Porträt in der „WELT AM SONNTAG“

Geschrieben von Yvette Estermann am 7.2.2016 @ 16:04:00 mit 71 Worten

Die „WELT“ gehört zu den führenden Zeitungen Europas. An einem schönen Donnerstagmorgen besuchte mich ein Team dieser Zeitung, bei mir zu Hause in Kriens: Der Journalist TOBIAS BAYER und der Fotograf HANS SCHÜRMANN.

Im Rahmen dieses Treffens entstand ein gelungenes Porträt über mich, mit dem Titel: „Schärfer als ein Schweizer Messer“. Den interessanten Beitrag, den „DIE WELT AM SONNTAG“ veröffentlichte, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Hier die PDF-Datei des Beitrages:

_welt_am_sonntag_pdf.pdf

 

Meine Kandidatur für das Gemeindeparlament

Geschrieben von Yvette Estermann am 31.1.2016 @ 10:53:00 mit 171 Worten

 

Bereits seit 23 Jahren ist Kriens meine neue Heimat. Ich fühle mich hier rundum wohl, in der drittgrössten Gemeinde des Kantons, mit rund 28'000 Einwohnern. Bei „Dorf-Gesprächen“ tauchte immer wieder die Frage auf, warum ich mich eigentlich nur in Bern engagiere, aber nicht in Kriens. Die Mitbestimmung in der Politik meiner Wohngemeinde wäre ebenso wichtig, zumal sich die Gemeinde in einer etwas schwierigen Situation befinde...

Dem kann ich nur zustimmen und nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen, im Frühling für den Einwohnerrat zu kandidieren. Da ich als Nationalrätin kein Mandat angenommen habe kann ich es zeitlich gut einrichten, an den Sitzungen in Kriens dabei zu sein. Der zusätzliche Zeitaufwand beträgt ca. 10%.

Die SVP- Nomination für die Wahlen am 01. Mai, fand bereits gestern Abend, am 28. Januar statt. Meine politischen Schwerpunkte im Einwohnerrat wären eine Verbesserung der Standort-Bedingungen für Gewerbe und Unternehmen, mehr Sicherheit für die Bürger und eine eigenständige Gemeindepolitik.

Am Freitag, den 29. Januar veröffentlichte der Journalist Stefan Dähler in der NEUEN LUZERNER ZEITUNG einen Beitrag über meine Kandidatur. Hier die PDF-Datei:

 Wahlen.pdf

 

 

 

Meine dritte Legislatur...

Geschrieben von Yvette Estermann am 7.1.2016 @ 16:56:00 mit 385 Worten

 

Am Anfang meiner politischen Tätigkeit in Bern war es für mich nicht ganz einfach, mich im  Bundeshaus und im Parlament zurecht zu finden. Jetzt, nach acht Jahren weiss ich aber sehr gut, wie der Parlamentsbetrieb in Bern funktioniert, wie die „Geschäfte“ ablaufen oder wie bestimmte Personen „ticken“. Die Tätigkeit als Parlamentarierin erfüllt mich mit grosser Zufriedenheit, denn ich kann etwas gestalten und bewegen. Ich bin überzeugt, dass ich in Zukunft noch wesentlich mehr für die Schweiz, für die direkte Demokratie und für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes tun kann!

Wichtig sind für mich während den Sessionen die persönlichen Gespräche mit meinen Kolleginnen und Kollegen,- von Links bis Rechts! Obwohl wir politisch oft ganz unterschiedlicher Ansicht sind, verstehen wir uns sehr gut,- auch ausserhalb des Parlaments. Es soll immer möglich sein, auch mit einer politisch andersdenkenden Person, gemeinsam einen Kaffee zu trinken!

Viel Vergnügen bereitet mir die interessante Tätigkeit als Stimmenzählerin, zu der ich vom Parlament wiedergewählt wurde.

Neu bin ich jetzt auch Mitglied im BÜRO NATIONALRAT, dem 14 Nationalräte angehören. Das Büro erstellt das jeweilige Sessionsprogramm, ernennt die Kommissionen und Delegationen, weist ihnen die Aufgabenbereiche zu und die von ihnen zu behandelnden Geschäfte sowie den Zeitplan für die Beratungen. Durch diese Tätigkeit gewinne ich vollkommen neue, interessante Einsichten in den Parlamentsbetrieb und es finden praktisch jeden Monat Sitzungen statt.

Bei den Kommissionen hat sich bei mir nichts wesentlich geändert. Nach wie vor bin ich Mitglied folgender Kommissionen:

Mitglied der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates (AKP)

Mitglied der Geschäftsprüfungs- Kommission des Nationalrates (GPK)

  • Mitglied der Subkommission der GPK:
  • EDA (Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten) und
  • VBS (Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport)
  • Mitglied der Subkommission der GPK:
  • Gerichte und Bundesanwaltschaft (BA)

Ich bedanke mich an dieser Stelle für das grosse Echo, das meine „Internet-Tätigkeit“ auslöst. Nach wie vor besuchen regelmässig mehrere Tausend Personen meine Webseiten! Ganz herzlichen Dank auch für die vielen Hinweise und Informationen aus der ganzen Schweiz, die Sie mir zukommen liessen!

Schreiben Sie mir auch weiterhin Ihre Sorgen und machen Sie mich auf Missstände aufmerksam. Vielleicht sind sie sogar der Anlass für einen parlamentarischen Vorstoss! Oder Sie haben Anregungen, Hinweise, Kritik – schreiben Sie mir oder rufen Sie mich einfach an. – Und hier noch die Plattform für IHRE Beiträge:

www.estermann-news.ch

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Bemühungen und wünsche Ihnen eine gute Zeit!

Die Zukunft der Sozial-Versicherungen...

Geschrieben von Yvette Estermann am 6.1.2016 @ 18:37:00 mit 610 Worten

Viele Menschen beobachten die aktuelle Entwicklung der Sozial-Versicherungen in unserem Land mit zunehmender Sorge. Wie sind die bestehenden Probleme überhaupt entstanden und was kann man unternehmen, um die Situation zu verbessern?

Fakt bleibt, dass lange Zeit keine sinnvollen Änderungen durchgeführt wurden. Politiker sind bequem geworden und haben die Anpassungen, welche wegen einer veränderten Lage notwendig wären, nicht angepackt. Jetzt müssen wir dieses schwere Erbe antreten und eine Lösung finden. Sonst belasten wir damit unsere nächsten Generationen. Es ist doch so, dass im Jahre 1970 fünf Personen für einen AHV-Rentner einzahlten, heute sind es noch deren drei. Und im Jahre 2040 werden es voraussichtlich nur noch zwei sein. Das ist die Realität.

Zusätzlich führte die Politik von Mitte-Links dazu, dass offensichtliche Missstände bei den Sozialwerken, Missbrauch und strukturelle Unterfinanzierung nicht ehrlich angegangen wurden. Viel zu oft wurden die Augen verschlossen, wenn es sich um Anzeichen massiver Problemen handelte. Wenn etwas nicht gut lief, deckte man das Ganze einfach mit mehr Geld zu. Mit Geld, welches man aus zusätzlichen Steuern und Abgaben beim Steuerzahler holte. So wurde die Mehrwertsteuer 1999 für die AHV um 1 Prozent angehoben. Es folgte mit 0,4 % eine weitere Erhöhung im Jahre 2011, diesmal für die Invalidenversicherung. Weitere Erhöhungen sind bereits im Planung. Der Sozialstaat stösst an seine Grenzen. Im Jahr 1950 machten die Sozialausgaben weniger als 2 Milliarden Franken aus. Sie stiegen aber 1990 auf 62 Milliarden an und 2012 machten sie bereits 163 Milliarden Franken aus!

Nach meiner Meinung ist die ursprüngliche Funktion der Sozialhilfe als Überbrückungshilfe und als Hilfe zur Selbsthilfe verloren gegangen. Viel zu viel hat sich durch die Professionalisierung und Zentralisierung der Systeme die Hilfe von den Betroffenen entfernt. Ein ganz neues Beispiel ist die in massive Kritik geratene KESB (Kinder- und Erwachsenenschutz Behörde). Auch hier hat sich die Lage massiv verschlechtert... Immer dann, wenn eine Behörde zentralisiert wird, fehlt die notwendige Nähe zu den Betroffenen und fast immer wird alles teurer.

Die Bevölkerungsstruktur ändert sich ständig und Lösungen, welche noch vor 20 Jahren erfolgreich waren, sind heute fehl am Platz. Das bringt einige Probleme mit sich. Wie sich diese Entwicklung auf unsere Sozialversicherungen auswirkt, zeigen einige Zahlen: Der Ausländeranteil der Bevölkerung im Jahre 2013 betrug 23,8%. Im Februar 2015 waren aber bereits 48,8% ausländischer Herkunft. 30,6% Ausländer waren IV-Rentner. Bei den Sozialhilfebezügern betrug der Ausländeranteil 46,7%. Das belegen Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BSV) von 2014.

Die Debatte um die Sozialversicherungen ist in diesem Sommer neu entbrannt. Die zuständige Ständerats-Kommission ist auf die Vorlage „Reform Altersvorsorge 2020“ eingetreten und hat diese beraten. Sie umfasst 15 Gesetze und eine Verfassungsbestimmung. Die Kommission hat nach 45 Stunden Beratungszeit Folgendes beschlossen:

Das Rentenalter soll für Frauen und Männer gleich sein, nämlich 65 Jahre.

Der Mindestumwandlungssatz soll innert 4 Jahren von 6,8 auf 6,0 Prozent gesenkt werden. Für die Finanzierung der Demografie schlägt die Kommission ein Mehrwertsteuerprozent vor, welches gestaffelt eingeführt werden soll.

Mit diesen Massnahmen sollte es gelingen, dass die Renten bis 2030 auch ohne einen Abbau gesichert sind.

Für uns alle ist wichtig, dass die Sozialwerke finanziell gut darstehen. Das ist aber nur möglich, wenn kein weiterer Ausbau des Sozialstaates stattfindet. Diesen lehne ich klar ab. Und für die Sanierung sollten keine neuen Steuern und Abgaben eingefordert werden, sondern die strukturellen Mängel müssen behoben werden.

Nicht ganz unwesentlich ist aber auch die Frage des Asylwesens. Es kann nicht sein, dass mit den heutigen Fehlentwicklungen und mit einer falschen Asylpolitik unbezahlbare Folgen für die Sozialhilfe entstehen. Möglichst alle Massnahmen sollten so nah am Bürger ergriffen werden wie nur möglich: Mehr Selbstverantwortung, mehr Freiheit und weniger Bevormundung durch den Staat.

Es ist wichtig, dass wir jetzt handeln, um das Schlimmste zu verhindern. Noch wichtiger wäre es aber, die bestehenden Mängel konsequent zu bekämpfen. Nur dann können wir und auch die nächste Generation entspannt in eine bessere Zukunft blicken!

Erschienen im „Fachmagazin AWP Soziale Sicherheit“

Wahlen, Politik und Weihnachten...

Geschrieben von Yvette Estermann am 22.12.2015 @ 18:04:00 mit 718 Worten

 

GESEGNETE WEIHNACHTEN!                                                      Foto: Richard Estermann

Foto: Yvette Estermann

Übermorgen sitzen die Meisten von uns mit ihren Familien, mit Freunden oder Bekannten zusammen, am festlich gedeckten Tisch und feiern den heiligen Abend. Der herrliche Duft des Tannenbaumes, der uns schon seit unserer Kindheit begleitet und jedes Jahr aufs Neue begeistert, breitet sich im Wohnraum aus. Das Aroma der zubereiteten Speisen, das aus der Küche kommt, mischt sich mit dem Geruch des Weihnachtsbaumes, der einen prominenten Platz in unserer Wohnung einnimmt. Es ist Weihnachten. Die Zeit dankbar zu sein, einander zu beschenken, sich einfach freuen und das ereignisreiche Jahr nochmals Revue passieren lassen.

Am 18. Oktober hat die Schweizer Bevölkerung das Eidgenössische Parlament neu gewählt und die SVP erreichte dabei einen historischen Stimmenanteil von rund 30 Prozent. Wie ist es möglich, dass eine Partei auf einem hohen Niveau gesamtschweizerisch nochmals derart zulegen kann?

Die Antwort ist relativ einfach. Die Wahlen sind der Spiegel einer grossen Unzufriedenheit im Volk, welche sich durch fast alle Schichten hindurchzieht. Das zeigte sich schon ganz deutlich im Wahlkampf, als von überall her Leute auf mich zukamen und sich über verschiedene Missstände beklagten: Der Volkswille wird von Bundesrat und Parlament nicht mehr entsprechend respektiert, angenommene Volksinitiativen werden nicht umgesetzt. Unhaltbare Zustände im Flüchtlings- und Asylwesen. Ungelöste Probleme in der Einwanderungspolitik usw. Zustände, welche praktisch alle Menschen in der ganzen Schweiz beschäftigen. Dazu als Kontrapunkt, das Gespenst einer drohenden Arbeitslosigkeit...

Ein weiteres Indiz für die Unzufriedenheit in unserem Land sind die vielen Volksabstimmungen und Referenden. Ist nämlich die Bevölkerung mit der Situation in ihrem Land und mit der Regierung zufrieden gibt es keinen Grund, Volksinitiativen zu starten!

Und was macht bei einer Wahl die Bevölkerung in einer derartigen Situation? Sie wählt diejenige Partei, der sie die notwendige Sachkompetenz zuspricht verbunden mit der Hoffnung, dass sie die Missstände anpackt und die Situation ändert.

Die Unzufriedenheit verstärkte sich massiv, als in Bern die Vertreterin einer vier Prozent Partei im Bundesrat mitregierte. Nun wurde aber mit GUY PARMELIN für die SVP ein zweiter Bundesrat gewählt und damit das bewährte Konkordanz-System, welches jahrzehntelang zur Zufriedenheit der Bevölkerung, für Sicherheit und Stabilität sorgte, wieder hergestellt.

Nun stehen wir am Beginn einer neuen Legislaturperiode: Es ist bereits die 50. Und es wird sich nicht nur durch den neuen Bundesrat, sondern auch im Parlament einiges ändern. 52 neue Nationalräte, davon elf zusätzliche für die SVP und drei für die FDP, haben unter der Bundeshauskuppel Platz genommen. Mehr als ein Viertel des Parlaments, wurden bei den letzten Wahlen ausgewechselt! Das ergibt mit Sicherheit wesentliche Veränderungen bei wichtigen Entscheidungen und ich freue mich sehr auf eine effektive Zusammenarbeit mit dem neuen Parlament.

Doch etwas beschäftigt mich immer wieder: Aus den gewählten Volksvertretern werden oft Interessenvertreter und Mandatsammler. Macht, finanzielle und persönliche Interessen werden wichtiger als das Wohl der Bevölkerung.

Auch der „politische Kampf“ zwischen dem linken und dem rechten Lager, wird immer härter geführt. Besonders wenn es um die gemeinsamen Interessen unseres Landes geht, sollten alle am gleichen Strick ziehen: Gemeinsam ein Ziel anstreben und bestehende Gräben zuschütten. Zusammenarbeit statt Konfrontation, wäre die Devise!

Vielen Menschen fehlt auch eine positive, optimistische Grundeinstellung zum Leben. Optimismus ist nämlich eine aufbauende, kreative Energie, die Berge versetzen kann! Alles zu kritisieren und infrage zu stellen ist sehr einfach, hilft aber leider nicht weiter. Es gilt Probleme anzusprechen und Lösungen zu finden! Was uns fehlt ist eine gemeinsame, überparteiliche, zukunftsgerichtete und positive Vorwärtsstrategie für das ganze Land! Nur so können wir die Schweiz vorwärts bringen, im Interesse ihrer Bevölkerung.

Und wie sieht die allgemeine Weltlage aus? Die von der allmächtigen Rüstungsindustrie gesteuerte US-Regierung führt – zusammen mit der NATO - unter dem Vorwand der „Demokratisierung“ weltweit Kriege gegen andere Länder, vom Irak über Libyen bis Syrien, mit verheerenden Folgen: Unsägliches Leid für die Bevölkerung, totales Chaos im Land und gewaltige Flüchtlingsströme werden ausgelöst! Die ganze Kriegspropaganda und Rüstungsindustrie läuft leider unter dem Motto: FRIEDEN BRINGT KEIN GELD, ABER KRIEG SCHON!

Wir schreiten vermutlich schwierigen Zeiten entgegen. Doch die Hoffnung soll man nie aufgeben. Frieden können wir niemandem aufzwingen, aber wir können ihn in unseren Herzen bewahren und er wird auf andere ausstrahlen. Frieden soll uns deshalb die nächsten Tage begleiten, damit wir im neuen Jahr wieder mit voller Kraft für unsere Mitmenschen tätig sein können. Ich wünsche Ihnen Frohe Festtage und ein gesegnetes, neues Jahr!

Veröffentlicht am 22. Dezember im WILLISAUER BOTE

 
Hier PDF-Datei zum anklicken:
 

BLICK: Hilfe vor Ort?

Geschrieben von Yvette Estermann am 11.12.2015 @ 10:15:00 mit 68 Worten

Da schrieb Thomas Ley heute im Blick und beklagte sich, dass ich zusammen mit der SVP eine Motion der Grünen nicht unterstützte, welche Hilfe vor Ort forderte. Ich bin für Hilfe vor Ort! Da muss aber Frau Bundesrätin Sommaruga nicht noch zusätzlich und freiwillig Flüchtlinge für die EU übernehmen und diese in der Schweiz stationieren. Es ist schade, dass so ein guter Journalist nur die halbe Wahrheit schreibt!

ALTERSMESSE LUZERN: Ein voller Erfolg!

Geschrieben von Yvette Estermann am 5.12.2015 @ 11:24:00 mit 84 Worten

10'000 Besucher, über 40 vielbeachtete Referate und Veranstaltungen, Sonderschauen und ein feines Unterhaltungsprogramm mit WILLI VALOTTI (und ALDERBUEBE) die „Luzerner Ländler-Band“ mit CLAUDIA MUFF und der Ländlerkapelle CARLO BRUNNER. Dazu gegen 90 Aussteller und Partner. Die Messe stand unter dem Leitsatz: „Für ein selbstbestimmtes, lustvolleres und längeres Leben“. Die Veranstaltung entsprach einem echten Bedürfnis und war ein voller Erfolg!

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Altersmesse in Luzern, vom 11.bis 13. November 2016!

Bild: Y.E. mit Regierungsrat GUIDO GRAF. Beide sind Mitglieder des Patronatskomitees.

(Foto Heinz Steimann)

Braucht es mehr Frauen im Parlament?

Geschrieben von Yvette Estermann am 4.12.2015 @ 18:24:00 mit 69 Worten

Unter diesem Titel veröffentlichte die Zeitschrift „HR- Today“ eine PRO und CONTRA Debatte über das aktuelle Thema. Für meine Kontrahentin, Frau FLAVIA VOTTOLO steht eine „gleichmässige Geschlechterverteilung“ im Mittelpunkt. Meine Meinung dazu:

„Eine „Quotenfrau“ zu sein ist eine Beleidigung für jede selbstbewusste Frau! Starke Frauen brauchen keine Quoten. Sie profilieren sich durch Wissen und Können und gehen eigenständig ihren Weg!

Hier das ganze Streitgespräch als PDF-Datei zum anklicken:

hr_-_today.pdf

 

Wahlen 2015: Rückblick und Ausblick

Geschrieben von Yvette Estermann am 11.11.2015 @ 21:51:00 mit 564 Worten

 

Der Wahlsieg bürgerlicher Kräfte war für mich absehbar. Schon im Frühjahr, als wir uns erstmals mit den Wahlen im Herbst beschäftigten, kamen überall in der Schweiz Leute auf mich zu und sagten: „Im Herbst wähle ich zum ersten Mal SVP“ oder „Meine ganze Familie ist seit 60 Jahren bei der CVP, doch im Herbst werde ich erstmals der SVP meine Stimme geben!“.

So und ähnlich tönte es den ganzen Sommer über. Zuerst dachte ich bei diesen Aussagen einfach an Opportunismus, doch im Laufe der Zeit bemerkte ich, dass hier schweizweit ein Trend vorliegt. Ich prognostizierte deshalb der SVP im Sommer einen Gewinn von über 2%, obwohl die Prognosen der „Experten“ tiefer lagen. Und warum lagen sie daneben? Niemand muss einer anderen Person sagen, wie sie abstimmen wird und schon gar nicht bei Meinungsumfragen! Dafür haben wir in der Schweiz das Wahlgeheimnis. Am Wahlsonntag kam dann die Bestätigung: Die SVP legte gesamtschweizerisch um 2,9% zu!  

Doch woher kam diese Trendwende, dieser Rutsch nach rechts? Wenn ich dann im Rahmen meiner vielen „Wahlkampf-Aktivitäten“ mit der Bevölkerung ins Gespräch kam zeigte sich sehr schnell: Es herrscht im Land eine grosse Unzufriedenheit im Volk, welche sich durch fast alle Schichten hindurchzieht. Die grosse Unzufriedenheit hat ihre hauptsächliche Ursache in der Tatsache, dass mit Frau WIDMER-SCHLUMPF die Vertreterin einer 4%-Partei im Bundesrat sass.

In jeder anerkannten Demokratie erhält weltweit immer diejenige Partei den Auftrag zur Regierungsbildung, welche die Wahlen gewonnen hat. Das ist ganz normal, denn das politische Ziel besteht darin, dass die stärksten Parteien – entsprechend ihrer Wählerstärke - in der Regierung vertreten sind und damit der Volkswille respektiert wird. Warum sollte man denn sonst noch zu einer Wahl gehen?

Genau diesen Machtverhältnissen entspricht in der Schweiz das Konkordanz-System im Bundesrat, beziehungsweise die „Zauberformel“. Sie hat jahrzehntelang, zur vollen Zufriedenheit der Bevölkerung funktioniert und sich bewährt. Sie besagt, dass die drei stärksten Parteien jeweils mit zwei Bundesräten in der Regierung vertreten sind. Die viertstärkste Partei erhält EINEN Sitz. Diese Hierarchie, also die „Zauberformel“, muss unbedingt am 09. Dezember wiederhergestellt werden. Dafür werde ich mit meiner Fraktion kämpfen. Die Grünen haben aus der Wahlniederlage nichts gelernt und bereits im Voraus erklärt, sie würden keinem SVP-Kandidaten ihre  Stimme geben. Das ist das Demokratie- Verständnis der grünen Partei!   

Aber auch die Art und Weise und mit welcher List und Tücke die machtbesessene BDP- Frau damals in den Bundesrat kam – in einem TV-Film sehr gut dokumentiert -  haben viele Menschen noch nicht vergessen. Das war für die Schweiz ein einmaliges Ereignis. Die Auswirkungen sind bis heute spürbar und lösen noch immer Kopfschütteln und Unverständnis in der Bevölkerung aus. Das Ereignis von damals hat aber auch bis in die Gegenwart wesentlich zu den Wahl-Erfolgen der SVP beigetragen.

Weitere Punkte, welche die Menschen beschäftigen und die Wahlen vom Herbst entscheidend beeinflussten: Der Volkswille wird von Bundesrat und Parlament – beide politisch Mitte-Links stehend -  nicht mehr entsprechend respektiert, Volksinitiativen werden nicht mehr umgesetzt. Unhaltbare Zustände im Flüchtlings- und Asylwesen, usw. Der allgemeine Tenor in der Bevölkerung war deshalb vor dem Urnengang: So kann es nicht mehr weitergehen!

Mit der neuen Legislatur wird sich nicht nur im Bundesrat, sondern auch im Parlament einiges ändern: 52 neue Nationalräte, davon 11 zusätzlich für die SVP und 3 für die FDP, werden unter der Bundeshauskuppel Platz nehmen. Mehr als ein Viertel des Parlamentes wurden bei diesen Wahlen ausgewechselt! Das ergibt mit Sicherheit wesentliche Veränderungen bei wichtigen Entscheidungen und ich freue mich sehr auf eine effektive Zusammenarbeit mit dem neuen Parlament!

Ständeratswahlen: 2. Wahlgang!

Geschrieben von Yvette Estermann am 31.10.2015 @ 15:41:00 mit 0 Worten

 

Interview mit der tschechischen Tageszeitung LIDOVE NOVINY

Geschrieben von Yvette Estermann am 31.10.2015 @ 14:55:00 mit 78 Worten

Die grosse tschechische Tageszeitung „LIDOVE NOVINY“, gegründet 1893, veröffentlichte unter der Rubrik WELT ein ausführliches Interview mit dem Titel: „Niemand weiss, wie lange die EU noch durchhält!“ Die Fragen stellte mir ROBERT SCHUSTER. Es handelt sich dabei um Fragen betreffend unserer direkten Demokratie, den eidgenössischen Wahlen, über den Einfluss der Flüchtlingskrise auf die Schweizer Politik, die laufenden Verhandlungen mit der EU und über den Einfluss meiner CSSR-Wurzeln auf die politische Arbeit...

PDF-Datei über das Interview in tschechischer Sprache:

lidove_noviny.pdf

Swiss City Marathon Lucerne 2015: Einfach toll!

Geschrieben von Yvette Estermann am 25.10.2015 @ 17:02:00 mit 218 Worten


 
Unser Vizepräsident, OLIVER IMFELD hatte eine Idee: Wir - die SVP - werden in Kastanienbaum die Teilnehmer des City- Marathons begrüssen, anfeuern, ihnen Wasser und „Schoggistängeli“ abgeben. Die ganze Aktion verlangte von uns viel Herzblut. PETER WITH, SVP- Präsident der Stadt Luzern, brachte das partei-eigene Piaggio-Mobil und wir alle begleiteten den mehrstündigen Marathon mit kräftigem Klatschen. Unsere Hände schmerzen noch immer... Es war insgesamt eine grossartige Leistung, welche die Athleten an diesem Sonntag vollbrachten.
 

Aber nicht nur die Teilnehmer waren erfreut über unsere Aktion! Viele Bürger von Horw und Kastanienbaum kamen, um uns zu unterstützen. Ein Nachbar brachte sogar „Hochprozentiges“, welches wir zum Abschluss des Marathons auch richtig genossen! Sogar der Horwer-Gemeinderat ROBERT ODERMATT mit seiner Gattin stiessen zu uns und unterstützten die Läufer mit „schwingenden“ Schweizer-Fahnen.

Ebenfalls dabei war auch VRONI THALMANN-BIERI. Sie kam aus dem „fernen Land“ Entlebuch, um die Marathon-Läufer anzufeuern. Sie hat bei den Nationalrats-Wahlen einen Sitz nur um ein paar hundert Stimmen verpasst. Würde ich am 15. November in den Ständerat gewählt, könnte sie an meiner Stelle in den Nationalrat nachrücken. Wir haben sogar für die Wahlen eine entsprechende Liste eingereicht: „Yvette macht Weg frei für Vroni!“

Es war eine tolle Stimmung, motivierte Teilnehmer und dazu viele, viele aussergewöhnliche Begegnungen mit Menschen, welche wir dankbar erleben durften...

Alles Gute, liebe Freunde!

Für das SVP-Team: Yvette Estermann

Danke schön für die 44'237 Stimmen!

Geschrieben von Yvette Estermann am 19.10.2015 @ 15:31:00 mit 180 Worten

 

Liebe Mitglieder des „Überparteilichen Komitees“,

liebe Stimmbürger, Gönner, Sympathisanten und Freunde:

ICH DANKE EUCH VON GANZEM HERZEN FÜR EUER VERTRAUEN!

Sie schenkten mir wieder für vier Jahre volles Vertrauen und ich kann Ihnen versichern, dass ich Euch nach bestem Wissen und Gewissen wieder kraftvoll im Nationalrat in Bern vertreten werde!

Ich bin immer noch überwältigt von den Zeichen der Sympathie und Freundschaft, die ich während des gesamten Wahlkampfes im ganzen Kanton spüren durfte. SIE ALLE haben zu diesem glanzvollen Wahlergebnis beigetragen:

44'237 Stimmen ist das zweitbeste Ergebnis aller Nationalräte im Kanton und das beste Ergebnis, das je ein SVP-Nationalrat im Kanton Luzern erreichte! Und dies unter anderen und schwierigeren Bedingungen, als vor vier Jahren.

Ganz besonders danke ich meiner Familie! Diese hat mich über vier Jahre immer stark unterstützt. Ohne Euch wäre dieses Engagement nicht möglich gewesen. Ihr habt für meine Arbeit immer Verständnis gezeigt und mir den Rücken freigehalten.

Danke auch der universellen Kraft, welche mich und alle anderen Menschen auf dieser Erde jeden Tag mit Leben erfüllt, dass wir unsere Aufgaben erfolgreich meistern können!

Herzliche Grüsse, Ihre

YVETTE ESTERMANN

Interview mit der Zeitschrift LE TEMPS

Geschrieben von Yvette Estermann am 14.10.2015 @ 15:08:00 mit 37 Worten

Ein interessantes Interview / Porträt publizierte der Journalist YVES PETIGNAT am 03. Oktober in der Westschweizer- Zeitung LE TEMPS. Im Mittelpunkt standen dabei allgemeine Fragen zur Identität und Staatsbürgerschaft sowie zu biometrischen Pässen.

Hier die PDF- Datei anklicken:

le_temps.pdf

 

Die SVP on Tour VI

Geschrieben von Yvette Estermann am 11.10.2015 @ 08:54:00 mit 133 Worten

 

An diesem Wochenende standen die restlichen 27 Gemeinden des Kantons auf dem Besuchsprogramm. Die Tour begann am Freitagmorgen in Neuenkirch und führte über Hildisrieden, Beromünster, Eich, Mauensee und Schenkon nach Triengen. Am Samstag besuchte der SVP- Tross u.a. Hitzkirch, Ballwil, Emmen, Aesch, Römerswil und beendete die Tournee mit einem gemeinsamen Nachtessen in Inwil.

Auch an diesem Wochenende standen verschiedene Aktivitäten auf dem Programm: Apéros, Standaktionen und viele Kontakte mit der Bevölkerung. Aber auch der Besuch verschiedener Firmen, eines Bauernhofes, einer Gärtnerei und einer Biogas-Anlage. In Ballwil stand ein Empfang von Gemeindepräsident BENNO BÜELER (CVP) auf dem Programm.

Alles in allem kann der Besuch von 83 Gemeinden des Kantons Luzern als voller Erfolg gewertet werden! Das Publikumsinteresse war sehr gross und auch die Motivation für die kommende Abstimmung dementsprechend...

Hier einige Impressionen:

 

 
 
 
 
...Das Abschluss-Essen in Inwil...



Medienkonferenz in Bern

Geschrieben von Yvette Estermann am 7.10.2015 @ 20:33:00 mit 64 Worten

05. Oktober 2015: An der heutigen Pressekonferenz zog die SVP-Fraktion Bilanz über die vergangene Legislatur. Sie war im Parlament durch eine „Mitte-Links-Mehrheit“ geprägt. Die „Mitte-Parteien“ stimmten oft mit der SP und haben damit vielen Themen den Stempel aufgedrückt. Vom Volk angenommene Volksbegehren wie die Zuwanderungsinitiative, wurden nicht oder nicht korrekt umgesetzt.

Die Teilnehmer der Medienkonferenz waren die Nationalräte:

CELINE AMAUDRUZ

THOMAS AESCHI

ADRIAN AMSTUTZ

YVETTE ESTERMANN

Die SVP on Tour V

Geschrieben von Yvette Estermann am 6.10.2015 @ 16:06:00 mit 137 Worten

Und weiter geht der SVP- Tross durch den Kanton Luzern. Dieses Mal standen u.a. Sursee (mit Nationalrätin Silvia Flückiger) und Geuensee auf der Besucherliste sowie Eschenbach und Root. Auch in diesen Ortschaften gab es immer wieder spontane Aktionen und interessante Begegnungen mit der Bevölkerung.

Im Mittelpunkt stand aber der „Mobilisierungsanlass“ der SVP im Musikpavillon Luzern. Bei wunderschönem Herbstwetter fand sich eine grosse Zuschauermenge ein und liess sich von der „Landsberger Blaskapelle“ Malters, musikalisch verwöhnen. Anschliessend wurden die National- und Ständeratskandidaten vorgestellt und es erfolgte das Singen der Nationalhymne.

Als Höhepunkt des Anlasses galt die Kurzansprache von Bundesrat UELI MAURER. Treffend und volksnah schilderte er die Geschichte von HEIDI, dem Mädchen, welches in die Fremde kam und nach seiner Rückkehr feststellte, was Heimat wirklich ist! Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Schweizer Pop-Sänger JESSE RITCH.

Hier einige Impressionen:

 

 

 


Wahlkampf 2015: Ständeratswahlen

Geschrieben von Yvette Estermann am 4.10.2015 @ 09:30:00 mit 25 Worten

Wahlkampf 2015: Ständeratswahlen

Im Rahmen des Wahlkampfes 2015 veröffentlichte RONNIE ZUMBÜHL, am 28. September im „Zofinger Tagblatt“ ein interessantes Porträt über mich und meine Kandidatur.

Hier die PDF-Datei:

  zofinger_tagblatt.pdf

Warum wollen Politiker immer noch in die EU?

Geschrieben von Yvette Estermann am 28.9.2015 @ 06:15:00 mit 160 Worten

Obwohl ein EU-Beitritt für die Schweiz praktisch keine Vorteile, dafür aber schwerwiegende Nachteile bringen würde und sich laut Umfragen 84% der Bevölkerung gegen einen EU-Beitritt ausspricht, halten einige Politiker immer noch eisern daran fest. Die Finanzkrise und die gewaltige Flüchtlingswelle / Völkerwanderung zeigen in der EU erste Zerfallserscheinungen. Trotzdem lassen sich viele Schweizer-Politiker nach wie vor nicht von ihrem Ziel abbringen. Warum eigentlich?

Es geht ganz einfach, wie fast immer, um Macht und Geld! Gewisse Politiker – vorwiegend aus dem linken Lager – möchten bei der Verteilung des grossen Kuchens im EU-Schlaraffenland auch mit dabei sein. Einmal im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft über 28 Länder regieren! Dazu ein fürstliches Gehalt kassieren und unglaubliche Privilegien geniessen. Das ist genau das, was sich fast jeder Politiker wünscht! Heraus aus der kleinen, biederen Schweizer Politik, mit ihrer lästigen, direkten Demokratie! Bei den „Grossen“ dabei sein und mitmischen, heisst die Devise.

Das nachfolgende Video zeigt auf eindrückliche Weise – kurz und bündig – warum die erwähnten Politiker unbedingt der EU beitreten möchten:

SVP on Tour IV

Geschrieben von Yvette Estermann am 27.9.2015 @ 10:13:00 mit 94 Worten

Dieses Wochenende war die SVP- Tour in der Region Hochdorf und Sursee zu Gast. Hier war das Interesse der Bevölkerung besonders gross, denn es war zufällig auch noch Warenmarkt! Kaffee und Getränke an unserem Stand, knackige Würstchen, tolle Gespräche und Begegnungen bleiben in Erinnerung.

Den Tages-Abschluss feierten wir im Oldtimer-Museum, des Autocenters EMIL FREY in Safenwil. Alt-Nationalrat WALTER FREY liess es sich nicht nehmen, für die „Wahlbotschafter“ aus der ganzen Schweiz ein Abendessen zu spendieren, mit musikalischer Unterhaltung der Appenzeller-Kapelle „Säntis-Gruess“ und „Volksrocker“ WILLY TELL mit EVELINE HARI. Ein sehr emotionaler und gelungener Abschluss!

 


SVP on Tour III

Geschrieben von Yvette Estermann am 13.9.2015 @ 16:47:00 mit 122 Worten

Die Hälfte der Ortschaften im Kanton Luzern hat der „SVP- Tross“ bereits besucht. Heute war er in Kriens und Horw zu Gast. Zum Auftakt spielte das Duo WERNER JOLLER und HANSRUEDI SCHURTENBERGER auf der Gitarre „groovige“ Rhythmen, welche beim Publikum sehr gut ankamen. Die Nationalrats-Kandidaten konnten anschliessend mit der Bevölkerung in Kontakt treten und der Anlass war wiederum ein voller Erfolg.
 
Im Anschluss an die Tour folgte ich einer Einladung der WEY-ZUNFT in Luzern, zur Bannerweihe und zur Jubiläumsfeier „90 Jahre Wey- Zunft Luzern“. Ganz neu für mich war die Fahrt auf einem Umzugs-Wagen durch die Luzerner Altstadt. Unvergesslich!
 
Herzlichen Dank an den Zunftpräsidenten ROGER GEHRI, den Zunftmeister ROLF SAINSBURY und den OK- Präsidenten ROGER ULRICH. Sie haben mir dieses tolle Erlebnis ermöglicht!

 

 

5. Zentralschweizer Wirtschaftsforum

Geschrieben von Yvette Estermann am 8.9.2015 @ 06:10:00 mit 63 Worten

Am 03.September war es wieder soweit: Führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, darunter Bundesrat JOHANN SCHNEIDER-AMMANN und die US-Botschafterin SUZI LEVINE trafen sich auf dem Pilatus zu gemeinsamen Diskussionen und diversen internen Veranstaltungen.

Der restlos ausgebuchte Anlass wurde organisiert von der INDUSTRIE-UND HANDELSKAMMER ZENTRALSCHWEIZ (IHZ) und stand unter dem Motto: „Swissness als Trumpf – die Internationalisierung der Zentralschweiz“.

Hier einige Impressionen (Copyright IHZ)

5. Zentralschweizer Wirtschaftsforum
5. Zentralschweizer Wirtschaftsforum
5. Zentralschweizer Wirtschaftsforum

LUZERNER FORUM: Podiumsveranstaltung

Geschrieben von Yvette Estermann am 6.9.2015 @ 14:14:00 mit 103 Worten

Das „Luzerner Forum“ für Sozialversicherungen und Soziale Sicherheit führte am 01. September an der Universität Luzern eine Podiumsveranstaltung durch. Der Anlass stand unter dem Motto: „Die Herausforderungen der kommenden Legislatur“. Es diskutierten unter der Moderation von HANNES BLATTER, Geschäftsführer des Forums:

Die Nationalräte BIRRER-HEIMO, YVETTE ESTERMANN, ROLAND FISCHER, LOUIS SCHELBERT, ALBERT VITALI, Ständerat KONRAD GRABER und der Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen, JÜRG BRECHBÜHL.

LUZERNER FORUM: Podiumsveranstaltung
 

Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Fragen: Sicherung der Altersvorsorge, der Beschäftigung, der Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens u.ä. Die Veranstaltung stiess beim Publikum auf grosses Interesse und war vollständig ausgebucht!

LUZERNER FORUM: Podiumsveranstaltung

Impressionen „Luzerner Forum“. Foto www.moniquewittwer.ch

Podium UNI-Luzern (Foto: Lisa Jörg)

Die Impressionen der letzten Tage...

Geschrieben von Yvette Estermann am 30.8.2015 @ 15:39:00 mit 93 Worten

22. August: Delegierten-Versammlung und Parteifest der SVP Schweiz in St. Luzisteig / GR. Auftritte von "Volksrocker" WILLY TELL ( "Freiheitslied"), Sängerin LINDA FÄH (Miss Schweiz 2009) und anderen Interpreten. Wieder einmal musste ich mir sagen: So eine Veranstaltung, mit dieser lockeren, tollen Stimmung schafft nur unsere SVP! Alle fühlten sich wohl und gut aufgehoben.

Gestern machte die SVP-Kriens einen gemeinsamen Ausflug in das Landgasthaus SONNE ("Haus der Freiheit") nach Ebnat Kappel, zu Parteipräsident TONI BRUNNER. Mit uns waren auch die Sektionen Appenzell-Innerrhoden und Aargau dabei.

Die lockere und fröhliche Atmosphäre bleibt uns allen sicher in guter Erinnerung...

SVP on Tour II

Geschrieben von Yvette Estermann am 23.8.2015 @ 14:47:00 mit 133 Worten

Auch die 2. Tour durch den Kanton Luzern war wieder hervorragend organisiert von NR- Kandidat OLIVER IMFELD. Die Tour startete morgens um 09.00 Uhr in Zell und führte die SVP- Truppe über Grossdietwil, Altishofen, Reiden, Dagmersellen, Nebikon, Gettnau, Egolzwil, Wauwil, Schötz, Willisau und Luthern nach Hergiswil. Wieder war das Echo in der Bevölkerung gross und es fanden auch wieder spontane Sympathie- Aktionen statt.

Besonders in Erinnerung bleibt uns der Besuch der Strafanstalt Wauwil. Der Stv. Direktor der Anstalt, WALTER TROXLER, hielt dazu ein Referat mit einer eindrücklichen Präsentation. 

Höhepunkt des Tages war die Besichtigung der Pfahlbausiedlung Wauwilermoos. In einem kurzen Vortrag erklärte Gemeinderat SIMON SIGRIST die Geschichte der Siedlung, das Leben damals und die Ausgrabungen bis in die Gegenwart.

Dank dem grossartigen Einsatz von SVP- Präsident BRUNO LEUENBERGER, Dagmersellen, war unser PIAGGIO-MOBIL auch dabei! (Foto)

Die SVP on Tour I

Geschrieben von Yvette Estermann am 15.8.2015 @ 09:09:00 mit 189 Worten

YVETTE ESTERMANN und OLIVER IMFELD hatten die Idee, eine Wahlkampf- Tour durch 83 Gemeinden des Kantons Luzern zu starten, zur Unterstützung des SVP- Wahlbotschafter- Konzeptes. Einige andere SVP- Mitglieder fanden die Idee super und schlossen sich der umfangreichen Tour an. So die Nationalratskandidaten VRONI THALMANN, INGE SCHÜTZ, FRANZ GRÜTER und FREDY WINIGER. Das Ereignis verteilt sich auf mehrere Wochen. Organisiert wird die Tour vom NR- Kandidat OLIVER IMFELD, der selber auch mitmacht. Als Manager von DJ BoBo und CEO der Firma „YES MUSIC AG“ ist er es sich gewohnt, umfangreiche Touren exakt zu planen und zu organisieren.

Die Tour begann am 01. August, auf dem höchsten Punkt des Kantons Luzern, dem Brienzer Rothorn (2'350 Meter ü. M.) bei Sonnenaufgang um 05.30 Uhr! Und sie endet an einem  Abend im Oktober an der Reuss bei Honau, dem tiefsten Punkt des Kantons Luzern (403 Meter ü. M.).

Die aussergewöhnliche Tour der SVP stösst in den Regionen auf grosses Interesse und die Teilnehmer waren voll des Lobes, über die breite Unterstützung in den Gemeinden! Vielfach organisieren die Ortsparteien zusätzliche Events, aber auch spontan Apéros, Z’vieri, Desserts...

Hier der Bericht im Oberwiggertaler zu unserer Tour.

Hier einige Impressionen:

 

 

 

Es kommt letztlich auf den Charakter an!

Geschrieben von Yvette Estermann am 13.8.2015 @ 06:56:00 mit 48 Worten

Derzeit werben verschiedene Organisationen und Parteien für die Wahl von Menschen mit Migrationshintergrund ins nationale Parlament. Doch einheimisch oder eingebürgert: Wer ist der „bessere“ Politiker? Wie wichtig sind die Gesinnung und der Charakter eines Politikers?

Mein Beitrag in den SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN vom 25. Juli 2015.

Hier die PDF-Datei zum Herunterladen

Wahlen 2015

Geschrieben von Yvette Estermann am 29.7.2015 @ 11:30:00 mit 6 Worten

Yvette Estermann – Die Fleissigste in Bundesbern

Geschrieben von Yvette Estermann am 7.7.2015 @ 20:17:00 mit 402 Worten

srf.tv: Wer ist die Fleissigste unter der Bundeshaus-Kuppel? Die Auswertung der Wahlhilfe Smartvote ergibt eine klare Siegerin: Yvette Estermann. Sie fehlte praktisch nie im Nationalrat, wenn es darum ging, den Abstimmungsknopf zu drücken. Ihre Partei, die SVP, führt auch die Liste der Fleissigsten an.

Für sie ist das Drücken auf den Abstimmungsknopf zentral: Die Luzerner SVP-Nationalrätin Yvette Estermann war bei 99,8 Prozent der Abstimmungen im Saal. «Ich finde, dass wir das als Parlamentarier den Wählern schuldig sind», erklärt Estermann. Die Bürger sollten wissen, was die Parlamentarier hier tun und welche Meinungen sie in politischen Fragen hätten.

Den Vorwurf, sie sei eine Streberin, höre sie schon seit ihrer Kindheit. «Ich war immer pflichtbewusst.» Das sehen andere anders. Ausgerechnet Estermanns grosses Vorbild Christoph Blocher sprach davon, er würde viel zu viel Zeit im Parlament verplempern und trat deshalb zurück. «Das ist die Meinung von Christoph Blocher gewesen. Ich habe da eine andere Ansicht und das ist auch gut so», meint die gebürtige Slowakin dazu.

Den slowakischen Pass gab sie ab

Damit steht sie im Rat praktisch alleine da. Einmal wollte sie sogar denjenigen Ratsmitgliedern das Taggeld streichen, die allzu viele Abstimmungen verpassen. «Das ist überhaupt nicht gut angekommen», meint Estermann lachend. Viele Leute in der Bevölkerung würden sich nämlich über die leeren Stühle und die verpassten Abstimmungen im Nationalrat ärgern.

Die Ärztin gibt sich durch und durch schweizerisch. Sie wirkt manchmal überangepasst. Aufgewachsen als Iveta Gavlazova hat sie sogar den slowakischen Pass abgegeben – freiwillig: «Weil die Slowakei in der EU ist.»

Unter den Fleissigsten möchte sie bleiben. Ihr Ziel: «Ich möchte die höchste Präsenz bei den Abstimmungen erreichen. Und wer weiss, vielleicht schaffe ich dann auch die 100 Prozent.» Die Luzernerin ist auch Trägerin des Preises das «Gläserne Parlament» von Politnetz.ch. Und auch damit unterstreicht sie ihr Pflichtbewusstsein: Mit dem Preis werden Parlamentarier ausgezeichnet, die durch ihre Anwesenheit eine Vorbildfunktion einnehmen.

Die Partei von Yvette Estermann führt auch die Liste der meist Anwesenden im Nationalrat. Von den 10 Top-Platzierungen sind fünf Mitglieder der SVP. Knapp unter den ersten zehn rangieren auch zwei Parlamentarier der FDP.Liberalen. Damit führt die SVP beide Enden der Tabelle an: Bei den am meisten Abwesenden und bei den fleissigsten Nationalräten.

Top 10: Nationalräte mit der grössten Anwesenheit 2011-2015

 
Platz Name Partei Anwesenheitsrate in % Abwesenheitsrate in %
1. Yvette Estermann SVP 99,8 0,2
2. Ernst Schibli SVP 99,7 0,3
3. Rebecca Ana Ruiz SP 99,6 0,4
4. Nadine Masshardt SP 99,5 0,5
5. Nadja Pieren SVP 99,5 0,5
6. Thomas Matter SVP 99,4 0.6
7. Andrea Martina Geissbühler SVP 99,3 0,7
8. Urs Schläfli CVP 99,2 0,8
9. Giovanni Merlini FDP 98,9 1,2
10. Jacques Bourgeois FDP 98,9 1,2

 

„Love & Mercy“: Das Genie BRIAN WILSON kommt zu kurz!

Geschrieben von Yvette Estermann am 1.7.2015 @ 12:43:00 mit 339 Worten

Wer kennt sie nicht, die legendäre Gesangsgruppe aus Kalifornien: THE BEACH BOYS! Seit den 60er- Jahren erfreut sie uns mit ihrer tollen, rhythmischen Musik und lässt unsere Herzen höher schlagen. Ihr Sound verbindet uns mit Strand, Sonne, Lebenslust und guter Laune. Der Kopf der Band, BRIAN WILSON hat nicht nur Hits am laufenden Band komponiert, sondern mit „Pet Sounds“ oder „Good Vibrations“ Musikgeschichte geschrieben. Mit ihren Livekonzerten im Rahmen einer Welttournee zum 50 Jahre Jubiläum, erlebte er in den 80er- Jahren einen zweiten Frühling...

Auch für mich ist der Beach-Boys-Sound etwas ganz Besonderes. Die Vorfreude war deshalb gross als ich erfuhr, dass ein Film über das Leben von BRIAN WILSON, dem genialen Songschreiber und Mitglied der „Beach Boys“ in einem Luzerner Kino anläuft. Alles habe ich an diesem Sonntag liegen gelassen und besuchte mit meinem Mann den sehnlichst erwarteten Film. Es blieb aber leider nur bei der Vorfreude...

Zu viel haben sich die Macher des Films mit dem Drogenkonsum und den psychischen Problemen von BRIAN WILSON befasst. Und mit dem ausserordentlichen Pech bei der Auswahl seines Betreuers. Würde es sich bei „Love & Mercy“ um einen Film über den Drogen- und Psychopharmaka-Missbrauch handeln, wäre er sicher am richtigen Platz.

So wie der Film daherkommt, vermittelt er ein düsteres Bild von einem Menschen, dessen Songs doch weltweit über 100 Millionen Mal verkauft wurden und so viel Freude in das Leben unzähliger Menschen brachte! Ohne seine Probleme klein zu reden, kam das Genie BRIAN WILSON in diesem Film viel zu kurz. Etwas mehr Musik und auch etwas mehr vom Erfolg dieser einmaligen Band, hätte dem Film sicher nicht geschadet.

BRIAN WILSON hat auch nach seiner schweren Krankheit und mehreren Operationen bewiesen, dass er ein Mensch ist und dass er dank seiner Frau - allen zu Trotz - sein Leben wieder in den Griff bekam und nicht aufhörte zu komponieren und sporadisch aufzutreten.

Bekanntlich ist ein Genie immer nahe am Wahnsinn. In Film „Love & Mercy“ kam aber leider nur der Wahnsinn zum Vorschein. BRIAN WILSON hätte im Film eine echte Würdigung seines einmaligen Lebenswerkes verdient!

 

Das Bundeshaus wird dauernd beflaggt!

Geschrieben von Yvette Estermann am 18.6.2015 @ 12:12:00 mit 59 Worten

Nach dem Bundesrat und dem Nationalrat ist auch der Ständerat für meine Motion, welche eine ständige Beflaggung des Bundeshauses verlangt.

Das Staatsymbol gehört zum Parlamentsgebäude. Und das unabhängig, ob  Sessionen der eidgenössischen Räte stattfinden oder nicht.

So wird das Bundeshaus nie mehr verwaisen und wird auch nicht mehr mit einer  Kirche verwechselt...

Hier der Bericht des TESSINER FERNSEHENS RSI:

Yvette Estermann ist für National- und Ständerat nominiert!

Geschrieben von Yvette Estermann am 12.6.2015 @ 18:49:00 mit 83 Worten

Gestern nominierte die SVP in Schenkon (LU), ihre Kandidaten für die Parlamentswahlen in Herbst. Wir treten mit einer vollen Liste (10 Plätze) an.

Es ist für mich eine Freude, zum 3. Mal von der SVP-Kanton Luzern für den Nationalrat nominiert zu werden. Eine Ehre ist für mich, dass mich die 114 Delegierten einstimmig zu ihrer Ständeratskandidatin wählten. Es ist für mich eine grosse Verpflichtung, welchen ich sehr gerne annehme. HERZLICHEN DANK! Ich tue mein Bestes und hoffe auf eine Unterstützung der Stimmbevölkerung.

„Zusammen sind wir stark!“



Ruhe vor dem Sturm: Ein Tag im Nationalrat

Geschrieben von Yvette Estermann am 8.6.2015 @ 05:26:00 mit 394 Worten

Donnerstag, 04.30 Uhr: Vogelgezwitscher ertönt aus meinem Wecker und holt mich aus dem Schlaf. Der Tag beginnt! Wenn ich im Bad mit meinem Outfit fertig bin, beginnt die Arbeit in der Küche. Hier wird in der Kaffee gekocht und es werden leckere Brötchen hergerichtet.

Heute ist Fronleichnam und im Kanton Luzern Feiertag. Das heisst, die Busse fahren nicht um diese Zeit. Es wartet also ein längerer Fussmarsch auf mich, zum Bahnhof Luzern. Die frische Luft duftet nach verschiedenen Blumen und ich geniesse die Atmosphäre in dieser frühen Morgenstunde.

Der Zug fährt pünktlich um 06.00 Uhr ab und wenn ich kurz nach 07.15 Uhr im Nationalratssaal im Bundeshaus ankomme, kann ich die wunderbare Ruhe und die Morgenstimmung geniessen. Die gibt es wirklich! Es ist die Zeit, in der die ersten Sonnenstrahlen den Saal in ein rötliches Licht tauchen. Und bereits liegt Post auf meinem Tisch, welche mir die zuverlässigen Weibel zustellten.

Es ist noch früh und es gibt nur vereinzelte Plätze, welche bereits besetzt sind. Aber das ist gerade die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch oder ein Schwätzchen unter Kollegen. Es ist auch die Gelegenheit, Zeitungen durchzusehen, politische Geschäfte vorzubereiten, Post zu erledigen oder die Ruhe vor dem Sturm zu geniessen. Ja, die Ruhe: Das Parlament ist ein herrlicher Arbeitsplatz, aber es herrscht ein Treiben wie an der New-Yorker Börse! Es wird gesprochen, gelacht, telefoniert und diskutiert und der Lärmpegel ist entsprechend hoch...

Nach und nach füllt sich der Nationalratssaal unter der Bundeshauskuppel und punkt 08.00 Uhr läutet die Glocke des Präsidenten. Nun geht es los, Schlag auf Schlag, immer nach der Traktandenliste. Redner werden aufgerufen und Voten abgegeben. Der ganze Ablauf erfolgt nach einer festgelegten Ordnung: Wer spricht, wie lange, in welcher Reihenfolge. Nichts wird dem Zufall überlassen... Wichtig ist, die „Geschäfte“ immer gut zu beobachten, um auf dem Laufenden zu bleiben. 

Der Nationalratspräsident begrüsst auch die Berichterstatter aus der Kommission (Deutsch und Französisch) und das zuständige Mitglied des Bundesrates. Heute Donnerstag ist Bundesrat ALAIN BERSET dabei.  

Die sitzende Tätigkeit bei Sessionen, Sitzungen und Veranstaltungen, ist für mich eher ungewohnt. Aber ich komme heute sehr gut damit zurecht. Und schliesslich ist es eine ehrenvolle und wichtige Aufgabe in Bern, die ich zu erfüllen habe...

Um 13.00 Uhr ist die Donnerstag-Sitzung der ersten Sessions-Woche zu Ende. Ich räume mein Pult auf, verabschiede mich von meinen Kollegen und sage: „Bis Montag!“

 

Erschienen als Kolumne in der NEUEN LUZERNER ZEITUNG vom 06. Juni 2015

Mit lieblichen Alphornklängen in den Frühling

Geschrieben von Yvette Estermann am 28.5.2015 @ 07:49:00 mit 72 Worten

 
Das traditionelle Frühjahrskonzert der „Alphornvereinigung Pilatus“ Kriens bot uns wieder einmal einen herrlichen Strauss an Melodien und begeisterte das Publikum auf dem Hofmatt-Platz in Kriens.
 

Mit Bravour moderierte der Präsident, HANS FLEISCHLI den Anlass und spielte auch selber mit. Alle diejenigen, welche die Kunst des Alphornblasens schon versuchten wissen, wie anstrengend es ist...

Es war ein tolles Konzert, umrahmt von Gesprächen und Erzählungen. Vielen Dank an alle und nächstes Jahr gerne wieder!

Neuauflage: "Yvette in der Buvette"

Geschrieben von Yvette Estermann am 28.5.2015 @ 07:38:00 mit 78 Worten

 

Es war wieder einmal so weit: Ich wechselte das Gewöhnliche gegen das Ungewöhnliche und verbrachte einige Stunden hinter der Theke der Buvette auf dem Inseliquai in Luzern.

Das Wetter spielte mit die Besucherzahlen stiegen. Hier und da schmunzelte man über meine Anwesenheit und schloss sogar eine Wette ab, ob ich es tatsächlich bin. Gerne wäre ich länger geblieben, aber ich musste leider wegen einer Sitzung die Buvette frühzeitig verlassen. In Erinnerung bleiben mir lustige Begegnungen und interessante Gespräche...

 

 

Der grosse Parlamentariercheck in Bern!

Geschrieben von Yvette Estermann am 26.5.2015 @ 08:27:00 mit 55 Worten

Unter dem Titel „Der grosse Parlamentariercheck im Nationalrat“, hat Autor PETAR MARJANOVIC im Newsportal WATSON einen Leistungscheck gemacht. Er  untersuchte die Resultate von 3'934 Abstimmungen im Nationalrat und hat

Die Gewinner

Die Verlierer

Die Streber

Die Abwesenden

aufgelistet. Obwohl ich als grösste Streberin auf Platz eins bezeichnet werde, sehe ich mich eher als diszipliniert...

Hier anklicken


Asylchaos sinnvoll bekämpfen!

Geschrieben von Yvette Estermann am 19.5.2015 @ 16:30:00 mit 65 Worten

Heute um 10.30 Uhr, im Medienzentrum Bern, fand eine Pressekonferenz der SVP statt. Unser Fraktionspräsident, Nationalrat ADRIAN AMSTUTZ leitete sie. Das Thema Asyl brennt den Menschen seit längerem unter den Nägeln und beschäftigt ganz Europa und neu auch Asien.

Mein Referat trug den Titel „Der Bundesrat muss auf internationaler Ebene tätig werden.“

Weiter waren Nationalrätin CELINE AMAUDRUZ und Nationalrat HEINZ BRAND mit ihren Referaten dabei.

Näheres unter: www.svp.ch

SICHERHEIT – unser höchstes Gut!

Geschrieben von Yvette Estermann am 15.5.2015 @ 18:55:00 mit 91 Worten

 
Schon seit längerer Zeit mache ich mir ernsthafte Sorgen um den Weltfrieden und um die Sicherheit der Schweiz,- d.h. auch um die Zukunft unserer Armee. So fanden meine Artikel wie „Der Weltfrieden ist in Gefahr“ oder „Hoffnung auf Stimmen der Vernunft“, den Weg in verschiedene Zeitschriften, u.a. WILLISAUER BOTE, ZEIT-FRAGEN, ABENDLAND oder NFÖ- Neutrales, freies Österreich.

 
Nun veröffentlichte die ALLGEMEINE SCHWEIZERISCHE MILITÄRZEITUNG (ASMZ) herausgegeben von der Schweiz. Offiziersgesellschaft in ihrer neuesten Ausgabe einen weiteren, viel beachteten Beitrag zum Thema: SICHERHEIT - UNSER HÖCHSTES GUT!

Hier die PDF- Datei zum anklicken:

                                                                   asmz pdf-datei.pdf



Paradigmenwechsel in der Asylpolitik!

Geschrieben von Yvette Estermann am 15.5.2015 @ 14:39:00 mit 355 Worten

Während der Sondersession in Bern, reichte ich folgende Interpellation ein:

Wie oft vor einer Session erreichen mich viele Fragen und Bemerkungen aus der Bevölkerung. Seit einiger Zeit wiederholt sich immer wieder ein Thema:

Die schweizerische Asylpolitik.

Niemand ist zufrieden: Die Kosten steigen, die Gesuche nehmen tendenziell zu, die Wartefristen sind lang, die Verfahren kompliziert, die Kriminalität der Asylanten hoch. Zudem gibt es immer mehr Schlepperbanden und Unfälle auf der Flucht der Asylsuchenden auf den Weltmeeren und die Akzeptanz von Flüchtlingen aus fremden Kulturen ist gering.

Bezogen auf die Fläche und die Einwohnerzahl belegt die Schweiz weltweit einen Spitzenplatz bezüglich Aufnehme von Flüchtlingen. Sie kann aber bei besten Willen nicht die „ganze Welt“ bei sich aufnehmen. Die Attraktivität unseres Landes als Asylland muss radikal gesenkt werden! Damit senkt man die Anzahl der Toten und die Bevölkerung kann endlich aufatmen.

Das Problem kann nicht mit kosmetischen Korrekturen gelöst werden, sondern es braucht eine radikale Reform der ganzen Asylpolitik, einen eigentlichen Paradigmenwechsel! Was ist zu tun?

  1. Hat sich der Bundesrat überlegt, wie es wäre, dass jeder Kontinent bzw. jeder Kulturkreis seine Asylprobleme grundsätzlich selber löst. Die Afrikaner bleiben in Afrika, die Asiaten in Asien, die Lateinamerikaner in Lateinamerika. Dafür unterstützen die „reichen“ Länder die Asylanten in armen Ländern noch viel grosszügiger als bis jetzt nur vor Ort. In der Schweiz wären dann keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr aufzunehmen. Eine Aufnahme in der Schweiz wäre eher eine Ausnahme.
  2. Denkt nicht der Bundesrat, dass es vom Vorteil wäre, wenn die Flüchtlinge nicht mehr aus ihrem Kulturkreis herausgerissen werden? Damit würde auch den Schlepperbanden und dem Menschenhandel weitgehen das Handwerkt gelegt. Die tragischen Unglücksfälle mit häufig vielen Toten würden ausbleiben.
  3. Wenn die Schweiz gleichviel Geld wie bisher für den Asylbereich ausgäbe, würde nicht die Hilfe effektiv vervielfacht, weil für einen Franken vor Ort viel mehr gemacht werden könnte als jetzt in der teuren Schweiz?
  4. Wie wäre es, wenn die Schweiz mit den Ländern, die Flüchtlinge aus benachbarten Ländern aufnehmen, entsprechende Abkommen schliessen würde und diese grossügiger als bis jetzt unterstützen würde?
  5. Wären nicht einige grosse Länder, welche über mehrere Klima-Zonen verfügen, auch sehr gut geeignet, neben den benachbarten Ländern Asylbewerber und Flüchtlinge aufzunehmen?

 

NEIN zur PID!

Geschrieben von Yvette Estermann am 15.5.2015 @ 10:11:00 mit 411 Worten

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) umfasst Untersuchungen welche darüber Auskunft geben, ob ein künstlich gezeugter Embryo „gesund“ ist, d.h. frei von Fehlbildungen der Chromosomen oder einer Erbkrankheit. Wenn die PID zugelassen würde, müsste die Verfassung geändert werden. Darüber stimmen Volk und Stände am 14. Juni 2015 ab.

Heute steht in der Verfassung: „... es dürfen nur so viele menschliche Eizellen ausserhalb des Körpers der Frau zu Embryonen entwickelt werden, als ihr sofort eingepflanzt werden können...“ (BV Art. 119 Abs. 2 Bst. c).

Die umstrittene Änderung lautet: „...es dürfen nur so viele menschliche Eizellen ausserhalb des Körpers der Frau zu Embryonen entwickelt werden, als für die medizinisch unterstützte Fortpflanzung notwendig sind.

Also haben wir eine grundsätzliche Änderung vor uns welche es erlaubt, dass mehr Embryonen entwickelt werden dürfen, als man einpflanzen kann. Die Anzahl der Embryonen steigt von 3 auf 12! Neu würde auch das Tiefgefrierverbot von Embryonen aufgehoben. Die Embryonen könnten neu bis 10 Jahre aufbewahrt werden und nach Ablauf dieser Frist würden sie vernichtet oder von der Forschung „verbraucht“.

Bundesrat und Parlament wollen die PID in der Schweiz erlauben. Also könnten  Paare, welche nicht nur erblich vorbelastet sind (50-100 Fälle jährlich), sondern alle Paare, welche eine künstliche Befruchtung beanspruchen (6.000 Fälle jährlich) die Embryonen untersuchen lassen. Wenn die Embryonen „erwünschtes“ Erbgut aufweisen, würden sie eingepflanzt oder tiefgefroren. Weist das Erbgut Fehler auf, würden sie vernichtet.

Neben den persönlichen, religiösen, moralischen und ethischen Bedenken dieser Änderungen, begegnen wir auch noch anderen Überlegungen:

 1.     Die Verfassung schützt heute die Menschen vor Missbräuchen der Fortpflanzungsmedizin und der Gentechnologie. Die geplante Änderung der Verfassung nimmt den Embryonen ihren gesetzlichen Schutz! In Zukunft könnten viele Embryonen erzeugt und für medizinische Zwecke missbraucht werden.

 2.     Neu würde bereits im Labor entschieden - ohne die Eltern zu fragen - welches Leben wertvoll und welches minderwertig ist.

 3.     Menschen mit Behinderungen und ihre Eltern könnten diskriminiert werden, wenn sie sich für das Leben und nicht für die Vernichtung entscheiden.

 4.     Die Aufgabe des Arztes ist das Leben zu schützen und nicht dieses zu vernichten. PID ist keine ärztliche Aufgabe.

 5.     Untersuchungen können die Embryonen verletzen. Die Erfahrung zeigt, dass dies bei 40% der untersuchten Embryonen der Fall ist.

 6.     Neu würden also nicht die Krankheiten, sondern die Kranken bekämpft!

 7.     Der Anwendungsbereich der PID könnte sich ausweiten da es schwierig würde, eine klare Grenze zu ziehen.

 8.     Die Verfassungsänderung könnte Behinderungen nicht ausschliessen und sie suggeriert dass es möglich ist, menschliches Leben leidens- und krankheitsfrei zu gestalten.

 

Die Vergangenheit hat unzählige Male gezeigt und gelernt: Es ist nicht immer empfehlenswert, alles was technisch möglich ist auch durchzuführen!

Deshalb NEIN zur Präimplantationsdiagnostik!

PAUL WINIKER / SVP im Regierungsrat!

Geschrieben von Yvette Estermann am 10.5.2015 @ 13:10:00 mit 136 Worten

Der 2. Wahlgang für die Regierungsratswahlen im Kanton Luzern machte alles klar: Der SVP- Kandidat PAUL WINIKER wurde mit einem sehr guten Resultat in die Regierung gewählt. Der Kantonsrat und Gemeindepräsident von Kriens erzielte 54'500 Stimmen. Herzliche Gratulation!

SP-Frau FELICITAS ZOPFI landete abgeschlagen auf dem letzten Platz. Damit ist die SP nach 56 Jahren nicht mehr in der Luzerner Regierung vertreten. Die Linke erhielt die Quittung dafür, dass sie in den letzten vier Jahren die Finanz- und Steuerpolitik permanent kritisierte. Auch die verschiedenen Protestaktionen aus dem linken Lager und das waschen alter, schmutziger Wäsche (alt RR Daniel Bühlmann) kam beim Volk schlecht an.

Die neue, rein bürgerliche Regierung des Kt.Luzern setzt sich nun aktuell wie folgt zusammen:

GUIDO GRAF (CVP)
RETO WYSS (CVP)
ROBERT KÜNG (FDP)
MARCEL SCHWERZMANN (parteilos)
PAUL WINIKER (SVP)

Kantonalpräsident Franz Grüter gratuliert Paul Winiker zu seiner Wahl in den Regierungsrat

Gesundheit: Häufige Herzuntersuchungen und FU

Geschrieben von Yvette Estermann am 5.5.2015 @ 16:31:00 mit 41 Worten

Nun liegen die Antworten des Bundesrates über meine zwei letzten Vorstösse vor:

 -       Über meine Interpellation „Kriterien für eine fürsorgliche Unterbringung“

und

-       Fragen zu „Häufigen Herzuntersuchungen ohne vorherige Abklärung“

Hier die PDF- Datei aus der „Schweizerischen Zeitschrift für Hausarztmedizin“ ARS MEDICI - Nr. 8/2015

 

LUGA 2015: Impressionen

Geschrieben von Yvette Estermann am 27.4.2015 @ 06:43:00 mit 83 Worten

Am 24. April öffneten sich die Tore der LUGA 2015. Tausende Besucher strömten bei schönstem Frühlingswetter in die Ausstellungen. Sie sahen sich die Angebote an, informierten sich über die mannigfaltigen Dienstleistungen und genossen die kulinarischen Möglichkeiten auf dem Gelände.

Die SVP hat auch in diesem Jahr ihren eigenen Stand in der Halle 6. Ein Besuch lohnt sich. In einem Wettbewerb haben Sie die Möglichkeit, ein Essen mit Bundesrat Ueli Maurer zu gewinnen! Als Sofortpreis gibt es die bereits traditionellen SVP-Teigwaren. Eine tolle Sache!

Hier einige Fotos:

 
 
 

Nette Liedchen, aber keine Hymne!

Geschrieben von Yvette Estermann am 1.4.2015 @ 12:25:00 mit 102 Worten

Die sechs präsentierten Entwürfe, welche den Text des „Schweizerpsalms“ ersetzen sollten sind zweifellos Lieder, aber keine Hymnen. Auch die Melodie hat zum Teil unter der Modifizierung gelitten.

Ich hörte die sechs Entwürfe und wartete auf eine Gemütsregung oder eine Ergriffenheit. Sie kamen nicht. 

Die Texte sind mehr oder weniger gelungen, nur fehlt jedem Lied das gewisse Etwas. Sie stellen keinen Vergleich zur heutigen Hymne dar: Keine Emotionen und kein Schauer, der den Rücken hinunterläuft!

Ja, es sind Gesangstexte, welche man bei einem gemütlichen Lagerfeuer singt... Nicht mehr und nicht weniger. Ich stehe aber zu unserem heutigen „Schweizerpsalm“ und kämpfe für ihn weiter!

 

Das Neueste zur Sommerzeit!

Geschrieben von Yvette Estermann am 27.3.2015 @ 07:44:00 mit 275 Worten

Am 23. März 2015, von 16.00 bis 18.30 Uhr, hat im EU-Parlament in Brüssel die zuständige Kommission im Rahmen eines „Public Hearings“, das Thema „Sommerzeit-Umstellung“ behandelt. Aus der Debatte ging ganz klar hervor: Die grosse Mehrheit der EU-Staaten ist gegen die Beibehaltung der Sommerzeit! Allein drei Viertel der Deutschen lehnen sie ab! Die Voten waren klar:

 1. Die Zeit- Umstellung hat ihr Ziel, Energie und Heizkosten zu sparen, ganz klar nicht erreicht. Die Ersparnis war entweder nur minimal (0,01%) oder sogar negativ, weil durch die Umstellung ein grösserer Energie- Verbrauch anfällt, verursacht u.a. durch höhere Heizkosten in den Morgenstunden und zur Kühlung an heissen Sommerabenden.

2. Keiner der Anwesenden Parlamentarier stellte sich hinter die Beibehaltung der Sommerzeit-Regelung. Praktisch alle Vertreter der einzelnen Staaten klagten über die von der Wissenschaft schon lange bekannten Nachteile der Sommerzeit: Gesundheitliche Störungen (Biorhythmus) wie Herzinfarkte und ein höheres Unfallrisiko. Übermüdete und überforderte Kinder, die eine Stunde früher aufstehen müssen. Es geht aber auch um verschiedene wirtschaftliche Nachteile, welche durch die Umstellung entstehen, wie ein zusätzlicher Aufwand im Industrie- und Transportsektor: Fahrpläne im öffentlichen Verkehr, Flug- und Eisenbahnfahrpläne, Schichtbetriebe, Arbeitszeiten usw.

Falls die Zeitumstellung abgeschafft wird geht es in zweiter Linie darum, Sommerzeit oder Winterzeit (Normalzeit) beizubehalten. Weltweit bevorzugt die Mehrheit der Länder die Winterzeit. Die zuständige EU-Kommission wird nun Vorschläge auf den Tisch bringen und das Thema aktuell halten, damit es nicht unter dem Tisch verschwindet, wie eine Votantin vermerkte!

Diese Anhörung lässt mich hoffen, dass ich tatsächlich noch einen Frühling erleben werde, ohne die unsinnige und unnötige Zeitumstellung! Ich bin überzeugt, dass in dem Moment, in welchem die EU beschliesst die Zeit nicht mehr umzustellen, die Schweiz sofort nachzieht. Denn wir wollen ja keine „Zeitinsel“ sein...!

SOMMERZEIT: Ein jährliches Ärgernis!

Geschrieben von Yvette Estermann am 18.3.2015 @ 11:06:00 mit 68 Worten

Am 29. März ist es wieder soweit: Die Umstellung der Uhren auf Sommerzeit! Für viele Menschen ist die Umstellung ein jährlich wiederkehrendes Ärgernis und der Widerstand dagegen wächst in Europa von Jahr zu Jahr. In Deutschland hat der Arzt HUBERTUS HILGERS eine Petition mit rund 70'000 Unterschriften gegen die Sommerzeit-Umstellung eingereicht.

Die OSTSCHWEIZ AM SONNTAG veröffentlichte am 15. März einen Gastkommentar von mir zu diesem Thema.

Hier die PDF-Datei zum Herunterladen

NEIN zur „Billag“- Mediensteuer!

Geschrieben von Yvette Estermann am 8.3.2015 @ 21:17:00 mit 123 Worten

Mit dem neuen RTVG will der Staat für alle Haushalte und Firmen eine neue BILLAG- Mediensteuer einführen. Egal, ob jemand ein Empfangsgerät hat, egal ob er überhaupt Radio und TV konsumiert. Alle sollen die neue Zwangssteuer zahlen. Das ist schlicht ungerecht und unfair!

SRG Zug und SRG Zentralschweiz organisierten im Burgbachsaal in Zug eine öffentliche Podiums- Diskussion über dieses Thema. Unter der Gesprächsleitung von KARIN FREI, Moderatorin des „Club“ in SRF 1, diskutierten:

Ständerat PETER BIERI, CVP Zug (Pro)

Nationalrat ALOIS GMÜR, CVP Schwyz (Pro)

Nationalrätin YVETTE ESTERMANN, SVP Luzern (Contra)

Co- Präsident des Vereins „No Billag“, OLIVIER KESSLER, JSVP Zürich (Contra)

 Unter dem Publikum waren auch die Medien und zahlreiche SRF- Vertreter anwesend.

Foto: Dany Schulthess

Hier das Video der SRG Zug/SRG Zentralschweiz:

Unsere APK - Sitzungen

Geschrieben von Yvette Estermann am 7.2.2015 @ 12:47:00 mit 40 Worten

Die Sitzungen der aussenpolitischen Kommission (APK) werden jeweils alternierend an verschiedenen Orten der Schweiz abgehalten. Unsere letzte Sitzung fand im Palais der „Vereinten Nationen“ (UNO) in Genf statt.

Siehe dazu das FOTO DER WOCHE von Jean- Marc Ferré (Genf International):


Syrische Flüchtlinge - Schweiz soll helfen!

Geschrieben von Yvette Estermann am 22.1.2015 @ 19:42:00 mit 43 Worten

Radio SRF 1 widmete diesem Thema eine eigene Sendung. Am 15. Januar diskutierten im FORUM, unter der Leitung von THOMY SCHERRER – ausser mir – noch folgende Personen:

-        WALTER LEIMGRUBER, Präsident der Eidg. Kommission für Migrationsfragen

-        BEAT MEINER, Generalsekretär der Flüchtlingshilfe Schweiz

-        ANNETTE FRISCHKNECHT, Sozialpädagogin und Flüchtlingsgastfamilie

Der Weltfrieden ist in Gefahr!

Geschrieben von Yvette Estermann am 12.1.2015 @ 14:13:00 mit 53 Worten

Die gegenwärtige Weltlage bereitet mir grosse Sorgen und ich stelle mir einige Fragen. Z.B. „Was ist der Auslöser der gewaltigen Flüchtlingsströme, in denen Europa fast erstickt?“ In einer ursächlichen Betrachtung fasste ich die wichtigsten Punkte über die „Weltprobleme“ in einem Artikel zusammen. Veröffentlicht am 06. Januar im „WILLISAUER BOTE“.

Hier die PDF- Datei anklicken

::