Die Nationalratswahlen 2019 stehen bevor!

Geschrieben von Yvette Estermann am 30.8.2019 @ 17:15:00 mit 240 Worten

Liebe Freunde,

der 20. Oktober 2019 ist ein wichtiges Datum in der politischen Agenda der Schweiz: Es entscheidet sich, wer in den nächsten vier Jahren den Kanton Luzern im Nationalrat vertritt.

In den vergangenen 12 Jahren vertrat ich Ihre Anliegen in Bern mit grosser Freude und viel Engagement. Es ist wichtig, dass Ihre Interessen auch weiterhin kraftvoll vertreten werden und deshalb kandidiere ich nochmals für den Nationalrat. Dieses Jahr ist die Wahl besonders wichtig, weil der Kanton Luzern leider einen NR- Sitz verliert!

Um in den Wahlen stark und effektiv zu sein, benötige ich aber Ihre Mithilfe. Im Voraus ein ganz herzliches «Dankeschön» für Ihre geschätzte Unterstützung!

Mein Herz schlägt für die Schweiz und mein Einsatz für ein freies, unabhängiges Land sowie für einen sicheren Wirtschaftsstandort Schweiz, ist allgemein bekannt. Ich bin konsequent in der Sache, aber herzlich im Umgang. Poltern ist nicht meine Art! Gerne setze ich mich bei jeder Gelegenheit für eine konstruktive Politik ein: Für die Bevölkerung in diesem Land und ganz besonders für den Kanton Luzern – sie haben es verdient! Lasst uns deshalb zusammen vorwärts schreiten, denn GEMEINSAM SIND WIR STARK! –

Meine Bitte: Gehen Sie am 19./ 20. Oktober zur Urne oder stimmen Sie schriftlich ab! Ich freue mich, wenn ich zweimal auf Ihrer Liste bin (SVP- Liste 2).

Bestimmen Sie mit, denn wer nicht mitbestimmt, über den wird bestimmt!

Nochmals vielen Dank für das in mich gesetzte Vertrauen und herzliche Grüsse,

Ihre

Yvette Estermann

Kto. YVETTE ESTERMANN «Politische Aktivitäten» - IBAN: CH28 0900 0000 2526 9715 5

Herzliche Gratulation: 90 Jahre USKA!

Herzliche Gratulation: 90 Jahre USKA!
Herzliche Gratulation: 90 Jahre USKA!
Herzliche Gratulation: 90 Jahre USKA!
Geschrieben von Yvette Estermann am 20.8.2019 @ 15:26:00 mit 334 Worten

Die Arbeit der Funkamateure hat mich immer interessiert, obwohl ich selbst nicht Mitglied im Verein bin. Es sind rund 4'000 Fachleute aus der ganzen Schweiz, die in der «Union Schweiz. Kurzwellen- Amateure» (USKA) zusammengeschlossen sind. Sie sind Spezialisten der drahtlosen Kommunikation und in der Lage, in kürzester Zeit eine entsprechende Verbindung zu erstellen und deshalb bei Krisensituationen wie z.B. im Rettungswesen allgemein bekannt und geschätzt.

Deshalb freute ich mich immer, wenn ich eine Einladung der USKA erhielt und bei einer Veranstaltung eine «nationalrätliche Grussbotschaft» übermitteln konnte: Anlässlich der MUBA in Basel, am Stand der USKA oder als Ehrengast im Kongresszentrum «Gersag» / Emmenbrücke. In guter Erinnerung ist mir auch die Eröffnungsrede an der Weltmeisterschaft der «Hochgeschwindigkeits- Morsetelegrafie» in Beatenberg, die ich in deutscher, russischer, slowakischer und ungarischer Sprache halten konnte.

Nun feierte die USKA am letzten Wochenende im CASINO Zug ihr 90 jähriges Jubiläum und ich freute mich sehr, eine Einladung vom USKA- Präsidenten, Dipl. El.- Ing. ETH, WILLI VOLLENWEIDER für eine kurze Grussbotschaft zu erhalten. Das öffentliche Interesse am Festakt «90 Jahre USKA» war gross. Es fanden Publikums- und Fachvorträge statt, div. Attraktionen, Ausstellungen, Demonstrationen und Vorführungen. Den Höhepunkt des Festaktes bildete die Erstellung einer Funkverbindung mit LUCA PARMITARO, Mitglied der internationalen Raumstation ISS. Kontakt und Dialog funktionierten einwandfrei!

Wir leben heute in einer vernetzten Welt mit Internet, Mails usw. Aber was ist, wenn das ganze Netz zusammenbricht oder kein Strom mehr vorhanden ist? Für Funkamateure kein Problem, denn sie verfügen über das entsprechende Material und über die notwendigen Fachkenntnisse. Sie wissen, wie man Verbindungen allein mit Funk über hunderte oder tausende Kilometer erstellen kann!

Eines wurde an diesem Jubiläumsfest klar: Der Amateurfunk ist nicht tot! Im Gegenteil, er entwickelt sich rasant weiter, unter Verwendung modernster Technologien! Und noch etwas ist sicher: Ich werde auch in Zukunft im eidgenössischen Parlament in Bern die Interessen der USKA konsequent vertreten! - Ein ganz besonderer Dank von mir geht an den USKA- Vorstand BERNARD WEHRLI und an BEAT UNTERNÄHRER für die tolle Führung und die eindrucksvollen Fotos!

Alle Fotos: Beat Unternährer

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Meine Aktivitäten am 1. August...

Meine Aktivitäten am 1. August...
Geschrieben von Yvette Estermann am 2.8.2019 @ 19:38:00 mit 241 Worten

Morgens um 3.00 Uhr in der Früh, war bei mir zu Hause Tagwache. Dann ging es um 4.00 Uhr per Tourbus nach Sörenberg und mit der Seilbahn auf das Brienzer Rothorn. Dort begann – auf dem höchsten Punkt des Kantons Luzern – der SVP- Wahlkampf mit allen National- und Ständeratskandidaten. Sie touren nun in den nächsten zwei Monaten durch 83 Gemeinden des Kantons, um «den Puls der Bevölkerung» zu spüren. Nach einem kurzen Festakt und einem gemütlichen «Z’Morge» mit Kaffee und Gipfeli, fuhren wir um 9.00 Uhr mit dem Postauto nach Luzern. Dort fand im «Musikpavillon» am See die feierliche Vorstellung der NR/SR- Kandidaten statt. Anschliessend hatte ich einen wichtigen Termin beim Artillerieverein der Stadt Luzern: Das Salutschiessen mit zwei Feldkanonen, vor der CASINO! Musikalisch begleitet wurde der traditionelle Anlass von der Artilleriemusik Oberseetal. Am Nachmittag standen für mich zwei Ansprachen zum 1. August in Kriens auf dem Programm. Und zwar im Alters- und Pflegeheim «Zunacher» und im «Grossfeld». Am Abend der Höhepunkt: Meine offizielle Bundesfeier- Ansprache im «Parkbad» Kriens. Der Anlass mit musikalischer Unterhaltung, war sehr gut besucht. Ideales Wetter, eine tolle Stimmung und viele Begegnungen mit der Bevölkerung, machten die Feier für mich unvergesslich! Den gemütlichen Tages- Ausklang feierte ich im Tennisclub «Blattig» in Kriens- Obernau. Viele Freunde und Bekannte waren anwesend und für die gute Stimmung sorgte hier das Handörgeler Duo SEEBI SCHMIDIG und JOHANN BUCHLI. Gegen Mitternacht suchte ich müde aber zufrieden mein Bett auf und ein erfolgreicher Tag ging für mich zu Ende...

Runter mit den Krankenkassenprämien!

Runter mit den Krankenkassenprämien!
Geschrieben von Yvette Estermann am 16.7.2019 @ 17:09:00 mit 668 Worten

Die meisten Menschen hier im Land regen sich selten wegen finanziellen Belangen auf, denn über Geld spricht man nicht... Höhere Mieten, steigende Versicherungsprämien oder höhere Steuern, werden irgendwie akzeptiert. Das ändert sich aber sofort, wenn man auf die ständig steigenden Krankenkassenprämien zu sprechen kommt. Tatsache ist: Ein grosser Teil der Bevölkerung kann die Prämien einfach nicht mehr bezahlen!

Für bestimmte Personen, Politiker, Interessenvertreter, Lobbyisten und Profiteure wie der Pharmaindustrie, ist mit den horrenden Prämien alles in Ordnung, denn sie profitieren ja von dieser «Gesundheitsindustrie!» Und sie wollen deshalb nichts ändern – alles soll so bleiben wie es ist. Höchstens, dass die Prämien weiterhin jedes Jahr um ein paar weitere Prozent steigen...

Die «Gesundheits- Mitbestimmungs- Initiative»

Die arbeitende Mittelschicht weiss, wovon ich spreche. Sie erhält keine Prämienverbilligungen und keine Sozialleistungen. Es sind auch keine gut betuchten Millionäre. Aber sie bezahlen ihre Steuern, bilden Lehrlinge aus, sorgen für Arbeitsplätze in der Region und sind in vielen Vereinen und Gesellschaften tätig. Diesen Menschen galt meine Aufmerksamkeit, als ich mich der «Gesundheits-Mitbestimmungs-Initiative» anschloss und die Motion «Krankenkasse light» lancierte.

Oft werden diese beiden Vorstösse vermischt oder verwechselt. Die Eidgenössische Volksinitiative «Ja zu mehr Mitbestimmung der Bevölkerung bei der Kranken- und Unfallversicherung» strebt an, dass es für die Krankenkassen keine Profite auf Kosten der Gesundheit geben darf. Und jeder Versicherte soll die Möglichkeit haben, ein ganz persönliches Versicherungsmodell für eine nachhaltige Gesundheit abzuschliessen.

Die heutige Krankenkassen- Situation ist vergleichbar mit einer gemieteten 2 Zimmer- Wohnung; sie bezahlen aber Miete für eine 8 Zimmer- Villa! Die Versicherten zahlen für ein Luxusmodell des Leistungskatalogs ein,- oft das mehrfache, was sie je einmal benötigen! Damit soll jetzt Schluss sein.

Viele Menschen wollen bei einem Krankheitsfall die Alternativmedizin nutzen. Sie sind auf eine sinnvolle Prävention bedacht und auch dafür, dass die Spitäler und Ärzte vom finanziellen, gewinnorientierten Umsatzdruck befreit werden. Sie streben an, dass die Wahl der Leistungen die Gesundheit nachhaltig stärkt und wollen weg von Bevormundung, hin zu mehr Demokratie.

Meine Motion «Krankenversicherung light»

Als Nationalrätin ist es meine Pflicht, die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen und auf Anregungen aus der Bevölkerung zu reagieren. Es gilt hier Abhilfe zu schaffen und endlich einem System Platz zu machen, das die Mehrheit der Menschen in diesem Land befriedigt. Deshalb habe ich die Motion «Krankenkasse light» kreiert. Das heisst, Sie bezahlen mit dieser Initiative nur für einen Leistungskatalog, der auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Vielleicht lehnen Sie rein lebensverlängernde Massnahmen ab oder wünschen sich nie eine Organtransplantation. Sie zeigen aber Solidarität mit allen andern, welche die Krankenkassenleistungen nicht missbrauchen, sondern diese nur im Ernstfall nutzen. Der Bundesrat wird mit meiner Motion aufgefordert, die für eine Änderung notwendigen Grundlagen zu schaffen:

Der Bundesrat wird beauftragt, die nötigen Schritte einzuleiten, damit interessierte Personen in der Schweiz in einer "Krankenversicherung light" mit stark eingeschränktem Leistungskatalog versichert werden können.

Eine «Zweiklassen- Medizin?»

Die Kritik, welche aus den Reihen der profitierenden, gut situierten Politiker und «Gesundheits- Lobbyisten» kommt, ist lächerlich und absurd. Sie wollen absolut keine Änderung des gegenwärtigen Systems und nörgeln, dass damit eine Zweiklassen-Medizin eingeführt würde. Ich frage diese Kritiker: Haben wir nicht schon längst eine Zweiklassen- Medizin? Wohlhabende in unserem Land, können sich heute die beste Medizin auf dieser Welt leisten. Sie können sich jeden Arzt und jede Behandlung leisten,- im In- und Ausland. Sie reisen einfach dorthin wo sie glauben, die fortschrittlichste Medizin für ihre Genesung zu finden. Sie müssen auch nicht monatelang auf eine Behandlung warten, sondern mit einer Privatversicherung kommen sie schnell an jeden Spezialisten heran. Und die Krankenkassenprämien sind für diese Personen ein «Fall für die Portokasse...«

Wo sind die brauchbaren Vorschläge?

Wirklich brauchbare Vorschläge für eine Verbesserung der gegenwärtigen Prämien- Situation, kommen leider keine, - auch nicht von einer Partei. Ich möchte aber nicht jedes Jahr höhere KK- Prämien für Leistungen bezahlen, welche ich nie in Anspruch nehme. Ich möchte ein Modell der Krankenversicherung, welches meinen Ansprüchen und Wünschen, meinem Geldbeutel und meiner persönlichen Einstellung entspricht. Nicht mehr und nicht weniger.

Also zwei Engagements – Ein Ziel: Runter mit den Prämien!
Weitere Informationen und Unterschriftenbögen zur Volksinitiative «Gesundheit-Mitbestimmung» unter www.gesundheitmitbestimmen.ch

«Ladydrivers» an der O.i.O - Veranstaltung in Sarnen

«Ladydrivers» an der O.i.O - Veranstaltung in Sarnen
«Ladydrivers» an der O.i.O - Veranstaltung in Sarnen
«Ladydrivers» an der O.i.O - Veranstaltung in Sarnen
«Ladydrivers» an der O.i.O - Veranstaltung in Sarnen
«Ladydrivers» an der O.i.O - Veranstaltung in Sarnen
Geschrieben von Yvette Estermann am 15.6.2019 @ 09:36:00 mit 227 Worten

Bei herrlichem Wetter fand der erste Tag des 20. Oldtimer-Treffens «Oldtimer in Obwalden» (O.i.O.) am Pfingstsamstag in Sarnen statt. Von den Jüngsten bis zu den Ältesten... alle waren da. Tausende interessierter Freunde alter Technik kamen aus dem In- und Ausland nach Sarnen angereist, um die über 540 nostalgischen Autos, aber auch Motorräder und Velo- Hochräder aller Epochen zu bewundern. Die Besucher staunten über die unglaubliche Vielzahl der Vehikel: Ferrari, Porsche, Mercedes, Rolls-Royce, Bentley, US- Strassenkreuzer wie Cadillac, Buick, Dodge, Oldsmobile, Chevrolet, Pontiac, Plymouth usw. Ob Corvette, Ford Lincoln- Continental, Mustang oder Thunderbird: Alle waren da! Aber auch die Freunde von alten Sportwagen, Cabriolets und sogar Rennwagen, kamen auf ihre Kosten!

Die «Ladydrivers», ein Verein, dem ich auch angehöre, betrieben einen eigenen Stand, um Fragen zu beantworten, den Besuchern Essen und Trinken anzubieten, Werbung zu machen und nebenbei auch etwas Geld für die Vereinskasse zu generieren. Der Verein ist für alle Frauen offen, welche «Benzin in Blut» haben... Viele engagierte Ladys waren am Stand mit Herzblut dabei. Vielen Dank! Die Präsidentin, Frau CLAUDIA MÜLLER war ebenfalls anwesend und freute sich über den regen Austausch mit den vielen Besuchern.

RUEDI MÜLLER, der Veranstalter, hat auch dieses Jahr wieder einen riesigen Aufwand betrieben, um den Besuchern während zwei Tagen die bestmöglichen Bedingungen zu bieten. Es war ein grossartiges Erlebnis! Herzlichen Dank, lieber Ruedi!

Fotos: Herbert Bitzi & Richard Estermann und Ferdinand Moos

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Ehrung für Sportlerinnen!

Ehrung für Sportlerinnen!
Ehrung für Sportlerinnen!
Geschrieben von Yvette Estermann am 13.6.2019 @ 06:52:00 mit 142 Worten

Am Dienstag, 11. Juni hat die Stadt Kriens zwei erfolgreiche Sportlerinnen geehrt. Rollstuhl-Sportlerin MANUELA SCHÄR. Sie gewann die Marathons von New York, Chicago und Berlin und brachte zudem von der Europameisterschaft in Deutschland, Gold nach Hause. Die zweite Geehrte Sportlerin war die Karate-Kämpferin CHIARA MARBACHER. Sie gewann überraschend an der Kata- Weltmeisterschaft in Holland eine Bronzemedaille!

Die Ehrung fand auf dem Stadtplatz Kriens statt. Für gute Stimmung sorgte unsere Krienser Feldmusik unter der Leitung von Roger Trottmann. Und ganz feierlich wurde es, als verschiedenen Fahnendelegationen den Athletinnen die verdiente Ehre erwiesen.

Stadtrat Franco Faè und ich als Einwohnerratspräsidentin sprachen zu den Anwesenden. Die professionelle Leitung und die gesamte Moderation des Anlasses übernahm Fredy Stalder.

Vielen Dank an die zwei Sportlerinnen, an die anwesenden Behördenmitglieder und an alle welche kamen, um mit ihrer Anwesenheit zu dieser Ehrung beizutragen.

Fotos: Hardy Konzelmann & Yvette Estermann

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Pressekommuniqué vom 13. April 2019, 11.15 Uhr

Pressekommuniqué vom 13. April 2019, 11.15 Uhr
Geschrieben von Yvette Estermann am 13.4.2019 @ 15:18:00 mit 114 Worten

Ort: Restaurant «Heimwehfluh», Interlaken: «Hornkuhinitiant» ARMIN CAPAUL und Nationalrätin YVETTE ESTERMANN (NR LUKAS REIMANN war leider verhindert) standen für Presse und Publikumsfragen zur Verfügung.

Das rege mediale Interesse (mehrere Fernseh-Teams und Journalisten) zeigte, dass die Volksinitiative «JA zur Abschaffung der Zeitumstellung» ein brennendes Thema darstellt. Die Medienschaffenden erhielten die Möglichkeit, die Initianten persönlich zur Initiative zu befragen.

Nach dem feinem Mittagsessen stand ein gemütliches Zusammensein mit den Anwesenden auf dem Programm. In vielen persönlichen Gesprächen konnten wir spüren, dass unsere Initiative die Menschen interessiert und bewegt.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei den Initianten:

Armin Capaul: biorebell@gmail.com

Tel: 032 493 30 25
www.hornkuh.ch

Yvette Estermann: info@yvette-estermann.ch

Tel.: 041 310 90 90
www.estermann-aktuell.ch

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende und eine erfolgreiche Zeit!

Schluss mit der Umstellung auf Sommerzeit!

Schluss mit der Umstellung auf Sommerzeit!
Geschrieben von Yvette Estermann am 27.3.2019 @ 12:16:00 mit 656 Worten

Ende März findet in Europa wieder eine Zeitumstellung statt. Die Uhren werden in der Nacht vom 31. März von 02.00 Uhr auf 03.00 Uhr, also um eine Stunde vorgestellt. Letztes Jahr führte die EU bei der Bevölkerung in allen 28 Staaten eine Befragung zu diesem Thema durch. Das Resultat war eindeutig: 84% wünschten eine Abschaffung der Zeitumstellung! Sowohl der Verkehrsausschuss der EU wie auch das EU- Parlament, stimmten ebenfalls für ein Ende der Umstellung. So findet 2021definitiv die letzte Zeitumstellung in Europa statt! Bleibt die Frage: Welche «Zeit» wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger in Europa? «Sommerzeit» oder «Normalzeit?» Leider ist man noch uneinig in den einzelnen Ländern, welche Zeitzone zu bevorzugen ist. Es geht letztlich darum, in dieser Sache einen «Flickenteppich» in Europa zu verhindern...

Befragungen in einzelnen Ländern zeigen, dass die Tendenz in Richtung «Sommerzeit» geht. Dies obwohl Ärzte, Wissenschaftler und Schlafforscher seit Jahren die Normalzeit (Winterzeit) empfehlen, auf welche sich unser Organismus seit Urzeiten eingestellt hat. In letzter Zeit mehren sich aber die Stimmen einflussreicher Politiker, die vor der Einführung der Sommerzeit warnen. Sie betonen, die Argumente der Fachleute zu berücksichtigen und die gesundheitlichen Folgen nicht zu unterschätzen. Ihnen wird immer mehr klar: Normalzeit (= Mitteleuropäische Zeit MEZ) ist für uns Menschen die natürliche Zeit, denn sie richtet sich nach dem Stand der Sonne. Aber warum geht denn in der EU die Tendenz immer noch in Richtung «Sommerzeit?» Falsche Assoziationen und ein Irrtum stecken dahinter!

Heikle Umfrage- Formulierung

Entscheidend ist offenbar, wie eine Zeitbefragung durchgeführt wird! Das deutsche PRESSEPORTAL berichtet über eine repräsentative Umfrage von YouGov, welche im Auftrag der Initiative «Markt- und Sozialforschung» im Herbst 2018 durchgeführt wurde. Danach ist schon die Fragestellung problematisch: Der Begriff «Sommerzeit» wird nämlich positiv bewertet und «Winterzeit» (Normalzeit) ist eher negativ belegt. Bei dieser Umfrage- Formulierung des Institutes, sind 55% für die Sommerzeit und 37% wünschen sich eine dauerhafte Winterzeit. Doch sobald die Begriffe «Sommer» und «Winter» ersetzt werden durch «Normalzeit» oder «Normalzeit mit Vorstellung um eine Stunde», ergibt sich ein ganz anderes Bild: 62% wünschen sich dann dauerhaft «Normalzeit», also Winterzeit und nur noch 16% «Normalzeit mit Vorstellung um eine Stunde», also Sommerzeit!

Wir erkennen daraus: Sobald wir von «Normalzeit» statt von «Winterzeit» sprechen, ist das Ergebnis ganz anders. Die Begriffe lösen nämlich bei uns entsprechende Assoziationen aus: Sommer wird positiv bewertet, also gleich Sonne, Pool, Wärme, Ferien, Freizeit und Vergnügen. Wohl deshalb fand die EU- Befragung auch im Sommer statt! Der Winter ruft negative Assoziationen hervor. Er steht für Kälte, Dunkelheit, Nebel, Schnee und Eis. Bei einer seriösen Zeitbefragung müssten deshalb die Begriffe «Normalzeit» und «Normalzeit mit Vorstellung um eine Stunde» verwendet werden.

«Sommerzeit» im Winter?

Beim Thema «Sommerzeit» gibt es noch etwas Wichtiges zu bedenken und einem Irrtum vorzubeugen: Falls diese tatsächlich eingeführt wird, werden sich einige Leute bei uns wundern. «Sommerzeit» ruft positive Assoziationen hervor, doch «Sommerzeit» im Winter, hatten wir noch nie! Es fehlt uns ganz einfach die Erfahrung! Das bedeutet nämlich: Im Winter ist es am Morgen – trotz «Sommerzeit» - eine Stunde länger dunkel, aber trotzdem müssen die Menschen bei Dunkelheit und Nebel zur Arbeit! Die Unfallgefahr steigt und der Hang zu Depressionen nimmt zu. Kinder und Schüler müssen am Morgen noch bei Dunkelheit zum Unterricht. Deshalb befürchtet der deutsche Lehrerverband bei «Sommerzeit im Winter» gesundheitliche Gefahren, sowie Schlaf- und Lernprobleme für Schüler und Kinder.

Als «Normalzeit- Aktivistin» der ersten Stunde, wage ich eine Zukunfts- Prognose: Sollte tatsächlich in Europa die Sommerzeit eingeführt werden und die Menschen deren negative Auswirkungen im Winter selbst erleben, kommt ein bis zwei Jahre später die Ernüchterung und die definitive Umstellung auf «Normalzeit!» So wie in Russland. 2011 führte Präsident Medwedew in dem riesigen Land mit elf Zeitzonen die Sommerzeit ein. Doch nach andauernden, negativen Erfahrungen reagierte Vladimir Putin 2014 und entschied sich für «ewige Normalzeit».

Im Interesse einer Beibehaltung der Normalzeit (MEZ) in der Schweiz, nutze ich auch die Gelegenheit und stehe mit meinem Namen als Verantwortliche für eine breit abgestützte Institution zur Verfügung, die das gleiche Ziel verfolgt und nächstens mit ihrem Projekt an die Öffentlichkeit kommt!

Mobilfunk "5G" und die Gesundheits-Risiken

Geschrieben von Yvette Estermann am 12.3.2019 @ 17:22:00 mit 95 Worten

antenne sonnenberg

In der Schweiz steht die Einführung der «5G- Mobilfunkgeneration» kurz bevor. Doch Fachleute, Ärzte und Wissenschaftler warnen vor den gesundheitlichen Risiken. Als Ärztin bin ich der Meinung, dass der Bundesrat eine neue Technologie nur dann erlauben darf, wenn sie nachweislich keine gesundheitlichen Schädigungen für Mensch und Tier mit sich bringt. Das ist bei der «5G- Technologie» leider nicht der Fall!

Frau EVA NOVAK erwähnt in einem Artikel der «Zentralschweiz am Sonntag» vom 10. März meine diesbezüglichen Aktivitäten und dass die Einführung des 5G- Standards offenbar durch die Hintertür erfolgt!

 

Hier die PDF- Datei zum Anklicken >>

SCHWEIZ – EU: Wie weiter?

SCHWEIZ – EU: Wie weiter?
Geschrieben von Yvette Estermann am 28.2.2019 @ 16:49:00 mit 753 Worten

Ich bin kein Gegner der EU aus Patriotismus, sondern weil sie in ihrer heutigen Form ein diktatorisches Gebilde ist, das mit Demokratie wenig zu tun hat. Sie bringt wirtschaftliche Vorteile für einige Länder. Doch für die Schweiz überwiegen bei einem Beitritt eindeutig die Nachteile. Wir werden von der ganzen Welt beneidet, wegen unserer einmaligen, direkten Demokratie. Und genau diese würden wir bei einem EU-Beitritt verlieren! Es wäre ein weitgehender Verlust unserer Selbstbestimmung, weil dann die EU-Verfassung über derjenigen unseres Landes stehen würde.

Trotzdem fordern bestimmte Kreise regelmässig einen EU-Beitritt der Schweiz. Dies, obwohl sich die EU finanziell in einer Krise befindet, das Flüchtlingsproblem nicht in den Griff bekommt und viele andere Probleme einfach vor sich herschiebt. Auch das strategische Ziel vieler Politiker in der Schweiz war und ist immer noch ein EU-Beitritt unseres Landes. Menschen mit einer gewissen Objektivität müssen sich fragen: Warum will eine „politische Elite“ trotzdem in die EU, obwohl die grosse Mehrheit unserer Bevölkerung strikt dagegen ist?

Die EU hat sich im Laufe der Zeit zum Nachteil der Bürger gewandelt. Von der ursprünglichen, guten Idee einer zollfreien Union mit einigen wirtschaftlich gleich starken Partner-Staaten hin zu einem zentralistischen Macht-Imperium in Brüssel mit einer eigenen Währung. Die wichtigen Entscheidungen in der EU, treffen eine Handvoll Kommissäre. Diese nicht vom Volk gewählten und deshalb nicht legitimierten Vertreter der einzelnen Mitglied-Staaten, sind mit einer unheimlichen Macht ausgestattet. Die EU ist deshalb eine antidemokratische Fehlkonstruktion und die Interessen der Bürger werden in keiner Weise berücksichtigt! Kleine Staaten haben nie eine realistische Chance, in der EU ein für sie wichtiges Anliegen durchzubringen oder sich Gehör zu verschaffen. Oder haben Sie schon gehört, dass Klein-Staaten wie Dänemark oder Luxemburg in der EU etwas “bewegen” konnten?
Fazit: Der bilaterale Weg hat sich für die Schweiz bewährt und es gilt, diesen konsequent weiter zu gehen!

Doch nun sieht sich unser Land mit einem Abkommen, dem sogenannten „Institutionellen Rahmenvertrag“ (InstA) konfrontiert, den die EU mit der Schweiz abschliessen will. Leider ist dieser Vertrag derart gestaltet, dass unser Land die Eigenständigkeit verlieren würde: Nicht mehr wir Schweizer würden selbst bestimmen, was im eigenen Land gilt, sondern die EU! Das betrifft auch die Regelung der Zuwanderung, den Zugang in unsere Sozialsysteme und andere Bereiche. Dazu würde in einem Streitfall ein Schiedsgericht entscheiden, dessen „Schwergewicht“ ebenfalls bei der EU liegt. Und die Schweiz müsste in vielen Bereichen zwingend EU- Recht übernehmen...

Trotzdem überlegen sich bei uns einige Kräfte, diesen „Rahmenvertrag“ mit der EU zu unterschreiben. Die Schweiz wäre aber nach deren Annahme nur noch eine Scheindemokratie und faktisch EU-Mitglied! Den Takt würde die EU angeben, die Schweiz könnte sich zwar noch wehren, aber der Kampf wäre chancenlos. Wie immer macht uns die EU Angst, was wir bei einer Ablehnung des Vertrages an materiellen Werten alles verlieren können. Es handelt sich de facto um eine Situation wie bei der EWR- Abstimmung von 1992!

Bürger, welche das Geschehen in Europa verfolgen, bemerken schon seit einiger Zeit, dass die EU viele grundliegende Probleme hat. Doch statt den Mitgliedstaaten mehr Selbstbestimmung und mehr Demokratie zu gewähren, erhöht man den Druck und will jede Freiheit und Selbstbestimmung der Länder unterdrücken. Drohungen, Strafen und Sanktionen werden gegen Staaten ergriffen, die nicht „gehorchen“. Ein gutes Beispiel ist das austrittwillige England! Die EU will ein Exempel statuieren, hart durchgreifen, den Austritt schwierig und teuer gestalten, damit kein anderer Staat mehr auf „Austritts- Ideen“ kommt!

Ein fairer Vertrag auf Augenhöhe zwischen zwei Staaten wäre aber möglich. Und einen solchen gibt es bereits: Die Schweiz und Grossbritannien regeln ihre Beziehungen für den Zeitraum nach dem „Brexit“ und unterzeichneten einen bilateralen Handelsvertrag. Warum schafft das die EU nicht mit der Schweiz? Leider ist die offenbar in sich zerfallende EU dazu nicht fähig. Sie wählt die falschen Mittel um Konflikte zu lösen und hat nicht die Bürgernähe, die dazu notwendig wäre. Wenn sich die höchsten „Bosse“ der EU nicht besinnen und der normale Menschenverstand dort nicht bald Einzug hält, gibt es die EU in Kürze nicht mehr. Die Zerfallserscheinungen sind mehr als deutlich!

Aber noch ist alles offen und möglich. Da es in der Politik Mehrheiten braucht ist es wichtig, für welchen Weg sich die Bürgerinnen und Bürger bei den kommenden, wichtigen Abstimmungen im Frühling und im Herbst entscheiden. Mein Rat: Wählen Sie weise und mit Bedacht. Wählen Sie echte und wenn möglich bewährte Volksvertreter und nicht reine Interessenvertreter oder Lobbyisten! Dann und nur dann können wir in der Schweiz einer positiven Zukunft entgegenblicken!

Dieser Artikel erschien am 26. 02. 2019 im WILLISAUER BOTE.

Foto von YVETTE ESTERMANN, anlässlich einer APK- Reise zum Sitz der EU in Brüssel!

Kriens ist jetzt eine Stadt!

Kriens ist jetzt eine Stadt!
Geschrieben von Yvette Estermann am 31.12.2018 @ 09:20:00 mit 148 Worten

Die Stimmberechtigten von Kriens haben in einer früheren Abstimmung beschlossen, dass unser Dorf mit rund 28'000 Einwohnern, am 01. Januar 2019 zur Stadt wird! Was ändert sich dadurch? Die Bezeichnung Stadt verpflichtet! Jetzt wird Kriens, als zweitgrösste Stadt des Kantons vielleicht auch mehr Chancen erhalten, beim Kanton etwas zu bewirken...

Kürzlich ereignete sich in Kriens ein tödlicher Unfall auf einem Fussgängerstreifen. An der Kantonsstrasse z.B. sollten diese Übergänge für Fussgänger beleuchtet sein, um deren Sichtbarkeit für Autolenker zu erhöhen. Vor allem in der dunklen Jahreszeit ist die Gefahr gross, dass Fussgänger viel zu spät von Autolenkern erkannt werden!

Am 31. Dezember 2018, um 23.30 Uhr trifft sich die Bevölkerung vom Kriens auf dem neugestalteten Stadtplatz zu einer grossen Feier mit einer «Silvester-Überraschung». Kommen Sie auch und feiern Sie das Neue Jahr in Kriens zusammen mit anderen Bürgern! Als erste Einwohnerratspräsidentin der Stadt Kriens, freue ich mich auf Ihren Besuch!

ALLES GUTE IN NEUEN JAHR 2019!

Ein Geschenk für das "Kulturquadrat" Kriens!

Ein Geschenk für das "Kulturquadrat" Kriens!
Geschrieben von Yvette Estermann am 2.12.2018 @ 06:58:00 mit 248 Worten


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