Einladung zum „STATEMENTS- Dinner!“

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 19.5.2012 @ 04:04:00 mit 108 Worten

Wollten Sie sich auch schon einmal mit einem Politiker oder einer Politikerin persönlich treffen und mit ihnen über bestimmte Themen diskutieren?

Das „STATEMENTS- Dinner“ bietet Leserinnen und Lesern ihrer Zeitschrift die Möglichkeit, eine interessante Diskussion mit einem Politiker aus der Region zu führen, verbunden mit einem „gastronomischen Höhenflug“. Nach dem Start in Basel und Aarau lud die Zeitschrift nun drei Polit- Gäste aus dem Kanton Luzern ein, nämlich Nationalrat OTTO INEICHEN (FDP), DAVID ROTH (JUSO) und meine Wenigkeit. Wir trafen uns – gemeinsam mit unseren Gästen -  zum gemütlichen Dinner und zu einer angeregten Diskussion im Restaurant „Taberna Espagnola“ in Luzern. 

Hier eine Foto-Reportage über die Veranstaltung als PDF- Beitrag.

Peter With wieder in den Grossen Stadtrat!

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 27.3.2012 @ 21:26:00 mit 511 Worten

Peter With bei der Übergabe der Unterschriftenbogen des Referendums zum Voranschlag 2012 der Stadt Luzern

PETER WITH ist Inhaber einer Metallbau-Firma in Reussbühl, verheiratet und hat zwei Kinder. Ich kenne PETER WITH seit vielen Jahren von meiner politischen Arbeit her, z. B. als zuverlässiger Organisator von „Stand-Aktionen“, welche wir auch mehrmals zusammen durchführten.

Einem grossen Teil der Bevölkerung wurde PETER WITH bekannt, als er als Präsident des Komitees „NEIN zur Schuldenwirtschaft“ im Grossen Stadtrat gegen den Voranschlag 2012, das Referendum ergriff, welches am 6. Mai 2012 zur Abstimmung kommen wird. Er kämpft dabei gegen die stark wachsende Verschuldung der Stadt Luzern und gegen immer höhere Rekorddefizite und die daraus resultierende Steuererhöhung 2013.

In den letzten Jahren sammelte er viele Erfahrungen mit Volksbegehren auf kantonaler- und lokaler Ebene und war federführend bei diversen weiteren Initiativen und Referenden. Er setzte sich ein gegen flächendeckende Parkgebühren, gegen flächendeckende Tempo 30-Zonen, gegen die Auslagerung des Littauer-Steueramts, für die Unabhängigkeit der Littauer Wasserversorgung, gegen den 20-Millionen-Fusions-Beitrag zur Fusion Luzern-Littau, gegen das Gemeindegesetz mit Zwangsfusionen und für tiefere Strompreise und sichere Arbeitsplätze. Mehr Infos dazu auf seiner persönlichen Webseite www.peter-with.ch

Im Mittelpunkt seiner politischen Tätigkeit steht aber die Verhinderung von Gemeinde-Fusionen. PETER WITH ist ein ausgesprochener Gegner von Fusionen; er sieht darin ganz klar einen Demokratie- und Föderalismus-Abbau! Bereits bei der Fusions-Abstimmung Littau-Luzern setzte er sich - damals als Einwohnerrat Littaus -  vehement gegen eine Fusion ein und hält auch heute noch in der ganzen Schweiz Referate zum Thema.

Nachdem nun in der Zwischenzeit nacheinander Kriens, Ebikon und Adligenswil zu einer Fusion mit Luzern NEIN sagten, war die Bevölkerung gespannt, was nun Emmen zu Fusions-Verhandlungen mit Luzern sagen würde. PETER WITH als Gegner gründete den Verein „IG- Emmen“. Er schrieb diverse Texte in Flyern, Blogs und auf Facebook, machte Videos auf Youtube, gestaltete verschiedene Plakate, suchte den Kontakt zu den Medien und hielt einen Vortrag.

Das war notwendig, denn was sich der Gemeinderat von Emmen unter Präsident THOMAS WILLI im Vorfeld der Fusions- Abstimmung leistete und welche Mittel er dabei anwandte um ein JA zu erzwingen, spottet jeder Beschreibung. Entnehmen Sie bitte Einzelheiten direkt den Beiträgen und Videos aus dem Blog von PETER WITH auf www.polit-blog.ch und machen Sie sich selbst ein Bild!

Es ist aber immer wieder erstaunlich, wie bei Abstimmungen die Bürgerinnen und Bürger ihren „gesunden Menschenverstand“ walten lassen. Sie witterten in Emmen auch, dass hier irgendetwas nicht stimmt und legten ein wuchtiges „NEIN zu Fusions-Verhandlungen“ in die Urne!

PETER WITH hat sich praktisch im Alleingang während Jahren gegen GrossLuzern eingesetzt und so einen wichtigen Beitrag zu all diesen Abstimmungs-Erfolgen beigetragen. Ihm gehört der Respekt denn er hatte den Mut, als „David“ gegen den übermächtigen Riesen „Goliath“ – Kantonsregierung, Stadtrat Luzern, Gemeinderäte in Ebikon, Kriens und Emmen, alle Kantons-, Stadt- und Gemeindeparlamente, viele „Fusions-Turbos“ und nicht zu vergessen die Medien - anzutreten!

Der grosse Erfolg von PETER WITH zeigt aber auch, dass eine einzige Person in der Lage ist, etwas Ausserordentliches zu vollbringen, wenn wir ein Ziel vor Augen haben und gewillt sind, dieses konsequent zu verfolgen! PETER WITH ist kein Mann der grossen Worte, sondern ein Mann der Tat,- ein Macher! Genau solche Leute brauchen wir in der Politik!

Deshalb: „PETER WITH wieder in den Grossen Stadtrat!“

Impressionen von der Winter-Session im Bundeshaus

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 27.12.2011 @ 17:30:46 mit 151 Worten

Ereignisreiche drei Wochen liegen hinter mir:

  • Das erstmalige singen der Nationalhymne durch NOEMI NADELMANN
  • Zu Beginn der neuen Legislatur: Vereidigung des gesamten Parlamentes
  • Wahl des neuen NR-Präsidenten: HANSJÖRG WALTER / SVP
  • Meine Wahl zur Stimmenzählerin durch das Parlament
  • Dadurch neuer Sitzplatz: Ganz vorne beim NR-Präsident
  • Die turbulente Bundesratswahl mit dem neuen Bundesrat ALAIN BERSET
  • Verschiedene Besuche von Freunden, Bekannten und einer Schulklasse
  • Kommissionen: Neu Mitglied der Geschäftsprüfungs-Kommission GPK
  • Den Sitz in der sehr interessanten, aussenpolitischen Kommission (APK) behalte ich auch für die nächsten 4 Jahre

Hier einige Impressionen:

Yvette Estermann mit Nationalratspräsident Hansjörg Walter

Der neu gewählte Nationalratspräsident HANSJÖRG WALTER (SVP)

 

 

 

 


Foto: PHILIPP ZINNIKER

Yvette Estermann am Arbeiten im Nationalratssaal

Arbeit, auch während der Session...

 

 

 

 

 

 



Foto: PHILIPP ZINNIKER

Yvette Estermann mit dem neugewählten Nationalrat Thomas Aeschi

Der neu gewählte Nationalrat THOMAS AESCHI / ZG

 

 

 

 



Foto: JOSEF GRIFFEL

Ratssaal

Blick in den Nationalratssaal

 

 

 

 


Foto: JOSEF GRIFFEL

Privatschule Domino Servite
Besuch der Privatschule “Domino Servite” aus Kaltbrunn / TG mit Lehrerin ANNA BURGER

Unheilige Allianz für einen guten Zweck?

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 16.12.2011 @ 21:33:33 mit 28 Worten

Politisch sind wir meilenweit voreinander entfernt, menschlich aber nicht, vor allem wenn es um die Hilfe für Mütter in Not geht...

Lesen Sie hier den Beitrag von 20 Minuten.

Danke schön, Danke schön, Danke schön für die 35'529 Stimmen!

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 24.10.2011 @ 13:21:40 mit 250 Worten

Liebe Mitglieder des Komitees „ I WETT YVETTE“, liebe Stimmbürger, Gönner, Sympathisanten und liebe Freunde: Gestern habt Ihr mir mit meiner Wiederwahl, einer der schönsten Tage meines Lebens beschert!

ICH DANKE EUCH VOM GANZEM HERZEN FÜR EUER VERTRAUEN!

Herzlichen Dank auch an alle, welche mich zweimal auf dem Wahlzettel aufgeführt haben!

Wahltreff SVP des Kantons Luzern mit Yvette Estermann

Sie schenkten mir wieder für vier Jahre volles Vertrauen und ich kann versichern, dass ich Euch nach meinem besten Wissen und Gewissen wieder kraftvoll im Nationalrat in Bern vertreten werde!

Ich bin immer noch überwältigt von den Zeichen Eurer Sympathie und Freundschaft, die ich während des gesamten Wahlkampfes im ganzen Kanton spüren durfte. SIE ALLE haben zu diesem glanzvollen Wahlergebnis beigetragen: Fünftausend Stimmen mehr als vor vier Jahren und dies unter ganz anderen und schwierigeren Bedingungen. Das Viertbeste Ergebnis aller Nationalräte im Kanton Luzern! Ein grossartiger Erfolg für uns alle!

Ganz besonders danke ich meiner Familie! Diese hat mich vier Jahre lang immer stark unterstützt. Ohne Euch wäre mein Engagement viel kleiner ausgefallen oder sogar unmöglich gewesen. Ihr habt für meine Arbeit immer Verständnis gezeigt und mir den Rücken frei gehalten.

Danke auch für die universelle Kraft, welche mich und alle anderen Menschen auf dieser Erde jeden Tag mit Leben erfüllt, dass wir unsere Aufgaben erfolgreich meistern können!

Mein Wahl-Komitee, meine Freunde und Gönner, lade ich als Dank gerne zu einem gemütlichen und musikalischen „Wahl-Apéro“ ein! Die Einladungen verschicke ich in den nächsten Tagen!

Bis dann!

Herzliche Grüsse, Ihre

Yvette Estermann

P.S.: Siehe auch aktuelles Video auf www.estermann-tv.ch

 

Die Nationalrats-Wahlen 2011 stehen bevor!

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 5.10.2011 @ 21:22:03 mit 197 Worten

Liebe Freunde,

am 23. Oktober entscheidet sich, wer in der nächsten Legislaturperiode für den Kanton Luzern im Nationalrat Einsitz nimmt.

In den vergangenen vier Jahren vertrat ich Ihre Anliegen in Bern,- mit grosser Freude und viel Engagement! Ich kämpfe auch weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes und nehme ihre Sorgen ernst!

Es ist sehr wichtig, dass IHRE Interessen in Bern auch weiterhin kraftvoll vertreten werden und deshalb kandidiere ich nochmals für dieses Amt.

Oft kämpfen wir gegen übermächtige Gegner. Zum Beispiel gegen einen EU-Beitritt: DAVID GEGEN GOLIATH!  Aber wir lassen uns nicht abschrecken und brauchen uns vor niemand zu fürchten!

Gemeinsam mit Euch, liebe Freunde, - zusammen sind wir stark!

Deshalb meine Bitte: Gehen Sie am 22./23.Oktober zur Urne oder stimmen Sie schriftlich ab! Ich freue mich, wenn ich 2x auf Ihrer Liste bin (SVP-Liste 3). Bestimmen Sie mit - gemeinsam mit mir - für eine starke und unabhängige Schweiz! Denn wer nicht mitbestimmt, über den wird bestimmt!

HINWEISE: Vielleicht möchten Sie in meinem überparteilichen und unverbindlichen Unterstützungs-Komitee „I WETT YVETTE" mitmachen? Den Talon dazu, meinen Wahl-Flyer, ein Interview und die aktuelle Namenliste meines Komitees finden Sie unter www.yvette-estermann.ch.

Herzlichen Dank für Ihre Stimme und das in mich gesetzte Vertrauen!

Ihre Yvette Estermann

Zum Hinschied von Oscar Blaser

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 26.9.2011 @ 14:36:15 mit 157 Worten

Die Nachricht, dass „Oski" gestorben ist, erreichte mich unterwegs in Bern. Sein plötzlicher Tod hat mich stark getroffen. Es ist noch nicht lange her, dass wir uns von Josef Huber und Hans Hodel, welche auch von uns gegangen sind, verabschiedet haben...

Unser „Oski" war immer für seine SVP da und er hat getan, was in seiner Macht stand, um die SVP zu stärken! Egal, was für Arbeiten erledigt sein mussten, er hat sich nie davor gedrückt. Und er überwachte kritisch das politische „Treiben" im Kanton.

Er selber war nicht nur ein engagierter Mann: „Feuerwehrmann", Politiker (Einwohnerrat), Einwohnerratspräsident und Parteisekretär. Auch seine Familie und seine Freunde lagen ihm stark am Herzen.

Immer wenn ein Mensch geht, bleibt eine Leere zurück. Unser „Oski" wird uns sehr fehlen und er hinterlässt eine besonders grosse Lücke! Alle, welche gegangen sind, leben aber in unseren Gedanken und in unseren Herzen weiter...

Lesen Sie hier der Nachruf der SVP Littau als PDF-Datei

 

Als Ehrengast bei den Kurzwellen-Amateuren!

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 25.9.2011 @ 17:36:14 mit 253 Worten

Jeder von uns kennt das Drama um den Untergang der TITANIC, bei welchem am 14. April 1912, 1'517 Menschen ums Leben kamen. Es gab aber auch 683 Überlebende. Die TITANIC besass nämlich damals bereits eine Funkstation, ein sehr leistungsstarker „Löschfunken-Sender“ von MARCONI. Dank dieser modernen Einrichtung konnte die CARPATHIA die SOS-Signale der TITANIC auffangen und zu Hilfe eilen.

Das Drama um die TITANIC hatte auch etwas Positives: Es musste u. a. darnach jedes Passagierschiff mit einer Funkstation ausgerüstet werden und es entwickelte sich der Amateurfunk! Amateurfunk ist einerseits ein spannendes Hobby, aber indirekt auch ein Beruf (Flugfunk, Schiffsfunk, Rundfunk...). Der Amateur stellt Funkverbindungen her über Satelliten, über den Mond, zu den Astronauten der ISS, er erstellt weltweite Verbindungen zu jedem Punkt der Erde und in den Weltraum, er leistet Hilfestellung bei Katastrophen usw.

In Kursen erlernt er den Selbstbau von Sendern und Empfängern und darf – nach dem Ablegen einer Prüfung – eine eigene Amateur-Funkstation betreiben! Die „Union Schweiz. Kurzwellen-Amateure (USKA), wurde 1929 gegründet und hat 3'600 Mitglieder. Im Kongresszentrum „Gersag“ / Emmenbrücke, kamen nun am Wochenende die Amateurfunker zu ihrem Jahrestreffen zusammen. Neben der traditionellen Funkgeräte-Börse gab es interessante Vorträge über „Radio-Monitoring“, „SDR-Radios“, HF-Antennenpraxis, Flugzeug-Telemetrie usw. Der bekannte Weltraum-Experte Dr. BRUNO STANEK begeisterte mit einem Film über Satelliten-Projekte und einem Vortrag „Flugjahre zum Mond“ die Teilnehmer. Zum Abschluss des Treffens hielt ich als Ehrengast eine kurze Ansprache über die Amateurfunker,- die „Könige der Lüfte!“ Ein grosser Dank geht an die Verantwortlichen: HANSPETER BLÄTTLER, Präsident der USKA-Sektion Luzern, DANIEL KÄGI, USKA-Präsident und Dipl. El.- Ing. ETH, WILLI VOLLENWEIDER!

Foto: USKA

Luzerner Spitalstreit: Volle Privatisierung als Lösung!

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 4.9.2011 @ 11:11:26 mit 139 Worten

Eine gute Gesundheitsversorgung im Kanton Luzern liegt uns allen am Herzen. Die Probleme, welche heute so markant zutage treten, überraschen mich aber nicht. Der Kanton spielt nämlich mehrere Rollen: Er ist zugleich Eigner, Betreiber, Planer und Leistungserbringer. Das geht selten gut. Die Interessenkonflikte sind vorprogrammiert. Bereits als Kantonsrätin und spätere Präsidentin der Gesundheitskommission (GASK), stellte ich mich seinerzeit hinter die volle Privatisierung der Luzerner Spitäler, um gerade diesen Konflikten vorzubeugen. Es wäre schade, wenn heute die so gut positionierten Luzerner Spitäler längerfristig einen Nachteil hätten. Wie Herr Willy Oggier richtig schreibt, gibt es nur zwei Möglichkeiten, um die gegenwärtige Situation zu meistern. Ich erachte immer noch die volle Privatisierung als die bessere Lösung. Gerne hoffe ich, dass die Verantwortlichen zum Wohle der Bevölkerung rasch entscheiden und die richtigen Massnahmen ergreifen.

Leserbrief, veröffentlicht in der "Neuen Luzerner Zeitung", am 2. Sept. 2011

Eine beeindruckende Persönlichkeit auf sanften Pfoten

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 21.8.2011 @ 14:17:29 mit 152 Worten

Auf sanften Pfoten schreitet sie durchs Haus und erfüllt es mit Freude und Behaglichkeit. Wie oft streicheln wir ihr seidenes Fell und hören ihrem lauten Schnurren zu! Unsere MERCEDES ist eine „Maine-Coon“ Kätzin aus Schweizer Zucht (www.mainecoon.ch). Sie gehören zu den grössten Katzen der Welt und werden auch die „sanften Riesen“ genannt. Ihre imposante Erscheinung (sie bringt fast 10 kg auf die Waage!) und ihre stolze Persönlichkeit beeindrucken nicht nur uns, die Familienangehörigen. Trotz ihrem Stolz ist sie aber sehr verspielt. Sie übt z.B. gerne „Fussball“ mit Papierkügelchen und kann diese auch hervorragend abfangen. Ihre Pfötchen kann sie so gekonnt, elegant und vielseitig benutzen, wie Menschen ihre Hände...Spielen mit Wasser macht ihr besonders grossen Spass und sie nimmt es aus der Schale mit ihren Pfoten auf! Unsere Freunde und unsere Bekannten,- aber auch zufällige Besucher haben inzwischen MERCEDES sehr lieb gewonnen. Für unsere Familie ist sie eine tägliche Bereicherung! - Siehe Foto!

 

 

"Frühlings-Impressionen" von Veranstaltungen...

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 20.5.2011 @ 22:28:18 mit 20 Worten

...an der LUWIRA mit Jürg MICHEL (WIR-Bank)

Foto: Andreas Frutig

 

Stiftung LILIENBERG Unternehmerforum mit Hans-Peter WÜTHRICH

Foto: Vinzenz Zahner/Lilienberg

„Kick – Off“ Feldschiessen 2011

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 15.5.2011 @ 21:59:56 mit 129 Worten

Foto: Emil Stöckli

Am Wochenende, vom 27. bis 29. Mai, findet das grösste Volksfest der Schweiz mit ca. 150’000 begeisterten Frauen und Männern statt – unser Feldschiessen! Mach doch auch mal mit! Du triffst Dich mit traditionsbewussten Freunden und kannst Dich in lockerer Atmosphäre mit seinesgleichen austauschen. Auch wenig Geübte haben eine Chance, da hilfsbereite Instruktoren dabei sind und Dich unterstützen! Nach der gewonnenen Abstimmung über die Waffeninitiative, macht Schiessen doppelt Spass! Für mich war es jedenfalls so. Dank einer entspannten Atmosphäre und guter Instruktion war ich in der Lage, am 13. Mai beim „Kick – Off“ in Kriens, mit der Pistole auf 25 m meinen ersten „Kranz“ zu schiessen. Dank an die Organisatoren! Ich wünsche Euch allen viel Freude am Feldschiessen und „Gut Schuss!“


Chef Feldschiessen a.D: Niklaus KOCH mit der "Kranzgewinnerin"

Foto: Emil Stöckli

Grossaufmarsch am SVP-Stand an der LUGA!

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 2.5.2011 @ 23:18:06 mit 56 Worten

 

Polit-Prominenz aus der ganzen Zentralschweiz war dieses Jahr bei schönstem Wetter an der LUGA-Eröffnung präsent: National- und Ständeräte, Regierungsräte, Kantonsräte und dazu der Gastkanton Appenzell. Einige Impressionen:

 

 

Parteipräsident Toni Brunner signierte stundenlang das Programm der SVP! Bild mit NR Christoph von Rotz

Yvette Estermann mit ihren Nationalratskollegen Max BINDER und Regierungsratskandidat Urs Dickerhof.

"Yvette in der Buvette"

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 8.4.2011 @ 23:18:30 mit 45 Worten

Am Donnerstag, den 07. April war ich in die "Buvette" am Inseliquai in Luzern eingeladen. Das Staunen der Gäste war gross, als sie ihr Getränk von einer Nationalrätin gemixt bekamen... Tolle Gäste und eine Super-Stimmung! Herzlichen Dank an ALLE und besonders an KONRAD WEBER!

Foto: Staub

Meine Agenda – Aktivitäten im August

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 5.9.2010 @ 11:33:14 mit 230 Worten

2. August:

  • Kurz-Statement in „Tele1“ (Format) über ‚Frauen und der 01. August’

03. August:

04. August:

06. August:

  • Kurz-Statement in „Tele1“ über den Rücktritt von Bundesrat H.R.Merz

16. / 17. August:

  • NR- APK- Sitzung in Genf.- Anwesend: BR Calmy-Rey, Alt-BR J.Deiss und Gastgeber Roger de Weck (IDHE) zum Thema UNO
  • Fraktions-Sitzung der SVP in Bern (Bundeshaus) über die Bundesratswahl/Nachfolge

21. August:

  • 15 Jahre SVP Kriens! Jubiläumsfest mit Apéro und Nachtessen. Anwesend u.a. SVP-Präsident Peter Portmann, Staatsanwalt Röbi Thalmann, mehrere Kantonsräte und Einwohnerräte. Kurz- Referate von NR Yvette Estermann und GR Paul Winiker

24. August:

27. August:

  • Plenarversammlung der SVP-Frauen/Schweiz im Kongresszentrum Zug. Anwesend u.a. Präsidentin Rita Gygax und NR Alice Glauser. Kurzreferate von NR Yvette Estermann: „Ausschaffungsinitiative – Ist ein JA vertretbar?“ und lic.iur.Gregor Rutz: „Was regelt das Völkerrecht und was die EMRK?“

28. August:

  • DV der SVP in der „Waldmannhalle“ in Baar. Anwesend: BR Ueli Maurer, Präsident Toni Brunner, u.a. die NR Caspar Baader, Nathalie Rickli und J.P.Grin. Podiums-Diskussion: NR Esther Egger-Wyss (CVP), Louis Schelbert (Grüne) und H.J.Fehr (SP)
  • Quartierfest im „Gigeliwald“. Begegnung mit Bürgern und Nachbarn! – Tolles Fest mit Grill- und Risotto-Spezialist „Nick Röösli der I.“ Anwesend u.a. GR Paul Winiker und a. NR Otto Laubacher

29. August:

  • Berg-Gottesdienst auf der „Fräkmüntegg“ / Pilatus

Petition für den Erhalt der Sempacher Schlachtfeier

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 14.3.2010 @ 16:14:53 mit 73 Worten

Am 12. März hat Peter With im Namen der SVP des Kt. Luzern eine Petition für den Erhalt der Sempacher Schlachtfeier dem Regierungsrat übergeben. Diese Petition fand bei der Bevölkerung grossen Anklang und es kamen in wenigen Wochen über 500 Unterschriften zustande. Darunter 40 Unterschriften von Mitgliedern des Nationalrates und sogar die Unterschrift von Bundesrat Ueli Maurer. Herzlichen Dank an alle, die diese Aktion der SVP unterstützten!

Hier können Sie meinen Videobeitrag zum Thema sehen: www.estermann-tv.ch

Zentralschweiz. Handelskammer: Neujahrs-Apéro

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 8.1.2010 @ 06:52:10 mit 44 Worten

Nur, aber immerhin «gedämpfter Optimismus» für das Wirtschaftsjahr 2010 herrschte gestern Abend am traditionellen Neujahrsapéro der Zentralschweizerischen Handelskammer. «Es wird ein weiteres schwieriges Jahr werden», räumte Werner Steinegger in seiner letzten Neujahrs-Präsidialansprache ein: «Aktuell scheinen wir auf tiefem Niveau zu stagnieren oder uns gegenüber den unmittelbaren Vorquartalen leicht zu verbessern»

Hier der ganze Beitrag als pdf.

"Museum im Bellpark" Kriens: Neujahrs-Apéro

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 7.1.2010 @ 09:29:17 mit 80 Worten

Kriens, 4. Januar 2010, 17.30 Uhr. Ein reger Betrieb im "Museum im Bellpark". Die Gäste finden sich zum gemütlichen Apéro ein. Der Präsident des Vereins, Otto Durrer und der Leiter des Museums, Hilar Stadler, begrüssen die Gäste und erläutern die vergangenen Ausstellungen und die zukünftigen Vorhaben des Museums. Viele prominente Gäste erfreuen sich zudem an der aktuellen Ausstellung des Fotografen Balthasar Burkhard. Auch die Gemeindepräsidentin, Frau Helene Meyer-Jenni ist anwesend. Kommen Sie auch einmal vorbei! Klein aber fein - unser Museum im Bellpark, Kriens!

Vernissage: "E Chratte voll Värsli"

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 21.12.2009 @ 18:39:55 mit 74 Worten

"Bomben-Stimmung" in Eschholzmatt, bei der Vernissage von Franz Stadelmann! "E Chratte voll Värsli", ein Büchlein mit 47 Versen zum Nachdenken, zum Lachen und zum Rezitieren. Es wurde rezitiert, gejodelt und musiziert. Ungefähr 200 Gäste fanden den Weg nach Eschholzmatt und genossen die wunderschöne Atmosphäre. Unter den Gästen waren Karin Niederberger, Präsidentin des Eidg. Jodlerverbandes, Bundesrat Ueli Maurer sowie die Nationalräte Ruedi Lustenberger, Pirmin Schwander und Simon Schenk. Weitere Bilder von André Häfliger unter zisch.ch.

 

 

IGEL wehrt sich gegen zu hohe Strompreise!

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 8.8.2009 @ 14:25:54 mit 165 Worten

IGEL (Interessengemeinschaft Glasfaser und Energie Luzern)ist ein Verein, der sich für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Energiepolitik im Kanton Luzern einsetzt.

Die Stromkunden des Kanton Luzern zahlen - im Gegensatz zu anderen Kantonen - bis zu 50% mehr für die gleiche Leistung. Bei vielen Grossbezügern im Kanton Luzern stieg der Strompreis zudem in den letzten dreiJahren um über 70%! Es besteht deshalb die Gefahr, dass sich die stromintensiven Unternehmen aus unserem Kanton zurückziehen und in andere Gegenden oder sogar ins Ausland abwandern.

Der Verein IGEL empfiehlt deshalb den Gemeinden wachsam zu sein und im Herbst die Konzessionsverträge für die Durchleitungsrechte mit der CKW nicht zu unterschreiben. Ansonsten zementieren sie ihre zu hohen Strompreise für die nächsten 25 Jahre! Denn durch die Konzessionsverträge verteuern sich die Netzkosten unnötig. - Übrigens: Jeder FrankenKonzessionsgebühr, den die CKW den Gemeinden überweist, taucht später wieder in der Stromrechnung auf - als indirekte Steuer!

Informieren Sie sich jetzt unter www.igel.lu!

Für Komplementärmedizin - Gegen Grossfusionen

Geschrieben von Redaktion am 1.5.2009 @ 21:51:07 mit 25 Worten

Bericht von ZUG-TV zur Abstimmung über die Komplementärmedizin und über den Beitritt von Kriens in die Projektsteuerungsgruppe "Starke Stadtregion Luzern":

TeleTell-Bericht zur Schiesserei in Kriens

Geschrieben von Redaktion am 27.2.2009 @ 18:50:36 mit 5 Worten

"Migranten-Krieg" in Kriens

Geschrieben von Dr. med. Yvette Estermann am 26.2.2009 @ 19:33:18 mit 161 Worten

Wieder ein gewaltsam ausgelöschtes Leben, mitten in Kriens! Wie lange wollen unsere Sicherheitsbeauftragten noch zuwarten? Was für ein Sicherheits-Konzept hat überhaupt der Krienser-Gemeinderat?
Ob es genügt, das Geld der Steuerzahler in Gewaltprävention zu stecken (lt. Cyrill Wiget, NLZ von 26.02.09) oder müssen andere, härtere Massnahmen her? Z.B. eine Bürgerwehr, wie gerade jetzt in Italien bewilligt, da ev. unsere Polizei überfordert ist? Die erste und wichtigste Aufgabe des Staates ist nämlich, für die Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger zu sorgen!

Wie viele junge Leute müssen noch sterben, bis sich die Verantwortlichen der neuen Situation anpassen? Es braucht Massnahmen, welche sich der veränderten Lage der „Importierten Gewalt“ besser anpassen können. Man stelle sich vor: Gäste kommen bewaffnet in ein Restaurant und schiessen bei der ersten Auseinandersetzung um sich...

Die Migrationspolitik der letzten Jahre hat versagt. Probleme und Kriege anderer Nationen verlagern sich vom Ausland zunehmend in die Schweiz.