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		<title>Yvette Estermann - aktuell - Neueste Kommentare auf Waffeninitiative: NEIN!</title>
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		<item>
			<title> Johann Paulus [Besucher] in Antwort auf: Waffeninitiative: NEIN!</title>
			<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 23:43:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_45">Johann Paulus</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c45@https://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Obwohl ich mit Schützen und Sammlern nichts am Hut habe, entschied ich mich für ein Nein. Ich als liberaler bürgerlicher Stimmbürger bin  dagegen, dass gesetzestreue Mitbürger unter Generalverdacht gestellt und enteignet werden. Ausserdem gibt es keine konkrete Argumente der Initianten und Befürworter, die diese grossen Einschnitte in die Freiheit einer grossen Anzahl unserer Mitbürger, die einen sicheren Umgang während Jahrzehnten bewiesen haben rechtfertigen.&lt;br /&gt;
Unsere heute gültige Verfassung und die darauf basierenden Gesetze und Verordnungen erlauben den privaten Waffenbesitz mit gewissen Ausnahmen.  Nur Missbräuche werden geahndet.&lt;br /&gt;
Neu soll nun ein Waffenverbot in der Verfassung verankert werden. Es ist zukünftig grundsätzlich verboten eine Waffe zu besitzen, nur Ausnahmenregelungen erlauben diesen Besitz noch! Es ist tatsächlich so, dass nach einer Annahme dieser Initiative der private Waffenbesitz verunmöglicht würde. &lt;br /&gt;
Es wird zu vielen Enteignungen von legalen Waffenbesitzern kommen. Einige Sammlerstücke erreichen Preise bis 250&amp;prime;000 Franken. Dem Bund kommen also die Enteignungen teuer zu stehen: es müssen mit mehreren Milliarden Franken gerechnet werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich mit Schützen und Sammlern nichts am Hut habe, entschied ich mich für ein Nein. Ich als liberaler bürgerlicher Stimmbürger bin  dagegen, dass gesetzestreue Mitbürger unter Generalverdacht gestellt und enteignet werden. Ausserdem gibt es keine konkrete Argumente der Initianten und Befürworter, die diese grossen Einschnitte in die Freiheit einer grossen Anzahl unserer Mitbürger, die einen sicheren Umgang während Jahrzehnten bewiesen haben rechtfertigen.<br />
Unsere heute gültige Verfassung und die darauf basierenden Gesetze und Verordnungen erlauben den privaten Waffenbesitz mit gewissen Ausnahmen.  Nur Missbräuche werden geahndet.<br />
Neu soll nun ein Waffenverbot in der Verfassung verankert werden. Es ist zukünftig grundsätzlich verboten eine Waffe zu besitzen, nur Ausnahmenregelungen erlauben diesen Besitz noch! Es ist tatsächlich so, dass nach einer Annahme dieser Initiative der private Waffenbesitz verunmöglicht würde. <br />
Es wird zu vielen Enteignungen von legalen Waffenbesitzern kommen. Einige Sammlerstücke erreichen Preise bis 250&prime;000 Franken. Dem Bund kommen also die Enteignungen teuer zu stehen: es müssen mit mehreren Milliarden Franken gerechnet werden.<br /></p>]]></content:encoded>
			<link>https://estermann-aktuell.ch/blog1.php/waffeninitiative-nein#c45</link>
		</item>
		<item>
			<title> Gasser Xaver [Besucher] in Antwort auf: Waffeninitiative: NEIN!</title>
			<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 03:11:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_43">Gasser Xaver</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c43@https://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Ich habe heute schon die Erfahrung gemacht, was es heisst, einen Fähigkeitsausweis zu erbringen. Aufgrund einer persöhnlichen Krise, habe ich mich freiwillig in die Hände der Psychiatrie begeben. Auch wenn ich mir (auch gegen mich selbst) nie etwas mit meinen Waffen zuschulden kommen lassen habe, wurde ein Gefahrenbericht, mit einem ersponnen Inhalt an die Behörden geleitet. Wenn man also von  deren Beurteilung abhängig ist, geht es sowieso im ersten Fall um die Sicherheit dieser Institution, und man ist ihr komplett ausgeliefert. Zudem kostet es nicht gerade wenig. Diese Willkür soll also über unsere Freiheit entscheiden? Wie man in den Diskusionen sehen kann, legen die Befürworter unsere Begeisterung für den Schiesssport schon jetzt als Geisteskrankheit aus&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute schon die Erfahrung gemacht, was es heisst, einen Fähigkeitsausweis zu erbringen. Aufgrund einer persöhnlichen Krise, habe ich mich freiwillig in die Hände der Psychiatrie begeben. Auch wenn ich mir (auch gegen mich selbst) nie etwas mit meinen Waffen zuschulden kommen lassen habe, wurde ein Gefahrenbericht, mit einem ersponnen Inhalt an die Behörden geleitet. Wenn man also von  deren Beurteilung abhängig ist, geht es sowieso im ersten Fall um die Sicherheit dieser Institution, und man ist ihr komplett ausgeliefert. Zudem kostet es nicht gerade wenig. Diese Willkür soll also über unsere Freiheit entscheiden? Wie man in den Diskusionen sehen kann, legen die Befürworter unsere Begeisterung für den Schiesssport schon jetzt als Geisteskrankheit aus</p>]]></content:encoded>
			<link>https://estermann-aktuell.ch/blog1.php/waffeninitiative-nein#c43</link>
		</item>
		<item>
			<title> Schweizer [Besucher] in Antwort auf: Waffeninitiative: NEIN!</title>
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 20:17:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_40">Schweizer</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c40@https://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Ich möchte selbst die Freiheit haben zu bestimmen ob ich eine Waffe Zuhause habe oder nicht. Ich möchte selbst die Freiheit haben wie ich bei einem Suizid aus dieser Welt scheiden möchte. Ich bestehe auf das Recht mich und mein Eigentum mit allen mitteln zu verteidigen. Ich bin sogar bereit im Kriegsfall das Leben meiner Frau mit Waffengewalt unter dem Einsatz meines Lebens zu verteidigen.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte selbst die Freiheit haben zu bestimmen ob ich eine Waffe Zuhause habe oder nicht. Ich möchte selbst die Freiheit haben wie ich bei einem Suizid aus dieser Welt scheiden möchte. Ich bestehe auf das Recht mich und mein Eigentum mit allen mitteln zu verteidigen. Ich bin sogar bereit im Kriegsfall das Leben meiner Frau mit Waffengewalt unter dem Einsatz meines Lebens zu verteidigen.</p>]]></content:encoded>
			<link>https://estermann-aktuell.ch/blog1.php/waffeninitiative-nein#c40</link>
		</item>
		<item>
			<title> Antonia Zürcher [Besucher] in Antwort auf: Waffeninitiative: NEIN!</title>
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 16:39:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_39">Antonia Zürcher</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c39@https://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Es ist schon erstaunlich, dass in den Diskussionsforen und Blogs kaum jemand von den Initiativgegnern der dreisten Lüge der Initianten “Schützen, Jäger und Sammler haben nichts zu befürchten” entgegen tritt.&lt;br /&gt;
Das pure Gegenteil ist nämlich der Fall !&lt;br /&gt;
Im Initiativtext Abs. 2 heisst es :&lt;br /&gt;
“Wer Feuerwaffen und Munition erwerben, besitzen, tragen, gebrauchen oder überlassen will, muss den Bedarf dafür nachweisen. Das Gesetz regelt die Anforderungen und die Einzelheiten, insbesondere für:&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
c. das Sportschützenwesen;&lt;br /&gt;
d. die Jagd;&lt;br /&gt;
e. das Sammeln von Waffen.”&lt;br /&gt;
Das heisst, dass der Gesetzgeber (Parlament) alles mögliche in die Vollzugsgesetze und -verordnungen hinein schreiben kann. Auf Grund der politischen Zusammensetzung der eidgenössischen Räte kann dies bis hin zum Totalverbot und schlimmstenfalls bis zur entschädigungslosen Enteignung führen !&lt;br /&gt;
Desgleichen ist keineswegs sicher, ob für lizenzierte Sportschützen der Besitzstand gewahrt bleibt. Das Gesetz kann Ausnahmen vorsehen, muss aber nicht (Abs. 4 Initiativtext).&lt;br /&gt;
Mit dem Bedürfnisnachweis wird zudem der Beamtenwillkür Tür und Tor geöffnet, denn wie soll z.B. ein Sammler das Bedürfnis nachweisen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was mich sehr erschreckt ist, dass obwohl mit harten Fakten und erwiesenen Statistiken begründet werden kann, wieso die Initiative abgelehnt werden soll, aus Bauchgefühlren oder aus Überzeugungen aus dem Bauch heraus einer Bevölkerungsschicht etwas Verboten werden soll und ja, sogar enteignet werden soll.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;entgegen den Behauptungen der Initianten, dass Schützen, Jäger und Sammler nicht betroffen werden. Nein, diese trifft es am härtesten, obwohl diese am verantwortungsvollsten mit diesen Sportgeräten und Sammelgegenständen umgehen.&lt;br /&gt;
Leider geht es sogar weiter. Im Forderungskatalog der Initianten, mit den Forderungen die dann auf Gesetzesebene gestellt werden sollen beinhalten noch viel schärfere Bestimmungen wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
- Kasernierung von Sportwaffen: Schützen müssen ihr Sportgeräte im Schützenhaus aufbewahren und dürfen sie nicht mehr nach Hause nehmen&lt;br /&gt;
- Polizisten müssen am Feierabend die Dienstwaffe auf dem Posten lassen und dürfen sie zum Selbstschutz nicht mehr nach Hause nehmen&lt;br /&gt;
- das Sammeln wird praktisch verunmöglicht und ist für solche nur noch möglich, die ein Museum betreiben&lt;br /&gt;
etc.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, dass in den Diskussionsforen und Blogs kaum jemand von den Initiativgegnern der dreisten Lüge der Initianten “Schützen, Jäger und Sammler haben nichts zu befürchten” entgegen tritt.<br />
Das pure Gegenteil ist nämlich der Fall !<br />
Im Initiativtext Abs. 2 heisst es :<br />
“Wer Feuerwaffen und Munition erwerben, besitzen, tragen, gebrauchen oder überlassen will, muss den Bedarf dafür nachweisen. Das Gesetz regelt die Anforderungen und die Einzelheiten, insbesondere für:<br />
…<br />
c. das Sportschützenwesen;<br />
d. die Jagd;<br />
e. das Sammeln von Waffen.”<br />
Das heisst, dass der Gesetzgeber (Parlament) alles mögliche in die Vollzugsgesetze und -verordnungen hinein schreiben kann. Auf Grund der politischen Zusammensetzung der eidgenössischen Räte kann dies bis hin zum Totalverbot und schlimmstenfalls bis zur entschädigungslosen Enteignung führen !<br />
Desgleichen ist keineswegs sicher, ob für lizenzierte Sportschützen der Besitzstand gewahrt bleibt. Das Gesetz kann Ausnahmen vorsehen, muss aber nicht (Abs. 4 Initiativtext).<br />
Mit dem Bedürfnisnachweis wird zudem der Beamtenwillkür Tür und Tor geöffnet, denn wie soll z.B. ein Sammler das Bedürfnis nachweisen.</p>

<p>Was mich sehr erschreckt ist, dass obwohl mit harten Fakten und erwiesenen Statistiken begründet werden kann, wieso die Initiative abgelehnt werden soll, aus Bauchgefühlren oder aus Überzeugungen aus dem Bauch heraus einer Bevölkerungsschicht etwas Verboten werden soll und ja, sogar enteignet werden soll.</p>

<p>entgegen den Behauptungen der Initianten, dass Schützen, Jäger und Sammler nicht betroffen werden. Nein, diese trifft es am härtesten, obwohl diese am verantwortungsvollsten mit diesen Sportgeräten und Sammelgegenständen umgehen.<br />
Leider geht es sogar weiter. Im Forderungskatalog der Initianten, mit den Forderungen die dann auf Gesetzesebene gestellt werden sollen beinhalten noch viel schärfere Bestimmungen wie zum Beispiel:<br />
- Kasernierung von Sportwaffen: Schützen müssen ihr Sportgeräte im Schützenhaus aufbewahren und dürfen sie nicht mehr nach Hause nehmen<br />
- Polizisten müssen am Feierabend die Dienstwaffe auf dem Posten lassen und dürfen sie zum Selbstschutz nicht mehr nach Hause nehmen<br />
- das Sammeln wird praktisch verunmöglicht und ist für solche nur noch möglich, die ein Museum betreiben<br />
etc.</p>]]></content:encoded>
			<link>https://estermann-aktuell.ch/blog1.php/waffeninitiative-nein#c39</link>
		</item>
		<item>
			<title> Walter Roth [Besucher] in Antwort auf: Waffeninitiative: NEIN!</title>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 23:05:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_37">Walter Roth</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c37@https://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Werden sich diese Schweizer, aufgewachsen in freiheitlicher Tradition, so einfach ihre Waffen, Sport und Jagtgeräte&lt;br /&gt;
enteignen lassen…..?&lt;br /&gt;
Die Initiative auferlegt dem auch zukünftig noch Waffen besitzen wollenden einen&lt;br /&gt;
Bedürfnisnachweis, sagt aber nichts darüber aus, wie so ein Bedürfnis begründet ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was also werden die&lt;br /&gt;
Waffenbesitzer tun, ……….ihre Waffen verstecken, das werden sie tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es wird also per Gesetz viele tausend&lt;br /&gt;
Waffenbesitzer geben die nun deswegen in die Illegalität gedrängt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man kann sich also nun fragen, warum diese&lt;br /&gt;
sich nicht einer linken Sichtweise der Dinge&lt;br /&gt;
öffnen können……..?&lt;br /&gt;
Tja, dazu sollte man sich vielleicht mal einige Länder&lt;br /&gt;
vor Augen führen die ihre Bürger rigoros entwaffnet haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;England das beste Beispiel verfehlter Gesetzgebung.&lt;br /&gt;
Nach&lt;br /&gt;
“Dunblane“   suchte man sein Heil in einem völligen Waffenverbot. Folge in den 10 Jahren seither war allerdings eine&lt;br /&gt;
Zunahme der Gewaltkriminalität von 40 %.&lt;br /&gt;
Auf die Suizidrate hatte es ebenfalls keinerlei Einfluss.&lt;br /&gt;
Also das&lt;br /&gt;
Waffenverbot blieb ohne jeden der so oft vorausgesagten positiven Effeket, ja man kann sagen, dass Gegenteil ist der&lt;br /&gt;
Fall.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Australien, Waffenverbot seit 2003, nicht nur Einschränkung sondern weitgehendes Verbot.&lt;br /&gt;
Folge, eine geradezu&lt;br /&gt;
überbordender Anstieg der Gewaltkriminalität.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Luxemburg….&lt;br /&gt;
Die Mordrate in Luxemburg ist trotz Waffenverbot für Private&lt;br /&gt;
Bürger wesentlich höher als in den übrigen Ländern der EU……. 2.1 auf 100‘000 Einwohner im Gegensatz zu 1.2 in Israel&lt;br /&gt;
und 1.1 in der Schweiz, welche die tiefste Rate aufweist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also hat das Waffenverbot auch in Luxemburg den gewünschten&lt;br /&gt;
Effekt erzielt&amp;#8230; ja?&lt;br /&gt;
Keine Waffen in der Hand gesetzestreuer Bürger aber eine doppelt hohe Mordrate, nun das dürfte es&lt;br /&gt;
aber so gar nicht geben, wenn man linker Argumentation folgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun noch zu den USA.&lt;br /&gt;
Unter diesem Link eine Statistik&lt;br /&gt;
der NRA.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nraila.org/Issues/FactSheets/Read.aspx?id=206&amp;amp;issue=007&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;http://www.nraila.org/Issues/FactSheets/Read.aspx?id=206&amp;amp;issue=007&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Crimes per 100,000 population.&lt;br /&gt;
Total&lt;br /&gt;
Violent&lt;br /&gt;
Aggravated&lt;br /&gt;
Year            Crime   Murder  Rope    Robbery         Assault&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1991            758.1   9.8     42.3    272.7   433.3&lt;br /&gt;
2008            457.5   5.4     29.7    145.7   276.7&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2009            429.4   5.0     28.7    133.0   262.8&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Trend 2008-&lt;br /&gt;
2009            -6%     -8%     -4%     -9%     -5%&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trend 1991-&lt;br /&gt;
2009            -43%    -49%    -32%    -51%    -39%&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Also was sagt und diese Statistik………………?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das die USA eine hohe Gewaltrate haben ist bekannt, aber die Statistik belegt&lt;br /&gt;
eindrücklich, dass eine steigende Anzahl von Waffen nicht mit einer steigenden Anzahl der Fälle von Gewaltkriminalität&lt;br /&gt;
einhergeht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nein, sie belegt das Gegenteil dessen, nämlich eine sinkende Rate und das obwohl US Bundesstaaten wie&lt;br /&gt;
Florida seit Anfang der 90igerjahre Waffentragscheine in grosszügiger Weise ausstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unmöglich wenn obiger Artikel&lt;br /&gt;
recht hätte………………….&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;WR&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Nachtrag zu Freiheit eines jeden Schweizer Bürgers.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie ich mit dutzenden von Statistiken&lt;br /&gt;
belegen könnte, wird sich dadurch das man dem Bürger der Schweiz die Waffen verwehrt und den Besitz zunehmend&lt;br /&gt;
verweigert, rein gar nichts an den Gewalttaten ändern, je es muss angenommen werden das diese sogar stark ansteigen.&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Wenn wir aus dem Ländern wie Australien, England, USA und Luxemburg etwas lernen, so doch das die entwaffnung des&lt;br /&gt;
ehrlichen Bürgers sogar klar kontraproduktive Folgen für die Gesamtsicherheitslage hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum also Gesetze erlassen&lt;br /&gt;
welche die Freiheiten anderer Bürger beschränkt, die Sicherheit aber verschlechtert&amp;#8230;..??&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum also, wenn diese&lt;br /&gt;
Gesetze keinen vorzeigbaren Erfolg haben, wie wir aus England als Beispiel ersehen können&amp;#8230;..??&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tja, ich kann nur&lt;br /&gt;
einen Schluss daraus ziehen, es geht dabei nicht um das was linke Kreise uns weismachen wollen, es geht um etwas ganz&lt;br /&gt;
anderes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Selbst wenn man den Artikel dieses mamablogs hier als gegeben ansieht, so wird vielleicht eine Frau weniger&lt;br /&gt;
mit einer Waffe bedroht, aber viele andere werden Opfer sein derer, die ihre Waffen so oder so illegal besitzen und&lt;br /&gt;
einsetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also wer wird nach wie vor Waffen haben und nirgends mehr mit effektiver Gegenwehtr rechnen müssen&amp;#8230;..???&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Richtig&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230; Diejenigen welche heute schon&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;..&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;WR&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden sich diese Schweizer, aufgewachsen in freiheitlicher Tradition, so einfach ihre Waffen, Sport und Jagtgeräte<br />
enteignen lassen…..?<br />
Die Initiative auferlegt dem auch zukünftig noch Waffen besitzen wollenden einen<br />
Bedürfnisnachweis, sagt aber nichts darüber aus, wie so ein Bedürfnis begründet ist.</p>

<p>Was also werden die<br />
Waffenbesitzer tun, ……….ihre Waffen verstecken, das werden sie tun.</p>

<p>Es wird also per Gesetz viele tausend<br />
Waffenbesitzer geben die nun deswegen in die Illegalität gedrängt werden.</p>

<p>Man kann sich also nun fragen, warum diese<br />
sich nicht einer linken Sichtweise der Dinge<br />
öffnen können……..?<br />
Tja, dazu sollte man sich vielleicht mal einige Länder<br />
vor Augen führen die ihre Bürger rigoros entwaffnet haben.</p>

<p>England das beste Beispiel verfehlter Gesetzgebung.<br />
Nach<br />
“Dunblane“   suchte man sein Heil in einem völligen Waffenverbot. Folge in den 10 Jahren seither war allerdings eine<br />
Zunahme der Gewaltkriminalität von 40 %.<br />
Auf die Suizidrate hatte es ebenfalls keinerlei Einfluss.<br />
Also das<br />
Waffenverbot blieb ohne jeden der so oft vorausgesagten positiven Effeket, ja man kann sagen, dass Gegenteil ist der<br />
Fall.</p>

<p>Australien, Waffenverbot seit 2003, nicht nur Einschränkung sondern weitgehendes Verbot.<br />
Folge, eine geradezu<br />
überbordender Anstieg der Gewaltkriminalität.</p>

<p>Luxemburg….<br />
Die Mordrate in Luxemburg ist trotz Waffenverbot für Private<br />
Bürger wesentlich höher als in den übrigen Ländern der EU……. 2.1 auf 100‘000 Einwohner im Gegensatz zu 1.2 in Israel<br />
und 1.1 in der Schweiz, welche die tiefste Rate aufweist.</p>

<p>Also hat das Waffenverbot auch in Luxemburg den gewünschten<br />
Effekt erzielt&#8230; ja?<br />
Keine Waffen in der Hand gesetzestreuer Bürger aber eine doppelt hohe Mordrate, nun das dürfte es<br />
aber so gar nicht geben, wenn man linker Argumentation folgt.</p>

<p>Nun noch zu den USA.<br />
Unter diesem Link eine Statistik<br />
der NRA.<br />
<a href="http://www.nraila.org/Issues/FactSheets/Read.aspx?id=206&amp;issue=007" rel="nofollow ugc">http://www.nraila.org/Issues/FactSheets/Read.aspx?id=206&amp;issue=007</a></p>

<p>Crimes per 100,000 population.<br />
Total<br />
Violent<br />
Aggravated<br />
Year            Crime   Murder  Rope    Robbery         Assault</p>

<p>1991            758.1   9.8     42.3    272.7   433.3<br />
2008            457.5   5.4     29.7    145.7   276.7</p>

<p>2009            429.4   5.0     28.7    133.0   262.8</p>


<p>Trend 2008-<br />
2009            -6%     -8%     -4%     -9%     -5%</p>

<p>Trend 1991-<br />
2009            -43%    -49%    -32%    -51%    -39%</p>


<p>Also was sagt und diese Statistik………………?</p>

<p>Das die USA eine hohe Gewaltrate haben ist bekannt, aber die Statistik belegt<br />
eindrücklich, dass eine steigende Anzahl von Waffen nicht mit einer steigenden Anzahl der Fälle von Gewaltkriminalität<br />
einhergeht.</p>

<p>Nein, sie belegt das Gegenteil dessen, nämlich eine sinkende Rate und das obwohl US Bundesstaaten wie<br />
Florida seit Anfang der 90igerjahre Waffentragscheine in grosszügiger Weise ausstellen.</p>

<p>Unmöglich wenn obiger Artikel<br />
recht hätte………………….</p>

<p>WR</p>



<p>Nachtrag zu Freiheit eines jeden Schweizer Bürgers.</p>

<p>Wie ich mit dutzenden von Statistiken<br />
belegen könnte, wird sich dadurch das man dem Bürger der Schweiz die Waffen verwehrt und den Besitz zunehmend<br />
verweigert, rein gar nichts an den Gewalttaten ändern, je es muss angenommen werden das diese sogar stark ansteigen.</p>


<p>Wenn wir aus dem Ländern wie Australien, England, USA und Luxemburg etwas lernen, so doch das die entwaffnung des<br />
ehrlichen Bürgers sogar klar kontraproduktive Folgen für die Gesamtsicherheitslage hat.</p>

<p>Warum also Gesetze erlassen<br />
welche die Freiheiten anderer Bürger beschränkt, die Sicherheit aber verschlechtert&#8230;..??</p>

<p>Warum also, wenn diese<br />
Gesetze keinen vorzeigbaren Erfolg haben, wie wir aus England als Beispiel ersehen können&#8230;..??</p>

<p>Tja, ich kann nur<br />
einen Schluss daraus ziehen, es geht dabei nicht um das was linke Kreise uns weismachen wollen, es geht um etwas ganz<br />
anderes.</p>

<p>Selbst wenn man den Artikel dieses mamablogs hier als gegeben ansieht, so wird vielleicht eine Frau weniger<br />
mit einer Waffe bedroht, aber viele andere werden Opfer sein derer, die ihre Waffen so oder so illegal besitzen und<br />
einsetzen.</p>

<p>Also wer wird nach wie vor Waffen haben und nirgends mehr mit effektiver Gegenwehtr rechnen müssen&#8230;..???</p>


<p>Richtig&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Diejenigen welche heute schon&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>

<p>WR</p>]]></content:encoded>
			<link>https://estermann-aktuell.ch/blog1.php/waffeninitiative-nein#c37</link>
		</item>
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