Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden. Ein entsprechender Artikel von mir wurde heute im "WILLISAUER BOTE" veröffentlicht. ZUM LESEN BITTE FOLGENDEN TEXT ANKLICKEN!
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Ereignisreiche drei Wochen liegen hinter mir:
Hier einige Impressionen:
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Der neu gewählte Nationalratspräsident HANSJÖRG WALTER (SVP)
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Arbeit, auch während der Session...
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Der neu gewählte Nationalrat THOMAS AESCHI / ZG
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Blick in den Nationalratssaal
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| Besuch der Privatschule “Domino Servite” aus Kaltbrunn / TG mit Lehrerin ANNA BURGER |
Politisch sind wir meilenweit voreinander entfernt, menschlich aber nicht, vor allem wenn es um die Hilfe für Mütter in Not geht...
aus dem Radio-Studio Bern. Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung, vom 06. Dezember, 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr.
Moderation: Géraldine Eicher und Pascal Krauthammer, Bundeshaus-Redaktion.
Themen:
Was ist eigentlich Konkordanz? Welche Bedeutung hat diese mitten in der Finanzkrise? Soll die SVP zwei Sitze erhalten und so stärker in die Pflicht genommen werden? Ist die neue Mitte eine Chance für die Schweiz oder gefährdet sie die Stabilität in unserem Land? Es debattieren Vertreter der Gesellschaft:
Adolf Muschg, Suzette Sandoz, Martin Werlen und Rolf Lyssy
und Vertreter der Parteien: Fraktions-Präsidentinnen (und Vize-) und Präsidenten:
Yvette Estermann / SVP
Ursula Wyss / SP
Gabi Huber / FDP
Urs Schwaller / CVP
Antonio Hodgers / GPS
Tiana Moser / GLP
Hansjörg Hassler / BDP
Hier können Sie die ganze Sendung hören:
Die 49. Legislatur begann am 05. Dezember und dieser Tag war für mich etwas Besonderes: Nach meiner Wahl in Jahre 2007, haben mich die Wählerinnen und Wähler in meiner Aufgabe als Nationalrätin in Bern bestätigt. Ich bin voll motiviert und bereit, mich auch weiterhin für die nächsten vier Jahre auf nationaler Ebene einzusetzen!
Als erstes erfolgte an diesem Tag die Konstituierung und Vereidigung des Nationalrates:
Wie Sie wissen, habe ich mich schon immer für unsere Nationalhymne eingesetzt. Bereits als Kantonsrätin (Grossrätin) im Parlament und später als Nationalrätin. Die „Ausdauer" hat sich gelohnt! Die Nationalhymne wurde heute - zu Beginn der Legislatur - von einer hervorragenden Sängerin, NOEMI NADELMANN, Sopran, in allen vier Landessprachen gesungen. Musikalisch begleitet wurde sie von SWISS BRASS CONSORT. Absolute Spitze!
Ein weiteres Highlight an diesem Tag, war für mich die Wahl als Ersatz-Stimmenzählerin durch das Parlament! Ich freue mich sehr auf diese neue, wichtige und interessante Aufgabe.
Neue Aufgaben und eine grosse Verantwortung, warten auch auf das neu gewählte Parlament. Ich hoffe, dass deren Entscheidungen nicht nur partei-politisch motiviert sind, sondern in Anbetracht der gewaltigen Herausforderungen zukunftsfähige Lösungen gesucht werden,- im gemeinsamen Interesse unseres Landes!
Auf diesen Auftritt haben viele gewartet: Der Horwer „Ländlerkönig“ HANS AREGGER, Klarinettist, Komponist, Jodler und Dirigent, tritt im Restaurant „Alpenrose“ in Kriens auf! Schon Monate vorher hatte ich im restlos voll besetzten Restaurant einen Platz reserviert, denn dem begnadeten Vollblutmusiker mit seiner Kapelle zuzuhören, ist ein ganz besonderer Genuss!
Selbstverständlich gab der 81-jährige Musiker auch einige legendäre Eigenkompositionen zum Besten, so den „Bockbier-Schottisch“, „Hans in Form“ oder „Schnupf isch Trumpf“.
Die Ländlermusik führte Hans Aregger in den vergangenen Jahrzehnten ,- zusammen mit seiner Kapelle - um die ganze Welt. In unzähligen Konzerten begeisterte er seine Zuhörer und in den 60er- und 70er-Jahren trat Hans Aregger auch zusammen mit seiner Frau LINY im Jodelduett auf.
1995 wurde Hans Aregger für sein immenses Schaffen mit dem „goldenen Violinschlüssel“ geehrt. Dies ist aber nur eine von vielen Auszeichnungen und Ehrungen, die er in seinem langen Musikerleben in Empfang nehmen durfte.
Ich lernte Hans Aregger – zusammen mit seiner Frau Liny – nicht nur als einen grossen Musiker kennen, sondern auch persönlich als einen ausserordentlich netten, sympathischen und umgänglichen MENSCHEN,-. ohne jede „Star-Allüren!“
Es war der Volksschauspieler WALTER RODERER, Ehrenpreisträger der YVETTE ESTERMANN STIFTUNG, der uns in Kontakt mit dem Seniorchef der Zirkusfamilie, FRANZ NOCK, brachte. Zusammen besuchten wir auf dessen Einladung eine der letzten Vorstellungen der Tournee 2011.
Es waren unvergessliche Zirkus-Momente: Die Dressur-Übungen von Franziska Nock, die unglaubliche Jonglage des Tschechen Berousek, die Hochseil-Akrobatik der „Los Talento Stars“ aus Kolumbien oder die „Starclowns“ Gaston & Roli, um nur einige Highlights zu nennen.
Der absolute Höhepunkt aber war die haarsträubende Vorstellung der „Group Lesev“: Vier Motorräder rasten – im wahnwitzigen Tempo - in einer Metallkugel, kreuz und quer im Kreis herum, sozusagen um die Wette. Nervenkitzel pur, - unvergesslich!
Die Zirkusfamilie Nock feierte letztes Jahr ein rundes Jubiläum. Nock ist nämlich mit 150 Jahren der älteste Zirkus der Schweiz und wir können Ihnen den Besuch einer Vorstellung bei der nächsten Tournee 2012 nur empfehlen!
(Foto mit FRANZ NOCK: Richard Estermann)
Liebe Mitglieder des Komitees „ I WETT YVETTE“, liebe Stimmbürger, Gönner, Sympathisanten und liebe Freunde: Gestern habt Ihr mir mit meiner Wiederwahl, einer der schönsten Tage meines Lebens beschert!
ICH DANKE EUCH VOM GANZEM HERZEN FÜR EUER VERTRAUEN!
Herzlichen Dank auch an alle, welche mich zweimal auf dem Wahlzettel aufgeführt haben!
Sie schenkten mir wieder für vier Jahre volles Vertrauen und ich kann versichern, dass ich Euch nach meinem besten Wissen und Gewissen wieder kraftvoll im Nationalrat in Bern vertreten werde!
Ich bin immer noch überwältigt von den Zeichen Eurer Sympathie und Freundschaft, die ich während des gesamten Wahlkampfes im ganzen Kanton spüren durfte. SIE ALLE haben zu diesem glanzvollen Wahlergebnis beigetragen: Fünftausend Stimmen mehr als vor vier Jahren und dies unter ganz anderen und schwierigeren Bedingungen. Das Viertbeste Ergebnis aller Nationalräte im Kanton Luzern! Ein grossartiger Erfolg für uns alle!
Ganz besonders danke ich meiner Familie! Diese hat mich vier Jahre lang immer stark unterstützt. Ohne Euch wäre mein Engagement viel kleiner ausgefallen oder sogar unmöglich gewesen. Ihr habt für meine Arbeit immer Verständnis gezeigt und mir den Rücken frei gehalten.
Danke auch für die universelle Kraft, welche mich und alle anderen Menschen auf dieser Erde jeden Tag mit Leben erfüllt, dass wir unsere Aufgaben erfolgreich meistern können!
Mein Wahl-Komitee, meine Freunde und Gönner, lade ich als Dank gerne zu einem gemütlichen und musikalischen „Wahl-Apéro“ ein! Die Einladungen verschicke ich in den nächsten Tagen!
Bis dann!
Herzliche Grüsse, Ihre
Yvette Estermann
P.S.: Siehe auch aktuelles Video auf www.estermann-tv.ch
Interview mit CEMIL BAYSAL von der “POST”, der grössten türkischen Zeitung in der Schweiz!
Hier die deutsche Version:
Und hier die Original-Version:
(Videos von Cemil Baysal)
Liebe Freunde,
am 23. Oktober entscheidet sich, wer in der nächsten Legislaturperiode für den Kanton Luzern im Nationalrat Einsitz nimmt.
In den vergangenen vier Jahren vertrat ich Ihre Anliegen in Bern,- mit grosser Freude und viel Engagement! Ich kämpfe auch weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes und nehme ihre Sorgen ernst!
Es ist sehr wichtig, dass IHRE Interessen in Bern auch weiterhin kraftvoll vertreten werden und deshalb kandidiere ich nochmals für dieses Amt.
Oft kämpfen wir gegen übermächtige Gegner. Zum Beispiel gegen einen EU-Beitritt: DAVID GEGEN GOLIATH! Aber wir lassen uns nicht abschrecken und brauchen uns vor niemand zu fürchten!
Gemeinsam mit Euch, liebe Freunde, - zusammen sind wir stark!
Deshalb meine Bitte: Gehen Sie am 22./23.Oktober zur Urne oder stimmen Sie schriftlich ab! Ich freue mich, wenn ich 2x auf Ihrer Liste bin (SVP-Liste 3). Bestimmen Sie mit - gemeinsam mit mir - für eine starke und unabhängige Schweiz! Denn wer nicht mitbestimmt, über den wird bestimmt!
HINWEISE: Vielleicht möchten Sie in meinem überparteilichen und unverbindlichen Unterstützungs-Komitee „I WETT YVETTE" mitmachen? Den Talon dazu, meinen Wahl-Flyer, ein Interview und die aktuelle Namenliste meines Komitees finden Sie unter www.yvette-estermann.ch.
Herzlichen Dank für Ihre Stimme und das in mich gesetzte Vertrauen!
Ihre Yvette Estermann
Liebe Freunde,
In den vergangenen Tagen haben in der Region Chaoten viele Plakate bürgerlicher Parteien – vorwiegend der SVP – überklebt, beschädigt oder zerstört. Für eine Aktion bekannten sich die JUSO dazu.
Diese Zerstörungs-Aktionen sind offenbar in der Bevölkerung sehr schlecht angekommen. Ich erhielt über 30 Anrufe von Personen aus der Region, welche solche Taten grundsätzlich ablehnen. U. a. riefen mich Chauffeure von unterwegs an und meldeten mir zerstörte Plakate, die sie am Strassenrand entdeckten.
Eine ganze Reihe Anrufer, die derartige Sach-Beschädigungen nicht verstehen können sagten mir, dass nun in verschiedener Hinsicht eine Grenze überschritten sei, denn diese und andere Vorkommnisse zeigten, was gewisse Leute unter Demokratie und Toleranz verstehen! Sie würden deshalb in drei Wochen zum ersten Mal SVP wählen.
So hat die für jedermann gut sichtbare Zerstörungs-Aktion der Chaoten auch etwas Positives: Die Wählerinnen und Wähler haben noch rechtzeitig die Möglichkeit, am 22./23. Oktober „ihre Partei“,- nämlich die richtige Partei zu wählen!
Jeder von uns kennt das Drama um den Untergang der TITANIC, bei welchem am 14. April 1912, 1'517 Menschen ums Leben kamen. Es gab aber auch 683 Überlebende. Die TITANIC besass nämlich damals bereits eine Funkstation, ein sehr leistungsstarker „Löschfunken-Sender“ von MARCONI. Dank dieser modernen Einrichtung konnte die CARPATHIA die SOS-Signale der TITANIC auffangen und zu Hilfe eilen.
Das Drama um die TITANIC hatte auch etwas Positives: Es musste u. a. darnach jedes Passagierschiff mit einer Funkstation ausgerüstet werden und es entwickelte sich der Amateurfunk! Amateurfunk ist einerseits ein spannendes Hobby, aber indirekt auch ein Beruf (Flugfunk, Schiffsfunk, Rundfunk...). Der Amateur stellt Funkverbindungen her über Satelliten, über den Mond, zu den Astronauten der ISS, er erstellt weltweite Verbindungen zu jedem Punkt der Erde und in den Weltraum, er leistet Hilfestellung bei Katastrophen usw.
In Kursen erlernt er den Selbstbau von Sendern und Empfängern und darf – nach dem Ablegen einer Prüfung – eine eigene Amateur-Funkstation betreiben! Die „Union Schweiz. Kurzwellen-Amateure (USKA), wurde 1929 gegründet und hat 3'600 Mitglieder. Im Kongresszentrum „Gersag“ / Emmenbrücke, kamen nun am Wochenende die Amateurfunker zu ihrem Jahrestreffen zusammen. Neben der traditionellen Funkgeräte-Börse gab es interessante Vorträge über „Radio-Monitoring“, „SDR-Radios“, HF-Antennenpraxis, Flugzeug-Telemetrie usw. Der bekannte Weltraum-Experte Dr. BRUNO STANEK begeisterte mit einem Film über Satelliten-Projekte und einem Vortrag „Flugjahre zum Mond“ die Teilnehmer. Zum Abschluss des Treffens hielt ich als Ehrengast eine kurze Ansprache über die Amateurfunker,- die „Könige der Lüfte!“ Ein grosser Dank geht an die Verantwortlichen: HANSPETER BLÄTTLER, Präsident der USKA-Sektion Luzern, DANIEL KÄGI, USKA-Präsident und Dipl. El.- Ing. ETH, WILLI VOLLENWEIDER!
Foto: USKA
Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit ihm: Sechs Jahre später musste Werner Bruni Konkurs anmelden. Er verlor nicht nur seinen Lottogewinn sondern alles, was er besass...
Für mich war es ein Erlebnis, diesen senkrechten und faszinierenden „Büezer“ aus Spiez zu treffen! Werner Bruni freute sich riesig auf unsere Zusammenkunft und es entwickelte sich an diesem Nachmittag ein sehr interessantes Gespräch. Abschliessend überreichte er mir ein handsigniertes Buch über sein mehr als ungewöhnliches Leben! (Siehe Foto)
Ein gelungener öffentlicher Anlass der SVP Ennetmoos/NW, organisiert vom Präsident Walter KAISER. Anwesend waren ca. 50 Teilnehmer, darunter Regierungsrat Ueli AMSTAD. Nach der Vorstellung des Nationalrats-Kandidaten Peter KELLER, referierte ich als Ehrengast über die Themen:
Asylwesen, Migration, Begrenzungsinitiative und Gesundheitswesen.
Vielleicht ist die SVP-Ennetmoos die einzige Ortspartei in der Schweiz, mit einer "eigenen" Blasmusik, nämlich der „Schiltflueh-Musik!“ – Siehe Foto.
Am Samstag, den 27. August 2011, versammelte sich im „Theater 11“ in Zürich eine grosse Anzahl Personen aus der ganzen Schweiz. Nach einem illusteren Unterhaltungsprogrammm mit einem Satiriker, einem „Feuerschlucker“ und dem Geissbock „Zottel“, unterschrieben über 200 nominierte SVP-Kandidatinnen und Kandidaten für den National- und Ständerat, den „Vertrag mit dem Volk“. Mit der Unterzeichnung verpflichten sie sich gegenüber ihren Wählerinnen und Wählern, - dass Sie der Europäischen Union nicht beitreten,- - die Masseneinwanderung stoppen - und kriminelle Ausländer ausschaffen wollen!
Was habe ich dort gemacht? Schon seit langer Zeit träume ich, dass ich stundenlang in der Natur wandern kann. Diesen Traum habe ich mir kürzlich in Val Müstair erfüllt: Wälder und wilde Bäche, Wiesen, strenge Felsen und nette Menschen. Die Sonne zeigte sich zwar nur spärlich, dafür kamen die Tiere näher an die Wanderwege und liessen sich bestaunen.
Tolle Gespräche am Abend mit fremden Menschen, welche danach nicht mehr fremd waren, rundeten die ereignisreichen Tage ab! Wo traf ich diese Menschen? Im „Chasa de Capol“, im Hotel „Schweizerhof“ und in der kleinsten „Whisky-Bar“ der Welt (Eintragung im Guinness-Buch der Rekorde 2007). Das alles in Sta. Maria! Ein kleiner Ort mit grosser Ausstrahlung!
Die YVETTE ESTERMANN STIFTUNG, die Stiftung für den Erhalt der direkten Demokratie, hat am Freitag ihre Ehrenpreis-Verleihung vorgenommen. Preisträger ist der in der ganzen Schweiz bestbekannte Volksschauspieler WALTER RODERER. Anwesend waren rund 50 geladene Gäste, u.a. Nationalrat Ulrich Schlür, Einwohnerratspräsident Martin Heiz, Gemeinderat Paul Winiker, zahlreiche Vertreter von kantonalen und kommunalen Behörden sowie „regionale Persönlichkeiten“ wie Dr. Hermann Suter oder Dr. iur. Alex Wili. In seiner Laudatio wies der Vizepräsident der Stiftung, Dr. Manuel Brandenberg auf die Verdienste des Geehrten hin und erwähnte besonders sein damaliges Engagement gegen einen EWR-Beitritt und für den Erhalt der Schweizer Werte. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung - mit Cello und Harfe - von Schülerinnen der Musikschule Kriens. Die Verleihung fand im Schloss „Schauensee“ ob Kriens statt, in einem sehr gediegenen Ambiente. Die Stiftungspräsidentin Yvette Estermann moderierte den Abend und führte zum Schluss ein sehr persönliches Interview mit dem Preisträger, der von der tollen Stimmung im Saal überwältigt war. Er erzählte aus seinem ... Leben, mit viel Witz und Humor und erntete dafür stehende Ovationen! Die rundum gelungene Veranstaltung wird den Besuchern noch lange in guter Erinnerung bleiben! Hier einige Impressionen:
Die „Fabrikgespräche“ bei der Firma MAXOM- MOTOR in Sachseln, sind seit Jahren eine beliebte Plattform für Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Hier können sie in lockerer und angenehmer Umgebung aktuelle Probleme diskutieren und versuchen, Lösungen aufzuzeigen. Heute wurden – unter der kompetenten Leitung von Martin ZENHÄUSERN – folgende Personen zur Podiums-Diskussion eingeladen: NR Gaby HUBER (FDP) - NR Yvette ESTERMANN (SVP) - NR Martin BÄUMLE (GLP) - NR Gerhard PFISTER (CVP) - NR Andy TSCHÜMPERLIN (SP) Rund 200 Besucher verfolgten die interessante, aber faire Diskussion.
Siehe dazu den Bericht der ONZ „Obwalden / Nidwalden Zeitung“.
Am Wochenende, vom 27. bis 29. Mai, findet das grösste Volksfest der Schweiz mit ca. 150’000 begeisterten Frauen und Männern statt – unser Feldschiessen! Mach doch auch mal mit! Du triffst Dich mit traditionsbewussten Freunden und kannst Dich in lockerer Atmosphäre mit seinesgleichen austauschen. Auch wenig Geübte haben eine Chance, da hilfsbereite Instruktoren dabei sind und Dich unterstützen! Nach der gewonnenen Abstimmung über die Waffeninitiative, macht Schiessen doppelt Spass! Für mich war es jedenfalls so. Dank einer entspannten Atmosphäre und guter Instruktion war ich in der Lage, am 13. Mai beim „Kick – Off“ in Kriens, mit der Pistole auf 25 m meinen ersten „Kranz“ zu schiessen. Dank an die Organisatoren! Ich wünsche Euch allen viel Freude am Feldschiessen und „Gut Schuss!“
Foto: Emil Stöckli
Unter diesem Titel versammelten sich in der Festhalle Sempach, am Samstag, den 7. Mai, interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Anlass der „GIARDINO-GRUPPE“. Sie setzte sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Schweizer Milizarmee auseinander. Die vollbesetzte Festhalle mit dem Bild der Sempacher-Schlacht, wurde zu einem würdigen Ort, um den Ausführungen von Bundesrat UELI MAURER, dem Präsidenten der Giardino-Gruppe Dr. HERMANN SUTER und den Grussworten des Stadtpräsidenten von Sempach, FRANZ SCHWEGLER zu lauschen. Unser Bundesrat hat alle Zuhörerinnen und Zuhörer in seinen Bann gezogen und ein nicht enden-wollender Applaus war das Zeichen dafür, dass er seinen Vortrag den Interessen des Publikums perfekt angepasst hat. Ja, es herrschte eine „Bombenstimmung“ am See in Sempach! Die Kunst der „Hergottskanoniere“ mit ihren 10 Kanonen-Schüssen begeisterte die Menschenmenge und es war die einzige Situation an diesem Vormittag, wo man sich die Ohren zuhalten musste... Ein Super-Anlass, – DANKE an alle!
Die Sommerzeit: Ein längst überlebtes Modell des Energiesparens, ein Überbleibsel aus vergangener Zeit und gegen den Volkswillen (Abstimmung 1978) im Jahre 1981 in der Schweiz trotzdem eingeführt...Warum ist diese Regelung immer noch da? Die Politik verschliesst ihre Augen vor den wissenschaftlichen Erkenntnissen. Laut „Bild der Wissenschaft“ (4/2010) würde die Abschaffung der Sommerzeit die meisten Menschen gesünder, schlauer und fitter machen. Doch die Politik ist unfähig, diese Tatsachen anzuerkennen und bedient sich sogar zweifelhafter Studien. So auch der Bundesrat in seiner Antwort auf meine Motionen betr. „Abschaffung der Sommerzeit“. Meine erneute Anfrage an den Bundesrat hat ergeben, dass sich dieser tatsächlich auch eines Berichtes der EU-Kommission vom 23.11.2007 bedient. Es handelt sich dabei um eine Studie aus Finnland, welche in den Jahren 2003/2004 die Auswirkungen der Zeitumstellung im Monat März auf den menschlichen Körper untersucht. Die Studie wurde mit nur 10 Personen durchgeführt! Durch die Sommerzeit-Umstellung gibt es auch mehr Unfälle mit Tieren. Das sagt der deutsche Jagdschutzverband. Das Unfallrisiko steigt durch die Zeit-Umstellung schlagartig an, da Rehe und andere Pflanzenfresser in den frühen Morgenstunden auf Futtersuche sind. Sie können nicht wissen, dass wir Menschen plötzlich eine Stunde früher zur Arbeit fahren... Übrigens: Der russische Präsident machte mit der Zeitumstellung kurzen Prozess und tat das, was für sein Land nützlich ist, - er schaffte die Winterzeit für immer ab und damit ist auch Schluss mit der belastenden Zeitumstellung! Auch die zuständige EU-Kommission war nahe daran, die Sommerzeit abzuschaffen. Die Abstimmung endete mit einer Patt-Situation, wie mir ein EU-Abgeordneter im persönlichen Gespräch mitteilte. Nur nicht aufgeben! Die Tage der Sommerzeit sind gezählt, denn ihre Gegnerschaft wächst von Jahr zu Jahr. Und eines Tages, wenn die EU ihre Entscheidung gegen die Sommerzeitregelung trifft, dürfen wir in der Schweiz auch gehorsam wieder nachziehen. Warum kann nicht auch einmal die Schweiz ein Zeichen setzen und sich in dieser Sache als Vorreiter betätigen?
Weitere Informationen siehe unter:
Bundesrätin Sommaruga überreicht die Informationen betreffend Sommerzeit
in der Fragestunde der Wintersession 2010.
Foto: KEYSTONE
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NZZ am Sonntag vom 27. März 2011 |
NZZ vom 26. März 2011 |
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bild.de vom 27. März 2011
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Montag, den 21. März 2011, Hotel „Zum schwarzen Löwen“, Altdorf/UR. Generalversammlung der SVP Ortspartei Altdorf. Hauptthema ist die Erweiterung der Ortspartei mit Flüelen und Sisikon. Das Grusswort trug der Kantonalpräsident der SVP Uri, Landrat Gusti Planzer vor. Abgerundet wurde die Versammlung mit meinem Referat: „Helvetia, wer sind deine Gegner? - Warum es die SVP braucht.“ Mit einer gemütlichen Diskussion beim Apéro schliesst der gelungene Abend.
Foto: Der neu gewählte Vorstand der erweiterten Ortspartei.
Als Gegnerin der „Waffeninitiative“ war ich in den letzten Wochen und Monaten in der ganzen Schweiz unterwegs. Ich nahm an mehreren Pressekonferenzen, an vielen Podien und Diskussionen teil. Dazu schrieb ich verschiedene Artikel, gab Interviews und machte ‚Plakatwerbung’.
Nachdem die Initiative am Volks- und Ständemehr scheiterte erhalte ich täglich Anfragen, wie es nun mit dem „privaten Waffenrecht“ aussieht. Nach der klaren Ablehnung, ändert sich nichts und es gilt die bestehende Gesetzeslage: Jeder Schweizer Bürger/Bürgerin hat das Recht – vorausgesetzt er ist nicht vorbestraft – privat eine Waffe (Faustfeuerwaffe) zu besitzen. Ausgenommen sind ‚automatische’ Waffen. Er benötigt dazu einen Waffen-Erwerbschein, den der zuständige Polizeiposten erteilt. Der Besitzer verpflichtet sich durch den Erwerb, für eine sichere Aufbewahrung der Waffe zu sorgen bzw. sie unter Verschluss zu halten. Der Waffen-Erwerbschein berechtigt lediglich zum Erwerb der Waffe, aber nicht zum Tragen einer Waffe! Dazu ist ein Waffen-Tragschein notwendig, mit einem entspr. Bedarfs-Nachweis (Geldtransport, persönliche Bedrohung etc.).
Foto: Patrick Bourquin
Diskussion über die Waffeninitiative (Abstimmung von 13. Februar). - Live Sendung "Talk Täglich" vom 25. Januar. Moderation: Hugo Bigi.
Donnerstag, 13. Januar 2011 um 10.00 Uhr: Pressekonferenz im Medienzentrum Bern, zusammen mit den Nationalräten Ulrich Schlüer, Oskar Freysinger, Grossrätin Nadja Pieren und Hermann Suter. Thema: "Waffenmonopol für Verbrecher?" - Entwaffungs-Initiative NEIN!
Mein Referat:
Als ich vor Jahren in die Schweiz kam, lernte ich, dass es hier normal ist, dass Angehörige der Armee ihre persönlichen Waffen mit nach Hause nehmen können. Diese Tatsache will die Entwaffnungs-Initiative beenden und ich frage Sie: Wird dadurch die Sicherheit des Landes gestärkt? Können Gewalttaten und Selbstmorde verhindert werden, indem man mündige, pflichtbewusste Bürger schikaniert. Indem man Angehörigen der Armee unterstellt, dass sie ihre Waffe missbrauchen? Sagen Sie mir, welcher Schurke, Verbrecher oder Gewalttäter wird seine illegal erworbene Waffe registrieren lassen? Die Initianten erreichen genau das Gegenteil dessen, was sie behaupten: Die Initiative verhindert keinen kriminellen Missbrauch der Waffen, entwaffnet und entmündigt aber diejenigen Kräfte, welche für die Sicherheit der Schweiz zu sorgen haben!
Staat und Bürger
Eine weitere Frage stellt sich: Wird durch die Initiative die Beziehung und das Vertrauen zwischen Staat und Bürgern besser? Ich bin im totalitären System der sozialistischen Tschechoslowakei aufgewachsen und kann Ihnen sagen: In den ehemaligen Ostblock-Armeen wurden kaum je Schiessübungen mit scharfer Munition durchgeführt. Man hatte Angst davor, dass die Soldaten sich damit gegen die kommunistische Diktatur zur Wehr setzen könnten.
Die Sicherheit der Frauen
Was mich als Frau verletzt: Die Initianten missbrauchen Frauen, indem sie uns irrtümlich versprechen, die Initiative würde die Sicherheit – besonders von Frauen – erhöhen. Aufschlussreich: Genau diejenigen Personen, welche sich sonst immer für Frauenrechte einsetzen, missbrauchen in diesem Fall die Frauen als Mittel für ihre Propaganda ungefragt.
Darauf haben couragierte Frauen eine Antwort: Sie erlernen den sachgerechten Umgang mit einer Waffe als Sportgerät in einem Schützenverein. Dann sind sie nicht mehr so einfach beeinflussbar!
Entscheidend für ein Delikt ist doch die Gewaltbereitschaft eines Menschen, eines Täters – nicht die Tatwaffe!
Der Füllfederhalter ist ebenso wenig schuldig an einem beleidigenden Pamphlet wie eine Waffe an der Untat eines Kriminellen. Schuldig ist der Täter!
Deshalb: NEIN zur Waffeninitiative!
Donnerstag, 30. Dezember 2010, 10.30 Uhr: Pressekonferenz, zusammen mit dem Parteipräsidenten Nationalrat Toni Brunner und den Nationalräten Yves Nidegger und Roland Rino Büchel im Medienzentrum des Bundeshauses in Bern. Thema: "Schengen-Raum" - eine Bilanz nach zwei Jahren...

Text meines Referates:
Grosse Versprechen damals vor der Abstimmung, eine gähnende Leere und eine noch grössere Stille nach 2 Jahren. Die Bilanz: Der damalige Beitritt der Schweiz zum Schengen-Raum, ist für unser Land eine Katastrophe!
Der Kriminaltourismus blüht wie noch nie, illegale Einwanderer strömen ungehindert in unser Land. Mehr als 500 000 Personen reisen jährlich illegal nach Westeuropa... Die Sicherheit sollte sich erhöhen, leider hat sie sich aber massiv verschlechtert. Die Auswirkungen dieser Entwicklung spürt jede Bürgerin und jeder Bürger am eigenem Leib in seiner eigenen Umgebung!
Und was hat uns dieser „Spass“ bis heute gekostet? Die erwarteten Kosten waren auf 7,4 Millionen Franken pro Jahr veranschlagt. Das ergäbe, über 5 Jahre, 37 Mio. Franken. Es kam aber ganz anders: Die Schweiz zahlte bis heute, nach einer provisorischen Aufstellung des Bundesrates, 185 Mio. Franken. Das ist eine Kostenüberschreitung von 400%! Welche Firma kann sich heute noch so etwas erlauben? Sie bestellen z.B. Leistungen für 1'000 Franken und zahlen dann 4'000 Franken. Nur EINE „Firma“ kann sich so etwas noch erlauben. Eine, welche mit fremden Geld, nämlich mit dem Geld der Steuerzahler arbeitet: Unser Bundesrat! Ist das nicht skandalös?
Noch schlimmer als die Kosten, ist der Verlust der Eigenständigkeit! Was auch die EU für eine Ungeheuerlichkeit beschliesst, soll die Schweiz einfach hinnehmen. Seit dem 5. April 2010 ist in allen Schengen-Staaten der Visakodex in Kraft. Abläufe, Prozesse und Verfahren werden im gesamten Schengen-Raum standardisiert – bis hin zum Formular, auf dem die Ablehnungsgründe aufgeführt werden müssen und den Unterlagen, die der Antragssteller einzureichen hat. Die bürokratische Bestrebung, jedes Detail zu regeln, lässt oft vergessen, dass Visakodex nicht nur technische Angelegenheiten der Abläufe und Verfahren regelt. Sie nimmt auch dem Nationalstaat Schweiz die Bestimmungshoheit über seine Grenze und die Bestimmungshoheit über die Einreise in sein Land. Die Schweiz muss Schengen-Visas anerkennen, welche von irgendwelchen Konsulaten der übrigen Schengen-Staaten erteilt werden! Sie hat keinen Einfluss auf deren Ausstellungspraxis.
Das gravierendeste Beispiel hat die Einmischung der EU in die schweizerische Visumpolitik gegenüber Libyen gebracht. Zuerst akzeptierten die Schengen-Staaten das Einreiseverbot, welches die Schweiz für bestimmte libysche Staatsangehörige verhängt hatte. Doch unter zunehmendem Druck, nach einigen Tagen, musste die Schweiz die Visa-Restriktionen gegen Libyen wieder aufheben. Ohne Rücksicht auf die beiden Schweizer-Geiseln! Die Schweiz hat den fundamentalen Pfeiler eines souveränen Staates – die Einreise – und Visumpolitik – preisgegeben. Es ist höchste Zeit, dass der Bundesrat bezüglich der Visa-Erteilungn die vollständige Souveränität wieder herstellt. England und Irland bestimmen ihre Visa-Politik gänzlich unabhängig von der EU. Die Schweiz könnte dies auch!
Ein anderes Kapitel ist die Agentur „FRONTEX“. Eine europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Aussengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Diese Agentur kostet die Schweiz schätzungsweise 2,3 Mio. Franken pro Jahr. Die eidgenössische Zollverwaltung erhält neu die Kompetenz, ausländischen Staaten nebst Personal auch Material zur Überwachung der Aussengrenzen zur Verfügung zu stellen. Das Grenzwachtkorps hat sich in der Vergangenheit auch schon an Auslandeinsätzen beteiligt. Das Grenzwachtkorps dient aber der Schweiz. Ist es deshalb nicht vor allem für unsere Landesgrenzen zuständig? Oder soll es Grenzen anderer, überforderter Schengenstaaten schützen?
Gleichzeitig werden auch der Status und die Einsatzmodalitäten des ausländischen Personals geregelt, welches im Rahmen dieser internationalen, operativen Einsätze zur Grenzkontrolle in der Schweiz auf deren Verlangen eingesetzt würde. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist der Umstand, in welch bedenkenloser Bereitwilligkeit die Schweiz den EU-Beamten mit FRONTEX einen Sonderstatus einräumt, indem sie diese oder sonstige Bedienstete der Agentur von den Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern auf die von der EU gezahlten Gehälter, Löhne und anderen Bezüge befreit.
Der Nationalstaat Schweiz soll der EU und dem EU-Recht untergeordnet werden, – typisch für den antidemokratischen Charakter der EU!
Was die Aussengrenzenfonds betrifft: Diese unterstützen Staaten, die eine weitläufige Schengen –Aussengrenze zu überwachen haben, mit vorwiegend finanziellen Zuwendungen. Die Schweiz ist eine jährliche Verpflichtung eingegangen und zahlt durchschnittlich ca. 15 Mio. Franken. Davon fliessen für diverse Projekte wieder 3-5 Mio. in die Schweiz zurück.
Dem Schweizer Volk wurden anlässlich der Abstimmung über das Schengen-Assoziirungsabkommen falsche Versprechungen gemacht. Es war die Rede vom Beitritt zu einem grossen gemeinsamen Sicherheitsraum. Die Realität sieht anders aus. Schengen ist zu einem Unsicherheitsraum geworden. Zumal die ausgedehnte Seegrenze im Süden, jene Griechenlands und vor allem Italiens, erfahrungsgemäss und laut Meinung zahlreicher Experten unkontrollierbar ist. Der gemeinsame Aussengrenzenfonds wird sich dabei als ein Fass ohne Boden erweisen. Auch die Aussengrenzen in Polen, Bulgarien und Rumänien scheinen relativ druchlässig. Deren effektiver Schutz müssen primär diese Länder übernehmen. Die Schweiz kann diesen Schutz nicht garantieren, soll aber dafür bezahlen.
Die SVP unterstützt die sich bewährenden Formen polizeilicher Zusammenarbeit unter den Schengen-Mitgliedstaaten. Sie verlangt aber angesichts der hohen Zahl an illegalen Migranten und Kriminaltouristen in der Schweiz die Wiederaufnahme wirksamer Kontrollen an unseren eigenen Landesgrenzen.
Foto: Christoph Romer
Siehe www.yvette-estermann-stiftung.ch unter "Ziele der Stiftung".
Mehrere Länder haben in letzter Zeit ihre Einwanderungs-Praxis angepasst, darunter Kanada, welches gut ausgebildete Fachkräfte ins Land holen will, welche gebraucht werden. Die gezielte Einwanderung sei ein grosser Erfolg und eine Grund von Kanadas Wettbewerbsfähigkeit, sagt der Einwanderungsminister Jason Kennedy. Im Mittelpunkt der neuen Regelung steht ein Punktesystem, welches hauptsächlich Berufsausbildung, Berufserfahrung sowie gute Sprachkenntnisse belohnt.
Diesen Herbst hat auch Dänemark nachgezogen und strengere Einwanderungs-Regeln mit einem Punktesystem eingeführt. (Siehe www.estermann-news.ch)
Und jetzt kommt unser direkter Nachbar Österreich mit der „Rot-Weiss-Rot-Card“. Man will endlich weg vom Quotensystem und die Einwanderung über ein Punkte-System regeln, ähnlich wie die erwähnten Länder. Die „Rot-Weiss-Rot-Card“ tritt bereits im Juni 2011 in Kraft und wird generell als grosser Fortschritt bei der Zuwanderungs-Steuerung begrüsst.
Wenn die Schweiz abseits steht und nicht auch neue Einwanderungs-Regeln einführt, droht sie zu einem Sammelbecken zu werden für alle diejenigen, welche in den Nachbarstaaten die Anforderungen nicht erfüllen! Ich habe deshalb im eidg. Parlament eine Motion eingereicht mit dem Ziel, eine ähnliche Praxis auch in der Schweiz einzuführen. 80 Nationalräte aus SVP, FDP, CVP, BDP und GLP haben die Motion unterschrieben.
Die Motion soll dazu beitragen, dass gezielt diejenigen Personen in die Schweiz einreisen, welche wir hier auch benötigen und integrieren können.
Mehr unter: www.parlament.ch
Eine tolle Stimmung, Kälte und viel Sonnenschein in Gland (VD) am 04. Dezember 2010. Da die Behörden des Kantons Waadt eine sichere Durchführung des SVP-Parteiprogrammtages nicht garantieren konnten, fand die Versammlung von über 800 Anwesenden unter freiem Himmel in Form einer Landsgemeinde statt. So viel zum Thema Versammlungsfreiheit in der Schweiz...
Einige Fotos aus Gland:
Unter der Leitung von Prof. Dr. André Bächtiger trafen sich am 18. November Studenten und interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem engagierten Podiumsgespräch im Festsaal der UNI-Luzern, Union. Im gut besetzten Saal waren ausser mir als Podiums-Teilnehmer anwesend: Ständerat Dr. HANSHEIRI INDERKUM (CVP) und Kantonsrat LATHAN SUNTHARALINGHAM (SP).
Braucht es die Ausschaffungsinitiative der SVP oder hat die Schweiz kein Problem mit kriminellen Ausländern? Ist der Gegenvorschlag unbrauchbar oder stellt er eine echte Alternative dar? Und wie steht es in diesem Zusammenhang um die Integration und um das Völkerrecht?
Diese und ähnliche Fragen standen auch im Mittelpunkt der anschliessenden Diskussion. Mit einem gemeinsamen Apéro endete die gut organisierte Veranstaltung. Herzliche Gratulation an die Organisatoren! - Siehe Fotos!
In Langenthal fand ein Streitgespräch zwischen mir und SP-Nationalrat André Daguet über die Ausschaffungsinitiative der SVP statt. Hier der Bericht darüber aus dem Langenthaler Tagblatt:
SP-Nationalrat Daguet trifft auf geschlossene SVP
VON HANS PETER SCHLÄFLI
Delegiertenversammlung SVP Sektion Oberaargau sagt Ja zur eigenen und Nein zur SP-Abstimmungsvorlage
SVP-Nationalrätin Yvette Estermann verfolgt die Ausführungen von SP-Nationalrat André Daguet.
Das währschafte Holz und die patriotischen Wandmalereien bildeten im Traffeletsaal im «Bären» die passende Kulisse für die Delegiertenversammlung der SVP Oberaargau. Auf der Traktandenliste stand die Parolenfassung für die beiden eidgenössischen Abstimmungen vom 28. November.
In die Höhle des Löwen wagte sich der Berner SP-Nationalrat André Daguet. Er vertrat zuerst die Meinung der Gegner der SVP-Ausschaffungsinitiative und danach die Stellung der Befürworter der SP-Steuer-initiative. Eine Chance, auch nur einen einzigen der Oberaargauer SVP-Delegierten auf seine Seite zu ziehen, hatte Daguet aber nicht.
«Ausschaffung schon möglich»
Bei der Ausschaffungsinitiative hatte die Luzerner SVP-Nationalrätin Yvette Estermann den Saal ganz auf
ihrer Seite. Die 1967 in der heutigen Slowakei geborene Politikerin wurde 1999 eingebürgert, trat im Jahr 2000 in die SVP ein und wurde 2007 in den Nationalrat gewählt. «Traurig, aber wahr, die Kriminalität unter den Ausländern ist deutlich höher als unter den Schweizern», argumentierte Estermann.
«Die kriminellen Ausländer schaden den ehrlichen Ausländern am meisten.»
«Wem schaden die kriminellen Ausländer am meisten? Den ehrlichen Ausländern, die arbeiten wollen, die Steuern zahlen und unsere Sozialwerke mittragen.»
André Daguet argumentierte, dass die Initiative nichts bringe, da die Ausschaffung nach heutigem Stand der Gesetze möglich ist, und dass im Jahr 2009 bereits rund 750 Ausländer nach dem Absitzen ihrer Strafe weggewiesen wurden. «Ohne die Einzelfallprüfung darf nicht pauschal ausgeschafft werden, das würde Menschen- und Völkerrechte verletzen. Deshalb wäre die Initiative für die Schweiz schädlich.» Er setze darauf, dass mit Integrationsprogrammen der Kriminalität vorgebeugt werde. Menschen mit guten eruflichen
Chancen würden nicht so rasch kriminell. «Kein Malkurs, sondern die Angst vor der Ausweisung verhindert
Kriminalität», entgegnete Estermann. Einig waren sich beide Referenten darin, dass der Gegenentwurf nichts bringe. Die Versammlung beschloss einstimmig die Ja-Parole zur Ausschaffungsinitiative und die Nein-Parole zum Gegenvorschlag.
Beitrag aus dem "Langenthaler Tagblatt" von Hans Peter Schläfli
Am Freitag, den 05. November trafen sich über 90 Migrantinnen und Migranten aus der ganzen Schweiz im Hotel „Monopol“ in Luzern, zu einem Anlass der Gruppe „Neue Heimat Schweiz“. Bereits im Vorfeld wurde ein Komitee zur Unterstützung der Ausschaffungsinitiative der SVP unter meiner Schirmherrschaft gegründet. Die Voten in der lebhaften Diskussion bewiesen, dass dies ist ein echtes Anliegen der Gruppe ist. Denn die Schweiz ist in vielen Bereichen ein Vorbild für ganz Europa! Viele hoffen auf uns und beneiden uns besonders um unsere direkte Demokratie.
Als Referenten waren anwesend: Aydin Elitok, Landrat Glarus und Dragan Radulovic, Luzern. Beide berichteten über Ihre Erfahrungen mit ihrer Integration in der Schweiz und erklärten, warum sie für die Ausschaffungsinitiative sind. Als Hauptreferent sprach Nationalrat Adrian Amstutz; er reiste direkt aus Zürich an, wo er in der Polit-Sendung „Arena“ zu Gast war. In seinem Referat brachte er zusätzliche Argumente und nannte Beispiele, warum die Ausschaffungsinitiative eine echte Lösung für eine sichere Schweiz darstellt. Die Anwesenden verabschiedeten ihn mit einem gewaltigen Applaus.
Die erfolgreiche Ausländer-Veranstaltung wurde kurz von einigen autonomen Linken gestört. Diese Personen bewiesen damit, dass sie untolerant, undemokratisch und vor allem ausländerfeindlich sind!
Wir, die gut integrierten Migranten, stehen öffentlich zu unserer Meinung. Wir sind da und kämpfen für eine sichere, saubere und erfolgreiche Schweiz!
Der gesamte Bericht mit Videobeitrag von "TELE 1" unter www.neue-heimat.ch
Das Zentrum für Stiftungsrecht an der Universität Zürich, hat in der Person von Prof. Dr.iur. Dominique Jakob die „Crème de la Crème“ in Sachen europäisches Stiftungsrecht als Referenten eingeladen und eine erfolgreiche Tagung zustande gebracht. Das Thema lautete: „Perspektiven des Stiftungsrechts in der Schweiz und in Europa“.
In den Pausen fand ein reger Austausch zwischen den Referenten und den Teilnehmern statt. Die Tagung war für alle Interessenten und Fachleute eine echte Bereicherung, welche sich im schweizerischen – und europäischen Stiftungswesen engagieren.
Fotos: Jeanette Roka
Am Mittwoch, den 24. März, trafen sich politisch interessierte Damen und Herren aus Kriens und Umgebung zu einem Informations-Austausch. Die Themen an diesem Abend bestimmte die Frühjahrssession des Nationalrates in Bern: Zuwanderung, Personenfreizügigkeit und Arbeitslosigkeit, Familien-Politik, Sans-Papiers und ihre Ansprüche an Lehrstellen sowie die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Nach dem Informationsteil folgte eine rege Debatte und ein gemütliches Beisammensein mit Musik.
Ein Christoph Blocher in Höchstform beweist seine Wortgewandtheit und packt die unerfreuliche Lage unserer Landesregierung in eine fesselnde Geschichte. Er geisselt die „Fehlleistungen“ unseres Bundesrates: Die Libyen-Affäre, den Steuerstreit, das Bankkundengeheimnis und die EU-Hörigkeit. Kompetent und leichtfüssig, ganz ohne Anstrengung, fliessen die Worte aus seinem Mund. Wenn sich eine Fliege im Saal ein Bein brechen würde, könnte man es hören... Frisch und munter, mit Humor und Geist, begeisterte er die über 1.400 Zuhörerinnen und Zuhörer. Viele Male unterbrach tosender Applaus seine Rede.
Bundesrat Didier Burkhalter präsentierte sich sehr gut und hat den Nerv des Publikums genau getroffen. Es wurde auch viel applaudiert! Didier Burkhalter wies darauf hin, dass es durchaus legitim sei, eine Regierung zu kritisieren. Das Wichtigste wären aber die gemeinsamen Ziele und der Respekt vor einer anderen Meinung. Mit Schmunzeln stellte er fest, dass er als Gast-Referent in Blochers Rede nicht kritisiert wurde. Ein Grund genug – meinte er - um jedes Jahr im Albisgüetli zu erscheinen...
Übrigens, Hand aufs Herz: Welche Partei ist heute in der Lage, über 1.400 Personen für einen politischen Anlass zu motivieren und zu begeistern? Über 600 Personen musste sogar eine Absage erteilt werden! Und dies noch bei einem Eintrittspreis von Fr. 70.--!
Weitere Berichte unter: www.svp.ch
Eine interessante Veranstaltung war der Neujahrs-Treff der SVP Arbon und Horn. Unter der Gesprächsleitung von Chefredaktor Andrea Vonlanthen (IDEA SCHWEIZ) hat Frau Züger von der Thurgauer Ausgabe des Tagblatts den Artikel "Unsere Nationalhymne ist ein Juwel" verfasst.
Beitrag PRO und CONTRA in "Zentralschweiz am Sonntag", vom 27.12.2009, zusammen mit Nationalrat Andy Tschümperlin als pdf
"Bomben-Stimmung" in Eschholzmatt, bei der Vernissage von Franz Stadelmann! "E Chratte voll Värsli", ein Büchlein mit 47 Versen zum Nachdenken, zum Lachen und zum Rezitieren. Es wurde rezitiert, gejodelt und musiziert. Ungefähr 200 Gäste fanden den Weg nach Eschholzmatt und genossen die wunderschöne Atmosphäre. Unter den Gästen waren Karin Niederberger, Präsidentin des Eidg. Jodlerverbandes, Bundesrat Ueli Maurer sowie die Nationalräte Ruedi Lustenberger, Pirmin Schwander und Simon Schenk. Weitere Bilder von André Häfliger unter zisch.ch.
Montag, 14. Dezember 2009, Rest. "Wichlern" in Kriens, um 20.00 Uhr: Ich berichte von der Wintersession in Bern und stehe den Bürgern Red und Antwort. Viele Personen aus dem ganzen Kanton Luzern und einige ausserkantonale Gäste, darunter auch polit. Mandatsträger, haben den Weg nach Kriens gefunden um ihre Fragen, aber auch ihre Sorgen bei "Yvette" zu deponieren... Die drei Wochen der Wintersession in Bern haben noch einmal vor den Zuhörern Revue passiert. In der „Wichlern“ hat man aber nicht nur zugehört, - es entwickelte sich auch eine rege Diskussion! Unter den angesprochenen Bereichen dominierten die Themen „Minarett-“ und „Ausschaffungs-Initiative“. Aus den vielen klaren Voten ging die feste Überzeugung hervor, dass es sehr oberflächlich und bösartig ist, den Befürwortern „Ausländer-Feindlichkeit“ in die Schuhe zu schieben. Die in sehr kurzer Zeit stattgefundene massive Zuwanderung hat tiefe Gräben im Land hinterlassen: Hohe Arbeitslosigkeit, steigende Kriminalität, galoppierende Preise auf dem Wohnungsmarkt, überfüllte Schienen und Strassen, das Verschwinden von Grünflächen und ein höherer Energiebedarf sind nur einige der vielen Probleme. Am Schluss des offiziellen Teils erklang die erste Strophe der Nationalhymne. Ich danke allen für Ihre Unterstützung und sage: "Bis zum nächsten Mal!"
Artikel aus dem "Willisauer Bote" vom 24. November 2009 als pdf
Interview von Ernst Meier in der "Zentralschweiz am Sonntag" vom 22. November als pdf.
Am Samstag den 21. November besuchte eine Gruppe die Moschee in Wohlen/AG. Zusammen mit mir waren weitere aufgeschlossene SVP-Mitglieder anwesend: Gemeinderätin Vreny Brun, Maria Bykova, Gabriella Minder, Jörg Williner und ein Mitglied des Grossen Stadtrates Luzern Lisa Zanolla.
Wir nahmen gemeinsam an einem Abendgebet teil und diskutierten anschliessend angeregt. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee mit Gebäck, führten wir vertiefte Gespräche. Es wurden viele Themen betr. Islam, Minarett-Initiative, Kopftuch, Zwangsheirat und Gewalt angesprochen. Die SVP-Gruppe argumentierte klar für eine Annahme der "Minarett-Initiative".
Unsere Gastgeber der türkisch-muslimischen Gemeinschaft nützten die Gelegenheit und stellten auch Fragen an die SVP-Gruppe. Das Treffen hat gezeigt, dass ein Dialog nicht nur möglich, sondern fruchtbar für beide Seiten ist. Herzlichen Dank an Herrn Cemil Baysal von der türkischen Presse "Post", welcher diesen Besuch organisierte und möglich machte; in Zusammenarbeit mit dem Präsident des Verbandes der Aargauer Muslime (VAM) Herrn Halit Duran und mit dem Gastgeber "Wohlener Türkische Moschee Gemeinschaft" in der Person des Präsidenten Herrn Kerim Bayindir!


In einer malerischen Umgebung, hoch über dem Walensee, im Tagungszentrum Neu-Schönstatt, Quarten/SG, hat am 7./8. November die Herbsttagung der „Vereinigung Kath. Ärzte der Schweiz“ und der „Arbeitsgemeinschaft Evang. Ärztinnen und Ärzte der Schweiz“ stattgefunden.
Zusammen mit Nationalrätin Ruth Humbel habe ich an der Podiumsdiskussion teilgenommen, die vor allem dem Thema Menschenwürde am Anfang und am Ende des Menschenlebens gewidmet war. Unter der Leitung von Herrn Andrea Vonlanthen haben weiter mitdiskutiert: Kantonsrätin Marlies Näf-Hofmann, Grossrat Marc Jost, Dr.Daniel Regli, Kulturhistoriker u. Publizist und der Abt Martin Werlen, Mitglied der Schweiz. Bischofskonferenz. Sehr viele Anwesende aus dem In- und Ausland haben meine klaren Äusserungen betr. Abtreibung und Euthanasie geschätzt und mich ermutigt, weiterhin diesen von mir eingeschlagenen Weg zu gehen. Als Ärztin habe ich seinerzeit den Hippokrates-Eid abgelegt, welcher auch meine politischen Entscheidungen für immer beeinflusst hat:
„ ...Ich werde niemandem, auch auf eine Bitte hin, ein tödlich wirkendes Gift geben und auch keinen Rat dazu erteilen. Gleicherweise werde ich keiner Frau ein frucht-abtreibendes Mittel verabreichen ... “ (Eid des Hippokrates, um 450 vor Christus).
Ich danke den Organisatoren und allen Mitwirkenden für diesen gelungenen Anlass!
„Der Bau von Minaretten ist verboten“. Mit dieser Änderung in der Bundesverfassung beschäftigt sich seit einigen Wochen die ganze Schweiz. Am 29. November 2009 werden wir über eine Initiative abstimmen die verlangt, dass der Bau von Minaretten in der Schweiz verboten ist.
Im Streitgespräch vom 29. Oktober auf Radio DRS1, Sendung „DOPPELPUNKT“, Studio Schaffhausen, kämpfen SVP-Nationalrätin Dr.Yvette Estermann mit SVP-Nationalrat Lukas Reimann für die Initiative. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Prof. Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler an der Uni Bern, argumentieren dagegen. Die Gesprächsleitung hat Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt.
Podcast-Download (MP3 23,8 MB)
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