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		<title>Yvette Estermann - aktuell - Neueste Kommentare</title>
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				<item>
			<title>Klaus Humbert Sursee [Besucher] in Antwort auf: Die Lobbyisten Gottes - Beter im Bundeshaus</title>
			<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 17:02:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Klaus Humbert Sursee [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Das ist wunderbar, dass es im Bundeshaus eine Gebetsgruppe gibt. Meine Frau und ich beten jeden Morgen, manchmal auch f&amp;#252;r die Beh&amp;#246;rden und den Staat. Dazu haben wir 15 christliche Lieder auswendig gelernt, total etwa 60 Stophen, dazu geh&amp;#246;rt auch die Landeshymme mit allen 4 Strophen.(Gut f&amp;#252;r die Hirnzellen). Wir sind jetzt 50 Jahre verheiratet und feiern im August 2010 die Goldene Hochzeit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das ist wunderbar, dass es im Bundeshaus eine Gebetsgruppe gibt. Meine Frau und ich beten jeden Morgen, manchmal auch f&#252;r die Beh&#246;rden und den Staat. Dazu haben wir 15 christliche Lieder auswendig gelernt, total etwa 60 Stophen, dazu geh&#246;rt auch die Landeshymme mit allen 4 Strophen.(Gut f&#252;r die Hirnzellen). Wir sind jetzt 50 Jahre verheiratet und feiern im August 2010 die Goldene Hochzeit.]]></content:encoded>
			<link>http://estermann-aktuell.ch/blog1.php/2009/03/08/die-lobbyisten-gottes-beter-im-bundeshau#c32</link>
		</item>
				<item>
			<title>Pirmin Meier [Besucher] in Antwort auf: Albisg&#252;etli, Burkhalter, Blocher...</title>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 05:34:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Pirmin Meier [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c31@http://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>Herr Burkhalter hat eine hervorragende, nicht nur aus Spr&amp;#252;chen bestehende Rede gehalten und sich in der heiklen Lage exzellent arrangiert.Die Legende vom blassen Bundesrat aus Neuenburg ist ein f&amp;#252;r allemal widerlegt. Von Herrn Blocher w&amp;#228;re man entt&amp;#228;uscht gewesen, h&amp;#228;tte er seine Zufriedenheit mit dem gegenw&amp;#228;rtigen Bundesrat ausgesprochen. F&amp;#252;r mich als Lehrer der Rhetorik war der Anlass, bei dem ich noch eine Reihe nicht SVP.ler angetroffen habe, durchaus ein Genuss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albisg&amp;#252;etli war ein interessanter Anlass mit vielen wertvollen Begegnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pirmin Meier&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herr Burkhalter hat eine hervorragende, nicht nur aus Spr&#252;chen bestehende Rede gehalten und sich in der heiklen Lage exzellent arrangiert.Die Legende vom blassen Bundesrat aus Neuenburg ist ein f&#252;r allemal widerlegt. Von Herrn Blocher w&#228;re man entt&#228;uscht gewesen, h&#228;tte er seine Zufriedenheit mit dem gegenw&#228;rtigen Bundesrat ausgesprochen. F&#252;r mich als Lehrer der Rhetorik war der Anlass, bei dem ich noch eine Reihe nicht SVP.ler angetroffen habe, durchaus ein Genuss. <br />
<br />
Albisg&#252;etli war ein interessanter Anlass mit vielen wertvollen Begegnungen.<br />
<br />
<br />
Pirmin Meier<br />]]></content:encoded>
			<link>http://estermann-aktuell.ch/blog1.php/2010/01/17/albisgueetli-burkhalter-blocher-1#c31</link>
		</item>
				<item>
			<title>Ernst Vollenweider [Besucher] in Antwort auf: Der  Bundesrat muss vom Volk gew&#228;hlt werden!</title>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:42:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Ernst Vollenweider [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c30@http://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>Trotz direkter Demokratie ist die Volkswahl des Bundesrates in der Schweiz leider noch kein aktuelles Thema. Schade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz direkter Demokratie ist die Volkswahl des Bundesrates in der Schweiz leider noch kein aktuelles Thema. Schade. <br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://estermann-aktuell.ch/blog1.php/2009/07/02/der-bundesrat-muss-vom-volk-gewaehlt-wer#c30</link>
		</item>
				<item>
			<title>derberliner [Besucher] in Antwort auf: IGEL wehrt sich gegen zu hohe Strompreise!</title>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:23:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator>derberliner [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c29@http://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>Also ich vergleiche die Stromanbieter immer wieder  auf http://www.stromtarifvergleich.energievergleicher.com Ich habe schon mehrfach meinen Stromanbieter gewechselt&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Also ich vergleiche die Stromanbieter immer wieder  auf http://www.stromtarifvergleich.energievergleicher.com Ich habe schon mehrfach meinen Stromanbieter gewechselt<br />]]></content:encoded>
			<link>http://estermann-aktuell.ch/blog1.php/2009/08/08/igel-wehrt-sich-gegen-zu-hohe-strompreis#c29</link>
		</item>
				<item>
			<title>Petar Marjanovic [Besucher] in Antwort auf: Der  Bundesrat muss vom Volk gew&#228;hlt werden!</title>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 21:03:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Petar Marjanovic [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c25@http://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>Sehr geehrte Frau Estermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde als junger Sozialdemokrat die Idee einer Wahl des Bundesrates durchs Volk sehr gut. Sie entspricht v&amp;#246;llig den Grundprinzipien einer direkten Demokratie, bei der die Macht vom Volke ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialdemokraten haben 1890 die Idee zur Abstimmung gebracht. Das Volk lehnte die Idee ab. Ebenso 1942, die selbe Initiative, auch klar abgelehnt. Leider war die SP jeweils die einzige Partei, die dies forderte, und die FDP, sp&amp;#228;ter auch die SVP die Parteien, die es abgelehnt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Idee ist allerdings sehr schwierig. Ich muss sagen, dass ich bis jetzt keine L&amp;#246;sung gefunden habe, die vern&amp;#252;nfitg ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist, wir brauchen eine Verbesserung des politischen Systems. Wir sehen, dass &amp;#171;ausserparlamentarische Personen&amp;#187; in einer schein-direkten Demokratie nicht ihre Rechte haben: Wir k&amp;#246;nnen auf Bundesebene nur Verfassungs&amp;#228;nderungen zur Abstimmung bringen. M&amp;#246;glichkeiten wie Volksdiskussionen, oder die Einbringung des Volkes ins Parlament fehlen. Interessant als Alternative zur Allgemeinen Volksinitiative w&amp;#228;re eine Art &amp;#171;aussenparlamentarische Initiative&amp;#187;, bei der 50'000 Stimmberechtigte eine parlamentarische Initiative einreichen k&amp;#246;nnen (und damit ein Gesetz vorschlagen k&amp;#246;nnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber seien wir ehrlich: Eine Wahl der wichtigsten Institution des Staates durchs Volk? Die Idee ist gut, aber nicht umsetzbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wir m&amp;#252;ssen zugeben, dass Personen gew&amp;#228;hlt werden, die bekannt sind, die auf Plakaten, Inseraten und Medien zu sehen sind. Dass dadurch falsche gew&amp;#228;hlt werden k&amp;#246;nnen, sehen wir in Italien. Gute &amp;#171;K&amp;#246;pfe&amp;#187;, und das sind Personen die wir brauchen, werden gar nicht gew&amp;#228;hlt, sofern sie keine Partei haben, die sie unterst&amp;#252;tzen, mit Geldern und Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wir haben vier Sprachregionen in der Schweiz. DeutschschweizerInnen, Romands, Italienischsprachige und die R&amp;#228;toromanischen Personen. Sie alle haben ehrlich gesagt eine andere Mentalit&amp;#228;t. Dass man aber die &amp;#171;Minderheiten&amp;#187; mit arithmetisch berechneten zwei Bundesr&amp;#228;ten vertreten will, ist kompletter Unsinn. Wir brauchen gute K&amp;#246;pfe und da kann man darf man nicht von Minderheiten sprechen, die angemessen ber&amp;#252;cksichtigt werden m&amp;#252;ssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, ich traue dem Volk nicht zu, dass sie eine Landesregierung w&amp;#228;hlen kann, die in jedem Falle richtig agiert. In einem Parlament, wo alles klein ist, kann man Sprengkandidaten stellen und damit schlaue K&amp;#246;pfe w&amp;#228;hlen, unabh&amp;#228;ngig der politischen Zugeh&amp;#246;rigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pragmatische L&amp;#246;sungen h&amp;#228;tte ich zwei zum Vorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Es gibt eine Volkswahl. Der Bundesrat wird auf neun Mitglieder vergr&amp;#246;ssert, damit die Verflechtungen gel&amp;#246;st werden. Ein Kultur- und Bildungsdepartement sowie ein Gesundheits- und Sportdepartement seien zu Gr&amp;#252;nden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidaten stellen sich zur Wahl f&amp;#252;r ein Departement, indem sie Unterschriften sammeln. Durchs Unterschriften sammeln kommt ein oder eine KandidatIn zum Volk; Parteien k&amp;#246;nnen ihre Zustimmung oder Ablehnung &amp;#228;ussern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschriftensammlerei daher, dass nur engagierte Personen gew&amp;#228;hlt werden, und dass sich die Zahl der Kandidaten nicht &amp;#252;berreisst, und man schliesslich 200 Kandidaten f&amp;#252;r neun Posten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Komission ber&amp;#228;t jeden einzelnen Kandidaten/Kandidatin und stellt diese in einem Abstimmungsb&amp;#252;chlein vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schliesslich kommt es zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Bundesrat wird vom Parlament gew&amp;#228;hlt. Die Wahlen unterstehen jedoch dem obligatorischen Referendum. Dadurch kann man dem Parlament ein Misstrauensvotum geben. Das Parlament kann dann neue Kandidaten stellen oder seine einzelnen Kandidaten besser erkl&amp;#228;ren/umwerben etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso kann das Volk die Neuwahl des Bundesrates anordnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Frau Estermann<br />
<br />
Ich finde als junger Sozialdemokrat die Idee einer Wahl des Bundesrates durchs Volk sehr gut. Sie entspricht v&#246;llig den Grundprinzipien einer direkten Demokratie, bei der die Macht vom Volke ausgeht.<br />
<br />
Die Sozialdemokraten haben 1890 die Idee zur Abstimmung gebracht. Das Volk lehnte die Idee ab. Ebenso 1942, die selbe Initiative, auch klar abgelehnt. Leider war die SP jeweils die einzige Partei, die dies forderte, und die FDP, sp&#228;ter auch die SVP die Parteien, die es abgelehnt hatten.<br />
<br />
Die Umsetzung der Idee ist allerdings sehr schwierig. Ich muss sagen, dass ich bis jetzt keine L&#246;sung gefunden habe, die vern&#252;nfitg ist. <br />
<br />
Klar ist, wir brauchen eine Verbesserung des politischen Systems. Wir sehen, dass &#171;ausserparlamentarische Personen&#187; in einer schein-direkten Demokratie nicht ihre Rechte haben: Wir k&#246;nnen auf Bundesebene nur Verfassungs&#228;nderungen zur Abstimmung bringen. M&#246;glichkeiten wie Volksdiskussionen, oder die Einbringung des Volkes ins Parlament fehlen. Interessant als Alternative zur Allgemeinen Volksinitiative w&#228;re eine Art &#171;aussenparlamentarische Initiative&#187;, bei der 50'000 Stimmberechtigte eine parlamentarische Initiative einreichen k&#246;nnen (und damit ein Gesetz vorschlagen k&#246;nnen).<br />
<br />
Aber seien wir ehrlich: Eine Wahl der wichtigsten Institution des Staates durchs Volk? Die Idee ist gut, aber nicht umsetzbar:<br />
<br />
1. Wir m&#252;ssen zugeben, dass Personen gew&#228;hlt werden, die bekannt sind, die auf Plakaten, Inseraten und Medien zu sehen sind. Dass dadurch falsche gew&#228;hlt werden k&#246;nnen, sehen wir in Italien. Gute &#171;K&#246;pfe&#187;, und das sind Personen die wir brauchen, werden gar nicht gew&#228;hlt, sofern sie keine Partei haben, die sie unterst&#252;tzen, mit Geldern und Ressourcen.<br />
<br />
2. Wir haben vier Sprachregionen in der Schweiz. DeutschschweizerInnen, Romands, Italienischsprachige und die R&#228;toromanischen Personen. Sie alle haben ehrlich gesagt eine andere Mentalit&#228;t. Dass man aber die &#171;Minderheiten&#187; mit arithmetisch berechneten zwei Bundesr&#228;ten vertreten will, ist kompletter Unsinn. Wir brauchen gute K&#246;pfe und da kann man darf man nicht von Minderheiten sprechen, die angemessen ber&#252;cksichtigt werden m&#252;ssen.<br />
<br />
Und ja, ich traue dem Volk nicht zu, dass sie eine Landesregierung w&#228;hlen kann, die in jedem Falle richtig agiert. In einem Parlament, wo alles klein ist, kann man Sprengkandidaten stellen und damit schlaue K&#246;pfe w&#228;hlen, unabh&#228;ngig der politischen Zugeh&#246;rigkeit.<br />
<br />
Pragmatische L&#246;sungen h&#228;tte ich zwei zum Vorschlag:<br />
<br />
1. Es gibt eine Volkswahl. Der Bundesrat wird auf neun Mitglieder vergr&#246;ssert, damit die Verflechtungen gel&#246;st werden. Ein Kultur- und Bildungsdepartement sowie ein Gesundheits- und Sportdepartement seien zu Gr&#252;nden. <br />
<br />
Kandidaten stellen sich zur Wahl f&#252;r ein Departement, indem sie Unterschriften sammeln. Durchs Unterschriften sammeln kommt ein oder eine KandidatIn zum Volk; Parteien k&#246;nnen ihre Zustimmung oder Ablehnung &#228;ussern.<br />
<br />
Die Unterschriftensammlerei daher, dass nur engagierte Personen gew&#228;hlt werden, und dass sich die Zahl der Kandidaten nicht &#252;berreisst, und man schliesslich 200 Kandidaten f&#252;r neun Posten hat.<br />
<br />
Eine Komission ber&#228;t jeden einzelnen Kandidaten/Kandidatin und stellt diese in einem Abstimmungsb&#252;chlein vor.<br />
<br />
Schliesslich kommt es zur Wahl.<br />
<br />
2. Der Bundesrat wird vom Parlament gew&#228;hlt. Die Wahlen unterstehen jedoch dem obligatorischen Referendum. Dadurch kann man dem Parlament ein Misstrauensvotum geben. Das Parlament kann dann neue Kandidaten stellen oder seine einzelnen Kandidaten besser erkl&#228;ren/umwerben etc.<br />
<br />
Ebenso kann das Volk die Neuwahl des Bundesrates anordnen.]]></content:encoded>
			<link>http://estermann-aktuell.ch/blog1.php/2009/07/02/der-bundesrat-muss-vom-volk-gewaehlt-wer#c25</link>
		</item>
				<item>
			<title>Werni Birrer [Besucher] in Antwort auf: Frau &#8222;Winkelried&#8220; freut sich!</title>
			<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:15:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Werni Birrer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24@http://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>Nur die stete Erneuerung und das Nachr&amp;#252;cken junger und unverbrauchter, aber motivierter Leute in die Parteigremien, gew&amp;#228;hrt das Fortbestehen der Partei in gewohnter St&amp;#228;rke. &lt;br /&gt;
Der Einbezug von jungen Frauen und M&amp;#228;nnern, insbesondere aber auch neuer Mitglieder generell, sichert der Partei die notwendige Kontinuit&amp;#228;t. Dabei ist die Begleitung und Unterst&amp;#252;tzung durch unsere erfahrenen &quot;Politf&amp;#252;chse&quot; eine unabdingbare Voraussetzung f&amp;#252;r den sp&amp;#228;teren Erfolg; - nicht einfach f&amp;#252;r die Einzelk&amp;#228;mpfer - sondern f&amp;#252;r die Partei! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werni Birrer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur die stete Erneuerung und das Nachr&#252;cken junger und unverbrauchter, aber motivierter Leute in die Parteigremien, gew&#228;hrt das Fortbestehen der Partei in gewohnter St&#228;rke. <br />
Der Einbezug von jungen Frauen und M&#228;nnern, insbesondere aber auch neuer Mitglieder generell, sichert der Partei die notwendige Kontinuit&#228;t. Dabei ist die Begleitung und Unterst&#252;tzung durch unsere erfahrenen "Politf&#252;chse" eine unabdingbare Voraussetzung f&#252;r den sp&#228;teren Erfolg; - nicht einfach f&#252;r die Einzelk&#228;mpfer - sondern f&#252;r die Partei! <br />
<br />
Werni Birrer]]></content:encoded>
			<link>http://estermann-aktuell.ch/blog1.php/2009/05/12/frau-winkelried-freut-sich#c24</link>
		</item>
				<item>
			<title>Dr.med.dent. Guido Meyer [Besucher] in Antwort auf: Zukunft mit Komplement&#228;rmedizin!</title>
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 14:51:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Dr.med.dent. Guido Meyer [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c21@http://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>Die Komplement&amp;#228;rmedizin ist keine Alternative zur Schulmedizin sondern eine Erg&amp;#228;nzung (komplement&amp;#228;r) dazu. Schulmedizin und Komplement&amp;#228;rmedizin bilden zusammen eine Ganzheitsmedizin. Darin ist auch die Ganzheitliche Zahnmedizin enthalten. Denn es gibt kein Gebiet im ganzen K&amp;#246;rper, wo sich so viele Fremdmaterialien befinden wie in der Mundh&amp;#246;hle. Es ist deshalb wichtig, dass ein ganzheitliches Denken auch in der Zahnmedizin Einzug h&amp;#228;lt. Mit der Einbeziehung der Komplement&amp;#228;rmedizin in der Medizin bekommt die Schweiz ein zukunftgerichtetes Gesundheitssystem, um das uns viele L&amp;#228;nder beneiden werden. Deshalb stimme ich &amp;#252;berzeugt ja f&amp;#252;r die Zukunft mit Komplement&amp;#228;rmedizin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Komplement&#228;rmedizin ist keine Alternative zur Schulmedizin sondern eine Erg&#228;nzung (komplement&#228;r) dazu. Schulmedizin und Komplement&#228;rmedizin bilden zusammen eine Ganzheitsmedizin. Darin ist auch die Ganzheitliche Zahnmedizin enthalten. Denn es gibt kein Gebiet im ganzen K&#246;rper, wo sich so viele Fremdmaterialien befinden wie in der Mundh&#246;hle. Es ist deshalb wichtig, dass ein ganzheitliches Denken auch in der Zahnmedizin Einzug h&#228;lt. Mit der Einbeziehung der Komplement&#228;rmedizin in der Medizin bekommt die Schweiz ein zukunftgerichtetes Gesundheitssystem, um das uns viele L&#228;nder beneiden werden. Deshalb stimme ich &#252;berzeugt ja f&#252;r die Zukunft mit Komplement&#228;rmedizin.]]></content:encoded>
			<link>http://estermann-aktuell.ch/blog1.php/2009/03/29/zukunft-mit-komplementaermedizin#c21</link>
		</item>
				<item>
			<title>Andy Zimmermann [Besucher] in Antwort auf: Die Lobbyisten Gottes - Beter im Bundeshaus</title>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 20:07:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Andy Zimmermann [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c15@http://estermann-aktuell.ch/</guid>
			<description>Vielen Dank f&amp;#252;r Ihr Bekenntnis. Wir haben in unserer Firma auch eine Gebetsgruppe. Das Gebete erh&amp;#246;rt werden, habe ich schon mehrfach erfahren.&lt;br /&gt;
Herr Jenny hingegen hat mich arg entt&amp;#228;uscht mit seinen &amp;#196;usserungen zu diesem Thema. Was hat er f&amp;#252;r Bef&amp;#252;rchtungen, wenn Politiker beten?&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielen Dank f&#252;r Ihr Bekenntnis. Wir haben in unserer Firma auch eine Gebetsgruppe. Das Gebete erh&#246;rt werden, habe ich schon mehrfach erfahren.<br />
Herr Jenny hingegen hat mich arg entt&#228;uscht mit seinen &#196;usserungen zu diesem Thema. Was hat er f&#252;r Bef&#252;rchtungen, wenn Politiker beten?<br />]]></content:encoded>
			<link>http://estermann-aktuell.ch/blog1.php/2009/03/08/die-lobbyisten-gottes-beter-im-bundeshau#c15</link>
		</item>
			</channel>
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