Mit dem US-Botschafter auf Melchsee-Frutt
Das Hotel «Frutt-Lodge» auf Melchsee- Frutt, war am 18. Oktober Schauplatz eines Treffens mit dem US- Botschafter EDWARD T. MC MULLEN. Traditionell wurde ihm im Rahmen der offiziellen Zeremonie, eine Kopie des schweizerischen Bundesbriefes überreicht.
Foto (von links):
Yvette Estermann, Edward T. Mc Mullen, Margaret Ann Mc Mullen, Erich Ettlin, Ständerat und Dr. Susanna auf der Maur, Organisatorin.









Was sind das für Menschen, welche in grosser Zahl nach Europa kommen? Sie fahren tausende Kilometer, z.B. von Afghanistan nach Europa. Und sie fahren auch hier durch viele Länder hindurch bis nach Schweden hinauf, suchen sich dasjenige Land aus, das ihnen am meisten zusagt und wofür sie die besten Lebensbedingungen herrschen. Dabei sind sie mit Geld und Handys sowie mit wichtigen Informationen über die betreffenden Länder ausgestattet. Viele bezahlen für ihr Vorhaben auch teure Schlepper. Dieses Vorgehen hat mit echten Flüchtlingen nicht viel zu tun, denn diese suchen in ihrer Not – an Leib und Leben bedroht – das nächst- sichere Land auf und beantragen dort Asyl. Deshalb sprechen viele Länder in der EU von Wirtschafts- Migranten. In deren Schlepptau kommen dann auch die unerwünschten IS- Terroristen über den „roten Teppich“ nach Europa. Die Folgen kennen wir alle...


























































